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Chapter 7 by SecretLab SecretLab

Was tust du jetzt? Versuchst du zu fliehen oder führst du den Auftrag aus?

Du wählst den „Bullen“ aus und schaffst ihn wie befohlen in den OP-Raum

Eigentlich würdest du ja jetzt wirklich abhauen wollen, doch deine neu entdeckten Gefühle überwältigen dich irgendwie auf komische Weise: du willst noch mehr sehen, noch mehr ausprobieren. Vor allem der Bulle weckt dein Interesse. Du willst nicht nur an Frauen herumdoktern, sondern auch mal an einem Mann! Dass er sich scheinbar wehrt, macht das Ganze irgendwie noch interessanter! Du schämst dich gleichzeitig für deine versauten Gedanken, doch du wagst es: du schnappst dir den Bullen in seinem grünen Ganzkörperanzug, kettest ihn ab und bringst ihn Richtung OP, wo ihn sicherlich auch eine schöne, saftige Behandlung erwartet. Er wehrt sich, selbst gefesselt bist du ihm als schwaches zierliches Nerd-Girl bei weitem nicht gewachsen. Zum Glück hilft dir ein kräftiger „Kollege“, ihn weiter zu schieben, bis er angekommen ist. Mehrere Rotgekleidete nehmen ihn in Empfang und fixieren ihn glücklicherweise schnell und zielstrebig auf der noch freien Metallbahre. Jetzt ist er absolut wehrlos.

Du bekommst mit, wie sich ein Mann und eine Frau mit elektronischen Tablets in den Händen über ihn unterhalten:

Mann: „Bei diesem Kandidaten wirkt das Präparat leider nicht wie erhofft. Er überwindet seine Ängste leider nicht für unseren Test.“

Frau: „Hat er schon die maximale Dosis erhalten?“

Mann: „Ja. Sollen wir trotzdem erhöhen?“

Frau: „Nein, zu gefährlich. Es ist und bleibt ein Kurgast. Aber er hat sich letztendlich freiwillig darauf eingelassen. Daher werden wir die Prozedur trotzdem wie geplant durchführen, ohne Dosiserhöhung. Er ist ja fixiert. Womöglich setzt die Dosis später ein. Bei einem gewissen Pegel an Lust oder **** ist das bereits vorgekommen. Auf jeden Fall wird es ein interessanter Test. Starten wir mit der Prozedur!“

Reißverschlüsse werden geöffnet: seine glattrasierten Brustwarzen werden freigemacht und sehen überraschend zart und rosa aus. In seinem freigelegten Schritt bollert ein langer und dicker, dunkler Riesenschwanz heraus, halbsteif liegend über den waagerecht liegenden Bauch, geziert mit ebenso prallen, rasierten Eiern.

Du spürst einen Anflug von lustvoller Macht, als du direkt vor dem entblößten und hilflos daliegenden Mann stehst, der doch so stämmig und kräftig wirkt. Er begehrt auf, kann jedoch nur in seinen Mundknebel undeutlich hineinmotzen. Er schafft es aber immerhin erfolgreich, sich mit seiner ganzen Kraft gegen die Gyno-Beinschienen zu wehren. Offenbar hat er keine große Lust auf eine Analbehandlung, was du irgendwie nachvollziehen kannst. Du bist trotzdem leicht enttäuscht darüber, dass ihm kein hübscher schwarzer Gummiplug in seinen Arsch geschoben werden kann. Vielleicht hätte ihn das ja etwas gezähmt, wer weiß?

Die Rotgekleideten denken sich schnell etwas Neues für ihn aus: Metallklammen werden hervorgeholt. Du verfolgst, wie diese an seinen zarten Männernippeln schmerzhaft angebracht werden, so dass er aufjault. Das gleiche folgt an seinen langen Schwanz: unter lauten Stöhnen bringen die roten Handschuhe eine blitzende Klammer nach der anderen an seinem gewaltigen Penisfleisch an. Tja, Pech bei der Länge, da passen viele ran. Sogar die Eichel wird nicht verschont. Du zählst da unten etwa ein Dutzend Metallzacken, die in den mittlerweile regelrecht rotleuchtenden, halbsteifen Riesenschwanz hineinbeißen.

Eine Behandlerin beugt sich über den so malträtierten, bulligen Patienten: „Sie dürfen sich nicht wehren, sonst wird es noch unangenehmer für Sie! Arbeiten Sie einfach mit uns, umso eher können Sie die Prozedur zur Zufriedenheit aller abschließen! Sicher, es wird noch etwas weh tun, aber Sie werden auch im Gegenzug belohnt!“

Der Angesprochene auf der Bahre schüttelt nur energisch und widerspenstig den Kopf.

„Ganz wie Sie wollen, wir haben Sie gewarnt…“

Man reicht plötzlich ausgerechnet dir einen langen Stab mit einem Knopf. Was ist das? Verhalte dich möglichst unauffällig! Du drückst testweise den Knopf und merkst ein Pritzeln an der Spitze. Strom! Ist das euer Ernst? Du schluckst aufgeregt. Was erwartet man von dir? Du kannst jetzt nicht einfach aufhören, sonst landest du selbst noch auf so einem Tisch!

Ängstlich hältst du den Elektrostab erstmal testweise auf den Gummianzug. Klick-Pritzel-Aua! Du siehst, wie er durch den Stromschlag erschrocken aufjault. Du testest es als nächstes auf den Brustwarzen, auf denen immer noch Metallklammer stecken. Oh ja, da tut es noch mehr weh! Interessiert verfolgst du, dass der Widerstand des Bullen ein kleines Stückchen nachlässt. Jetzt probierst du es mal am Schwanz! Klick-der Strom springt durch die ganze Latte und du hörst ein wehleidiges Wimmern. Kannst du ihn brechen? Du streichelst mit dem Gerät sachte über den wahnsinnig empfindlichen Männersack und merkst wie er vor schierer Angst zusammenzuckt. Was für ein herrliches Gefühl!

Du merkst plötzlich, dass dein knallenger roter Gummistring vor Geilheit schon so nass ist, dass bereits einzelne Lusttröpfchen an den Innenseiten deiner Oberschenkel herunterlaufen, verborgen unter der langen Gummischürze. Der gefolterte Schwanz vor deinen Augen bringt dich fast um den Verstand.

Der fleischige dicke Prügel mit den Klammern wird nun plötzlich härter, stellst du erstaunt fest. Der Strom muss das bewirkt haben. Das testest du doch gleich nochmal: Zack, noch ein bisschen steifer, durch die Spannung springen einige Metallklammern unter erlösenden Schmerzen ab. Du quälst ihn so lange mit deinem Folterinstrument, bis seine Riesenlatte wirklich hart und steif in den Raum ragt, alle Metallklammern haben sich verabschiedet, derart spannt nun das harte dunkle Fickfleisch im Schoß des Bullen, leuchtet immer noch rot an den gepiesackten Bissstellen. Er keucht nur noch hilflos vor sich hin.

Die anderen Behandler scheinen sehr zufrieden mit deinem Vorgehen sein, machen sich eifrig Notizen auf ihren Tablets. Das macht dich gleichzeitig etwas stolz!

Nun wird unterhalb seines fetten Hodensacks eine Metallmanschette angebracht, verschlossen, fest zugedreht.

„So nun haben wir genügend Gelegenheit, uns ausgiebig mit dem erigierten Genital intensiver zu beschäftigen!“, sagt eine große, schlanke weibliche Behandlerin nüchtern, als wäre es das normalste von der Welt. Sie fragt den Patienten erneut: „Und, jetzt bereit mitzumachen?“

Er schüttelt immer noch den Kopf und mault herum, trotz seines erbärmlichen und hilflosen Zustandes.

Sie redet leise und drohend auf ihn ein: „Wir werden Sie schon noch zähmen…!“

Wie wird der Bulle gezähmt?

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