Chapter 9
by
Reyhani
Für was entscheidet sich Alex?
Damensauna hochprozentig
"Mir wird dieser Trubel langsam zu viel. Lass uns mal in der Damensauna gucken. Da ist es es doch bestimmt ruhiger", schlägt Alex vor. Beide haben sich die engen Badeanzügen grade erst wieder angezogen, nur um sie eine Tür weiter wieder auszuziehen. Dieses Mal geht es schon etwas schneller. Selbst die schüchterne Alex bekommt langsam Übung.
Nach der feuchten Hitze des Dampfbades ist die Temperatur in der Sauna eine Wohltat. Gabi und Alex sind alleine in einer Kabine. Hier traut sich Alex, ihre Brüste zu zeigen. Aber sie hat das Saunatuch noch vorschriftsmäßig um ihre Hüften gebunden. So zeigefreudig wie ihre Freundin ist sie noch lange nicht. Gabi hat sich auf der gegenüberliegenden Bank ausgebreitet. Sie liegt mit dem Rücken auf ihrem Tuch, die Augen genießerisch geschlossen.
Heimlich bewundert Alex den Körper ihrer Freundin. Bis auf ein kleines Bäuchlein und ein paar Dellen in den Oberschenkeln sieht sie noch knackig aus. Und erst der Teint! In dieser Position sind von ihren großen Brüsten vor allem die hervorstehenden Nippel zu sehen. Langsam lässt Gabi einen Finger darüber kreisen. Sie richten sich noch mehr auf. Ein glänzender Schweißtropfen löst sich und rinnt an ihrer Seite herab.
"Na, gefällt dir, was du siehst?", fragt Gabi provozierend.
"Also ... ich ... ja, nein ...", stottert Alex, die sich ertappt fühlt.
"Du entspannst dich sofort, sonst erzähle ich Friedhelm nachher, dass du mir ständig auf die Titten glotzt und dass ich glaube, du bist eine Lesbe."
"..."
"Das war ein Witz", erwidert Gabi das entsetzte Schweigen ihrer Freundin. "Aber entspannen musst du dich trotzdem. Los, hopp hopp!"
Alex ringt einen Moment mit sich. Dann breitet sie ihr Saunatuch ebenfalls auf der Bank aus und legt sich drauf. Allerdings auf den Bauch, so fühlt sie sich sicherer. Das Gesicht legt sie in die Armbeuge. Sie hofft, dass Gabi nicht sieht, wie verlegen sie ist. Es hilft auch, dass sie ihre Brille abgesetzt hat. Langsam fühlt sie, wie die wohlige Wärme ihren Körper umschließt. Ein feiner Schweißfilm bildet sich auf ihrem Rücken und ihrem Hintern.
"Wie schön, dass ich endlich mal dein Prachtstück in Ruhe begutachten kann. Du hast einen tollen Arsch, weißt du", hört Alex ihre Freundin sagen. Sie schaut kurz auf. Gabi liegt auf der Seite auf den Ellenbogen gestützt und grinst frech. Alex wird wieder rot und versteckt ihr Gesicht in ihrem Arm.
"Ich finde ihn zu fett. Und alle anderen auch. Hast du nicht gesehen wie die Leute im Schwimmbad starren", murmelt sie.
"Dummerchen, weil sie ihn geil finden. Oder denkst du, alle glotzen auf meine Titten, weil die ihnen gar nicht gefallen?"
"Aber das ist was ganz anderes. Das ist doch klar, dass die Männer auf großen Busen stehen. Dicker Hintern turnt doch alle total ab."
"Ich weiß ja nicht, mit was für komischen Jungs du auf der Schule warst, aber hier ist das garantiert anders. Ich wette, mit deinem jungen Prachtarsch könntest du jeder Zeit meine alten Hängetitten schlagen. Komm, ich beweis es dir. Wir waren jetzt eh lange genug hier drin."
Alex versteht nicht genau, was Gabi meint. Aber was bleibt ihr übrig, sie folgt Gabi in den Ruheraum. Dort schlüpfen sie durch eine Tür mit der strengen Warnung: Nur für Personal! Das Zimmer dahinter ist eine Mischung aus Büro, Krankenstation und Putzmittelraum. Hinter den Kulissen ist alles nüchterner als in der gemütlichen Sauna.
"Hey Eva", begrüßt Gabi die Frau am Schreibtisch. Sie hat sehr kurze Haare. Ihr weißer Klinikkittel wird von ihrer massiven Gestalt gut ausgefüllt. "Da haben wir ja Glück, dass du heute Dienst hast. Ich brauche mal dein Urteil. Du siehst doch hier ziemlich viele Frauen, hast 'nen perfekten Überblick ...", sie deutet auf den Monitor auf dem Schreibtisch. Er zeigt vier Kameraansichten: vom Eingangsbereich, den Türen zu den Saunen und dem Ruhebereich.
"Willkommen Gabriela. Lange kein Besuch von dir", antwortet Eva freundlich mit einem breiten Akzent. Sie steht auf und drückt erst Gabi und dann Alex in ihre Arme. Alex wird ein bisschen mulmig. Eva ist nicht nur breit, sondern auch sehr groß.
"Nein, kann ich gar nichts erkennen ... alles viel zu klein auf dem Monitor...", sagt Eva und grinst verlegen.
"Ach, lass den Quatsch", winkt Gabi ab. "Ich weiß, dass ihr oft in den Saunen nachgucken geht, wenn ihr eine besonders schöne Frau seht."
"Gehalt hier ist so schlecht, habe ich Bonus verdient!", sagt Eva grinsend. Dabei fletscht sie die Zähne.
"Schon klar. Da habe ich nichts dagegen. Deswegen bist du die Expertin. Guck mal, meine Freundin Alex hier, sie will mir nicht glauben, dass sie viel heißer ist als ich ... also toller Hintern, sexy Ausstrahlung im Gegensatz zu mir alter Schabracke. Mir will sie es nicht glauben. Sag du es ihr."
Eva sieht Alex durchdringend an: "Muss ich prüfen. Aber keine Inspektion ohne Desinfektion. Ist Vorschrift!", schnarrt Eva und fängt dann laut und dreckig an zu lachen.
Sie geht zum Aktenschrank, öffnet die unterste Schublade und holt Gläser und eine grüne Flasche hervor. Dann schenkt sie ein: eins für Alex, eins für Gabi, eins für sich. Sie prosten sich zu. Alex muss husten, als sie das Zeug unvorsichtigerweise ext.
Dann wird es ernst. Eva zieht sich einen weißen Latexhandschuh über und greift mit ihrer großen Hand nach Gabis Busen. Sie wiegt, schüttelt und knetet die Brüste und macht dazu undefinierbare Geräusche. "Gabriela, weißt du, liebe ich deine Tutteln. Aber sind wir alte Frauen. Was soll ich sagen."
"Ich weiß", seufzt Gabi, "aber um mich geht es ja gar nicht, sondern um meine kleine Freundin." Sie wischt mit dem Kinn zu Alex hinüber.
"Klar, guck ich mir gleich an. Aber sage ich immer: Keine Inspektion ohne Desinfektion." Sie **** die nächste Runde. Eva wartet, bis Alex' Husten sich beruhigt hat. "Tuttelninspektion mach ich in fünf Jahren nach zweitem Kind. Aber Popo lohnt schon."
Eva tritt hinter Alex, schaut hinunter und wiederholt "Lohnt!"
Es entsteht eine peinliche Pause. Alex ist ganz heiß geworden. Schwindelig ist ihr auch und der Hals kratzt von dem Kräuterschnaps. Am liebsten würde sie wegrennen, aber diese Maschinenfrau versperrt den Fluchtweg. Gabi muss sie retten.
Aber Gabi strahlt Alex nur erwartungsvoll an. Wie ihre Mutter vor dem ersten Auftritt mit der Blockflöte. Ihr Widerstand schmilzt dahin. Alex bringt es nicht übers Herz, Gabi zu enttäuschen. Sie hat mit ihr an ihrem ersten Tag im Urlaub schon so viel erlebt und sie hat das Gefühl, dass das noch lange nicht das Ende ist. Da muss sie wohl mal aus ihrer Komfortzone raus.
Langsam lockert Alex den Knoten ihres um die Hüften geschlungenen Saunatuchs. Sie lässt es vorsichtig hinunter – aber nur hinten! "Siehst du, Kindchen, geht doch", kommentiert Gabi wohlwollend. Alex freut sich über das Lob, bis Evas Zeigefinger sich in ihren unteren Rücken bohrt. Langsam fährt der Finger nach unten. Er gleitet durch die Kerbe ihres Hinterns, wo noch ein bisschen Schweiß von der Sauna klebt. Dann greift Eva erst nach der einen und dann nach der anderen Backe und drückt ein paar mal. Genau wie Gabis Brüste wird auch Alex' Hintern geschüttelt und gewogen. Am Schluss zieht Eva beide Backen auseinander. Wie peinlich, jetzt kann sie wirklich alles sehen!
Tschack! – ein lauter Knall erfüllt den Raum. Eine Sekunde später fühlt Alex den harten Klaps, den Eva ihr auf den Po gegeben hat.
"Top! Tolles Gerät. Können wir alten Frauen einpacken", lacht Eva.
"Siehst du Alex, ich habe es ja gesagt. Jetzt haben wir von Eva die Bestätigung. Du musst deinen Körper echt nicht verstecken", triumphiert Gabi und wendet sich zum Ausgang.
"Hey, wohin", protestiert Eva und füllt die Gläser noch einmal.
"Noch eine Desinspektifektion?", stottert Alex ängstlich.
"Quatsch. **** wir auf die Jugend!"
Noch zwei weitere Runden, dann können Gabi und Alex aus Evas Büro fliehen. Erst einmal stecken sie ihre Köpfe in das Eiswasserbecken und brechen dann auf den Liegen im Ruheraum zusammen. Langsam hört die Welt auf, sich zu drehen.
"Du hast mich an Eva verkauft. Das war doch ein abgekartetes Spiel", resümiert Alex mit schwerer Zunge. "Was kriegst du dafür, dass du junge Mädchen hierher schleppst, damit Eva ihnen am Arsch rumfummeln darf? Du Puffmutter!"
"Gar nichts! Ich wollte dir nur einen Gefallen tun, dein Selbstbewusstsein stärken, du undankbare Schlampe", braust Gabi beleidigt auf. Auch an ihr ist die Desinfektion nicht spurlos vorüber gegangen. "Eva versteht eben was von Weibern. Aber wenn du ihr nicht glaubst, können wir auch einen objektiven Test machen."
"Ich wette, das hat auch wieder mit meinem Po zu tun", sagt Alex resigniert. Oder war auch ein Funken Hoffnung darin zu hören?
"Natürlich Süße. Wenn wir wieder fit sind, gehen wir ins Schwimmbad und lassen in öffentlicher Wahl feststellen, wer die Heißeste ist."
"Öffentliche Wahl? Willst du etwas Stimmzettel verteilen? Titten oder Arsch, aber jeder nur ein Kreuz ..."
"Quatsch, Stimmzettel brauchen wir nicht. Das geht viel einfacher. Du wirst schon sehen", lächelt Gabi verschmitzt.
Wie soll diese Wahl funktionieren?
Disable your Ad Blocker! Thanks :)
Privatklinik
Dein Wellnessurlaub wird anders verlaufen als geplant.
Du willst einfach mal nur eine Woche richtig ausspannen. Doch in den unterirdischen Bereichen der Klinik gibt es viel zu entdecken. Der Aufzug bringt dich in verschiedene Stockwerke und vor jeder Türe musst du eine Entscheidung treffen, die nichtsahnende Folgen haben kann.
Updated on Feb 15, 2026
by Reyhani
Created on May 1, 2024
by SecretLab
- 333 Likes
- 86,695 Views
- 54 Favorites
- 22 Bookmarks
- 116 Chapters
- 34 Chapters Deep
Comments moved below the chapter.

Comments