Want to support CHYOA?
Disable your Ad Blocker! Thanks :)

Chapter 10 by MacGuyver1981

What's next?

Schon wieder besamt...

Tina erkannte sofort was los war und das der Fremde gerade gewaltig kam, diese Situation war so überwältigend, das es auch Ihr plötzlich und unerwartet überkam, Ihre Fickgrotte zog sich zusammen und durch Ihren ganzen Körper gingen krampfhafte Zuckungen, Ihr Rücken drückte sich durch und bildete ein Hohlkreuz, so das Ihre wundervollen, prallen Silikontitten noch mehr zur Geltung kamen.

Der Busfahrer war überwältigt von diesem Anblick, noch nie hatte er so eine junge Zuchtstute in so einer Ekstase erlebt, sie war wirklich das perfekte Fickstück. Sofort nahm er seine Fickbewegungen wieder auf, was Tina willig hin nahm, sie war überrascht, dass sein Schwanz immer noch hart war, das er ihr komplett fremd war, war ihr mittlerweile egal, sie war nur dankbar für diesen geilen Orgasmus und hoffte darauf, das er es ihr noch einmal besorgen würde.

Der Fahrer änderte nun die Position, er setze sich auf und zog Tina über sich, Tina kapierte sofort was Sache war, er wollte geritten werden und sie zögerte nicht eine Sekunde, sofort begann sie ihr Becken zu heben und zu senken, dabei hielt sie ihre prallen Titten vor sein Gesicht, er griff sich ihre festen Silikoneuter und leckte abwechselnd ihre harten Brustwarzen, während Tina Ihr Tempo immer weiter erhöhte.

Tina stöhnte und nuschelte dabei Sätze wie, „gefällt dir das so?“, „Ist es das was du wolltest du alter Bock?“, „Findest du es geil ein junges Mädchen im Schlaf zu ****?“, es klang eher so, als würde sie mit sich selbst reden statt mit dem Fahrer, der Ihr aber nur allzu gern antwortet, „Du kleine dreckige Hure hast es nötig, du lässt dich doch von jeden ficken, sogar von so einen hässlichen Fettsack, du kleine räudige Hündin!“.

Diese Worte ließen Tinas Möse direkt wieder zucken, Tina liebte es wie Dreck behandelt zu werden, sie wusste schon seit ihren ersten Mal, dass sie nicht auf Blümchensex steht, sie braucht es dominiert zu werden, sie braucht die Demütigung, deswegen hatte sie auch kurz nach Ihren ersten Mal, Ihren ersten festen Freund abgeschossen und fing an, sich kreuz und quer durch die Schule und durch die Nachbarschaft zu vögeln, es dauerte nicht lang, bis sie als Schlampe verschrien war, einer der Gründe, weshalb sie sich eine eigene Wohnung gesucht hatte, sobald es Ihr möglich war.

„Jaaaah…sprich weiter…benutz mich..zeig mir, was für eine Drecksau ich bin…zeig mir, wie man mit räudigen Hündin umgeht!“ stöhnte sie den Fahrer zu und erhöhte Ihr Tempo weiter, mittlerweile war Ihr Ritt so wild, das der Fahrer Ihre Nippel nicht mehr mit den Lippen zu fassen bekam, ihr Ritt wechselte immer wieder von einen auf und ab zu einen wilden Beckenkreisen, sie war kaum zu halten.

Der Fahrer ließ sich das nicht zweimal sagen und erfüllte Ihren Wunsch, „Du kleine verhurte Wildkatze, du geiles Dreckstück…du bist dafür gemacht, gefickt zu werden, du kleine Hure bumst doch mit jeden!“. „Ich wette du bumst sogar mit deinen Lehrern, du billiges Stück, du dreckige Schulhure, eine wie du taugt doch nur zum ficken!!!“ Das war zu viel für Tina und sie wurde von einen weiteren Orgasmus durchgeschüttelt, der Fahrer versuchte sie festzuhalten, aber sie schüttelte sich so wild und unkontrolliert, das sie beide vom Sitz in den Flur des Busses fielen.

Da lagen sie, beide am Boden beide erschöpft, Tinas Atem beruhigte sich nur langsam, aber der Busfahrer kam noch nicht auf seine Kosten, er wollte nun auch noch sein Abgang haben, also drehte er Tina auf allen Vieren, sie wusste was er wollte, aber sie war so fertig das sie ihn den Zugang verweigern wollte und die Hand vor Ihre Möse hielt, „ich kann nicht mehr!“.

Der Fahrer antwortet nur, „Wen interessiert’s ob du noch kannst, hast du immer noch nicht kapiert, das Huren wie du das nicht zu entscheiden haben?!“, schlug ihr die Hand weg und drang erneut in sie ein, er fing sofort an wild zu stoßen, ob es Ihr gefällt oder nicht, war Ihm egal, er wollte jetzt einfach nur noch abspritzen, er rammelt Tina wie ein Tier, aber Tina Möse war mittlerweile so geweitet und schleimig, das Ihn einfach die enge Reibung fehlte, da fiel sein Blick, über das kleine Loch, das unmittelbar über dem Loch lag, das er gerade fickte.

Er zog sein Schwanz kurz raus, spuckte auf Tinas Analmöse und stieß direkt zu, trotz aller Kraft, schaffte er es nicht, sein Schwanz mit dem ersten Stoß komplett in diesen engen, trockenen Loch zu versenken.

Tina bäumte sich auf und schrie vor ****, sie versuchte nach vorn auszuweichen, aber der Fahrer hielt sie an der Hüfte und zog sie immer wieder zu sich, dabei drang er immer wieder ein Stück tiefer. Tina schrie wie am Spieß, es mussten gewaltige Schmerzen gewesen sein, aber der Fahrer machte unbeirrt weiter, Ihre Schreie stachelten Ihn nur weiter an.

Als er kurz vor seinen Höhepunkt stand, wechselte er erneut das Loch und stieß wieder in Ihre Zuchtspalte, er wollte sie unbedingt wieder besamen, es dauerte nur Sekunden, dann war es soweit, er kam mit so einer Wucht, das er sich mit seinen ganzen Gewicht auf Tinas Rücken fallen ließ, die direkt nachgab und mit dem Busfahrer zu Boden sank.

Noch die letzten Zuckungen, die letzten Samenschübe…der Fahrer war mehr als befriedigt und blieb schwer atmend auf dem Rücken der kleinen, zierlichen Tina liegen.

Auch die erschöpfte Tina war froh, das dieser schmerzhafte aber geile Akt sein Ende gefunden hatte, so schmerzhaft es auch war, so geil fand sie es auch, noch nie hatte ein Mann es gewagt, sie so brutal zu benutzen, sie fühlte sich wie ein billiges Stück Fickfleisch und sie genoss dieses Gefühl in vollen Zügen!

What's next?

Comments

      Want to support CHYOA?
      Disable your Ad Blocker! Thanks :)