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Chapter 54 by gha93 gha93

Was machte eigentlich Jennifer?

Unterdessen bei Jennifer

Jennifer:

Nachdem ich den Vorhang hinter Achim, so hieß der Mann anscheinend, zugezogen hatte, packte er mich und drückte mich an die hintere Wand der Kabine.

Sofort begannen seine Hände, meinen Körper Zentimeter für Zentimeter zu erkunden.

Seine Absichten waren klar. Aber nicht mit mir. Ich war eine anständige Frau!

Also blieb mir nichts anderes übrig, als ihn von mir zu schieben und ihm zu erklären, dass das so nicht laufen würde. Natürlich würde ich ihm den Schwanz lutschen. Das gebot schon die Höflichkeit. Aber ficken kam nicht in Frage.

Achim akzeptierte. Er war so ein netter Kerl.

Während er seine Hose öffnete, kniete ich mich vor ihn und vergrub die Hände zwischen meinen Beinen.

Verdammt, war ich feucht.

Als sein Schwanz zum Vorschein kam, leckte ich mir über die Lippen.

Ich wollte ihn.

Schnell zog ich eine Hand zwischen meinen Beinen hervor und griff nach dem Schwanz.

Es dauerte nur wenige Sekunden, bis der ganze Schwanz dank meiner Feuchtigkeit glänzte.

Ich blickte für einen Moment zu Achim auf. Die Erregung stand ihm ins Gesicht geschrieben.

Ich schenkte ihm ein Lächeln. Dann fing ich an.

Kaum hatte ich Achims Schwanz in den Mund genommen, spürte ich, wie es zwischen meinen Beinen immer stärker kribbelte. Es fühlte sich so gut an, an ihm zu lutschen.

Hinter dem Vorhang hörte ich Tom leise sprechen. Was er sagte konnte ich aber nicht verstehen.

Sprach er gerade mit Achims Frau? Hatte er sie schon manipuliert? Was würde er mit ihr machen?

Ich spürte, wie ich noch feuchter wurde.

Sie hatte keine Chance. Sie würde gar nicht merken, wie ihr geschah. Nicht so wie ich.

Im Gegensatz zu ihr wusste ich, wozu Tom fähig war. Ich wusste, wie es war manipuliert zu werden und sobald es losging, war ich bereit.

Während ich mir ausmalte, was mit Achims Frau passieren würde, masturbierte ich immer heftiger.

Leise vor Erregung wimmernd, lutschte ich weiter an Achims Schwanz.

Es fühlte sich so gut an.

Irgendwann hörte ich von draußen eine mir unbekannte Männerstimme und dann die einer Frau. Der Mann klang noch ganz normal, aber die Frau ... Achims Ehefrau? ... sie klang ... **** ... und erregt.

Mein Wunsch hatte das mit ihr gemacht. Was auch immer mit ihr geschah, es war meine Schuld.

Die Erkenntnis durchfuhr meinen Körper wie ein Blitz. Ich begann überall zu beben und verlor die Kontrolle. Wäre Achims Schwanz nicht gerade tief in meiner Kehle versunken gewesen, hätte ich wahrscheinlich den halben Laden zusammengeschrien. Stattdessen sorgte die Vibration meiner Stimmbänder lediglich dafür, dass auch Achim seinen Höhepunkt erreichte.

Er packte meinen Kopf, grunzte laut und drückte mich an sich.

Noch völlig von meinem eigenen Orgasmus überwältigt, ließ ich ihn einfach machen.

Fest an ihn gepresst, spürte ich deutlich, wie seine Hoden an meinem Kinn zu pulsieren begannen. Gleich würde ich seine leckere ...

In dem Moment, als der erste Tropfen meine Kehle berührte, geschahen zwei Dinge.

Erstens wurde mir schlagartig klar, dass ich keineswegs besser war als Achims Ehefrau. Ich hatte nichts, aber auch gar nichts davon gemerkt, wie ich von Tom manipuliert worden war. Ich war sein Spielzeug gewesen und hatte genau getan, was er von mir gewollt hatte.

Toms Kräfte waren unglaublich.

Und dann folgte die zweite Sache. Ich kam. Schon wieder! Es fühlte sich noch härter und wilder an als zuvor. Diesmal nicht wie ein Blitz, sondern wie eine kleine Explosion.

Ich musste für ein paar Sekunden weggetreten sein, denn als ich wieder klar denken konnte, knöpfte Achim gerade seine Hose zu. Er beachtete mich gar nicht, sondern schaute geradewegs durch mich hindurch. Anscheinend etwas, das Tom mit ihm gemacht hatte.

Wortlos stopfte er sein Hemd in die Hose und verließ dann die Umkleide.

Die Kabine seiner Frau, aus der klatschende Geräusche und ekstatisches Stöhnen zu hören war, nahm er gar nicht war. Stattdessen ging er den Gang nach rechts entlang und verschwand.

Würde er sich daran erinnern, was er hier mit mir gemacht hatte? Wahrscheinlich nicht.

Irgendwie fand ich genau das ziemlich heiß.

Ich stand auf und rieb mir die schmerzenden Knie. Als ich mein Spiegelbild sah, musste ich lachen. Sowohl mein Kinn als auch meine Brüste waren über und über mit Sperma verschmiert.

Schnell wischte ich alles mit den Händen ab und leckte mir die Finger sauber.

Dann war es Zeit, meine Freunde zu suchen.

What's next?

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