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Chapter 5 by ann03 ann03

Schafft es Jana zu fliehen?

Jana zögert und Elias spielt mit nacktem Oberkörper

Im Kampf um meine Gefühle denke ich nicht einmal daran, mein T-Shirt wieder runter zu ziehen. Ich realisiere, dass mir nur noch wenige Augenblick für die Flucht habe, bleibe aber einfach hilflos sitzen. Eine innere Stimme bremst mich 'die Flucht ist ja noch eine viel schlimmere Strafe'

Bald darauf spüre ich, wie sich Elias wortlos mir näher und wenig später wieder meine Brüste begrabscht. Und jetzt gar auch in den BH greift und gar meine Brustwarzen kneift. Ich stosse gar leichte Schreie aus, sage 'Nein bitte nicht'. Elias reagiert nicht auf mein Betteln, spüre eine Hand am BH-Verschluss am Rücken. Und plötzlich tauchen so wieder Angst und grosse Unsicherheit auf, beginne gar zu zittern.

Dann flüstert mir Elias ins Ohr 'Jana, schön dass du noch da bist, du wirst es nicht bereuen'. Dieser freundliche Ton beruhigt mich stark, kommt mir wie ein Rettungsring vor, und ich fasse Mut.
Für einen Moment spüre ich gar ein eigenartiges Gefühl, bin irgendwie erregt, fühle mich wie in einem Abenteuer

So lasse ich einfach alles über mich ergehen. Inzwischen hängt BH offen über meinen Schultern, spüre wie Hände Brüste und Oberkörper massieren.
Endlich zieht mir Elias Shirt und BH komplett aus. Ich sehe sein lächelnder Blick über meinen nacktem Oberkörper wandert. Jetzt spüre ich seine Hände am Rücken, realisiere der er jetzt beginnt meinen Bauch mit Mund und Zunge zu massieren. Und es dauert nicht lange, bis ich spüre dass er an meinen Brustwarzen saugt und mit Zähnen gar leicht zubeisst. Ich bin so aufgeregt, oder gar erregt, dass ich gar zu Stöhnen beginne.

Immerhin hat Elias mir bis jetzt die Hosen gelassen und ich hoffe auch sehr dass es so bleibt.
Nach einer Weile sagt er dann zu überraschenderweise "Ziehe dich jetzt wieder ganz an, wir gehen jetzt etwas auswärts Essen".
Der erste Teil ist erstmal eine Erleichterung, das zweite Teil dagegen eine Frechheit. Meine Arbeitszeit ist um, und ich soll ich auch noch zum Essen begleiten, ohne dass er mich überhaupt fragt.

Aber ich schaffe es nicht ein klares Nein auszusprechen, sage nur dass ich nicht gerade zum auswärts essen gekleidet bin. "Das passt schon, wir gehen in ein einfaches Arbeiterlokal". Die Essenszeit wird dann überraschend nett, ich schaffe es gar einige Zeit ungezwungen mit Elias zu reden.
Wir nach dem wir mit dem Essen schon längere Zeit fertiggegessen haben, sagt Elias "Wir fahren jetzt, einen Desert und Kaffee können wir gut noch zu Hause nehmen". Bei der kurze Autofahrt merke ich, dass ich ungewohnter weise recht viel die ganze Zeit gesprochen habe, vielleicht fast etwas zu viel aus meinem Leben einem kaum bekannten Mann erzählt habe.

Schafft es Jana nach Desert nach Hause?

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