Chapter 17
by
ann03
Wie erlebt Ann die Hausarbeit?
Gar nicht so erniedrigend
Ich gehe in die Garderobe, um meine Arbeitskleidung anzuziehen. Bis jetzt war die Kleidung, die ich tragend musste sehr erniedrigend, ich komme mir in dieser wie als Sex-Puppe vor. Es würde mich wundern, wenn es diesmal anders wäre.
Aber ich werde positiv überrascht. Es ist auch wieder einiges an sexy Wäsche dabei, aber nicht so blossstellend wie das bisherige, gar nicht so weit weg von meinem Outfit, das ich selbst für Versteigerung gewählt habe.
Bei der Kleidungswahl war ich vielleicht etwas naiv, mit dem jetzigen Wissen wie mich viele Leute und insbesondere Männer so sehen, so wie sich Frank geäussert hat, hätte ich so etwas nie für einen solchen Anlass angezogen.
Zuerst muss ich nun das enge Latex und Gummi-Zeugs ausziehen. Das ist ein rechter Murks, gar nicht einfach allein. Es dauert Minuten, bis ich aus dem einengenden Korsett komme.
Der Slip bedeckt gar mehr mein G-String, hingegen bedeckt der Pushup-BH meine Brust nur knapp bis Brustwarzen. Das wäre vor ein paar Stunden noch unvorstellbar gewesen, inzwischen habe ich mich daran gewöhnt, dass ich meine Brust zur Schau stellen muss. Nicht ganz unerwartet gibt es auch wieder Strapse, diesmal aber mit Netzstrümpfen. Auch die High-Heels fehlen nicht. Über die Unterwäsche gibt es ein schwarzes Kleid, das gar auch die Brüste abdeckt, aber nur bis Mitte Oberschenkel reicht. Dazu kommen kleine weisse Rüschenschürze und ein weisser Haarreif.
Und selbstverständlich trage ich immer auch noch die metallenen Hals- und Armreife, nur die Fussreife wurde ich heute Morgen los, damit ich überhaupt in Stiefel schlüpfen konnte.
Ich gehe so gekleidet zurück ins Wohnzimmer und werde aufgefordert das Wohnzimmer zu saugen. Ich sehe, wie Frank wie Franks Blick die meiste Zeit auf mich gerichtet ist. Es ist schon ein komisches Gefühl so intensiv bei Arbeit beobachtet zu werden. Mit der knappen Kleidung ist mir klar, dass er beim Bücken etwas mehr sieht als mir lieb ist'.
Abgesehen von der Kleidung, ist diese Art von Arbeit in etwa, was ich mit meinem Angebot auch erwartet habe.
Aber die Arbeit verläuft alles andere als reibungslos, Frank ist pingelig, reklamiert das und dort, ich muss vieles wiederholen, teils gar mehrmals. Und zur Strafe muss ich dann noch andere Räume putzen. Ich werde so richtiggehend erniedrigend behandelt, und ich bin heil froh, als Frank nach geschätzt bald 2 Stunden den Schluss ankündigt.
Im Nachhinein gesehen war die einfache Hausarbeit noch viel schlimmer als das Rasenmähen im erniedrigenden Latexanzug.
Was folgt auf Hausarbeit
Charity Auktion
Einsatz für Notleidende
Meine Freundin Sue sammelt Geld für in Not und organisiert zu diesem Zweck eine grosse Versteigerung im grossen Stadtsaal. In den Medien ruft sie die Bevölkerung für diesen Anlass Gegenstände, Gutscheine für Aktivitäten als auch persönliche Arbeitsleistungen und Dienste zu schenken, die dann an Versteigerung an den meistbieten gehen. Natürlich bettelt Sue auch bei all ihren Freunden, dass sie etwas für die Aktion geben. Sie betont dass es muss nichts materielles sein, etwas Zeit für ein Dienstleistungsangebot zur Verfügung stellen reiche auch. Dass es bei Arbeit für Fremde auch Übergriffe geben könnte sagt Sue aber nicht...
Updated on Jun 21, 2026
by ann03
Created on Apr 21, 2024
by ann03
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