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Chapter 163
by
Tim
Wie geht es weiter ?
Erneut im Berg
Der Donnerstag gings schnell vorbei und vom Freitag brauchte Draco nur den Vormittag ertragen.
Er wollte unbedingt wieder in diese Parallelwelt eintauchen die dort draußen außerhalb der Schlossmauern lag.
eine Welt wo er untergebene hatte die ihn respektierten.
Sobald das Mittagessen hinter ihm lag ging er in den Gemeinschaftsraum der Slitheryns und reiste mit der Hilfe von Flopulver zu dem Anwesen seiner Eltern.
Er hatte beschlossen dieses Wochenende alleine den Berg zu besuchen da dies die Gefahr verringerte von Dumbledore überwacht zu werden.
Er war sich zwar sicher dass sein Verschwinden auffallen würde doch wenn der Rest noch im Schloss war musste Dumbledore seine Aufmerksamkeit teilen.
Im Keller seiner Eltern angekommen Maskierte er sich um seine Identität als Hogwartsschüler zu schützen und apparierte zu dem kleinen Fluss der ihn von dem Gelände um den Berg trennte.
Er hätte zwar per Flopulver direkt in seine Gemächer reisen können doch er wollte den Stand des Dorfes Prüfen und ein wenig Theatralik war auch nicht verkehrt.
Kaum hatte Draco vor der kleinen Brück Gestalt angenommen kam eine kleine Fledermaus aus der Richtung des Bergs auf ihn zu geflogen. Für einen sonnigen Nachmittag war dies durchaus ungewöhnlich. Als die Fledermaus auf seiner Schulter landete war Draco sich sicher dass das Tier auf ihn gewartet hatte.
Als er die Hand Flach ausbreitete und der Fledermaus so die Möglichkeit gab sich dort nieder zu lassen sah er die sehr kleine Pergamentrolle auf dem Rücken der Fledermaus.
Er berührte das winzige Pergament und es fiel sofort von dem rücken der Fledermaus ab. Draco hob das Pergament auf und es wuchs langsam zu einer normalen Pergamentrolle heran wie sie normalerweise von Eulen transportiert wurden.
In Blutroter Tinte stand dort geschrieben:
An den Dunklen Lord,
leider ist es mir durch eure Blockade nicht mehr möglich auf eure Territorium zu Apparieren oder es anders zu betreten als über den schmalen Bach. Der Fluch der auf meiner Rasse verhindert allerdings dass ich fließendes Wasser überquere. Daher ist es mir leider unmöglich ihr Territorium zu betreten.
Ich hoffe doch sehr dass dies nicht ihre Absicht war.
Mit hochachtunsvollen Grüßen
Mira
Draco sah die kleine Fledermaus an.
"Flieg zu deiner Herrin und bring sie her."
Sofort flog das kleine Tier davon. Draco wusste nicht wie weit die Judastochter entfernt war und wie lange sie brauchen würde um zu ihm zu kommen doch es war Warm und die Landschaft war schön also beschloss er hier zu warten ohne vorher schon mal das Dorf zu inspizieren.
Er schlenderte durch die Umgebung und fand nur ca 50 Meter östlich von der brücke ca 5 Meter entfernt vom Wasser einen kleinen Fuchsbau.
Das schlaue Tier hatte seinen Bau so angelegt dass der Eingang hinter einer kleinen Erhöhung lag und dadurch kaum zu sehen war wenn man nicht gerade genau davor stand.
Als Draco dies sah kam ihm eine Idee wie er das Problem mit Mira vielleicht würde lösen können. Doch dafür musste er mehr über ihren Fluch heraus finden.
Als die rothaarige Frau von dem schwarzen Steinkreis in Richtung Brücke ging schlenderte Draco auf sie zu.
Ihm wurde bewusst dass Mira ihm letztes mal gesagt hatte dass sie ihn nicht angreifen könnte und gleichzeitig realisierte er dass das nur an dem Bach unter der Brücke gelegen hatte. Dieses Mal wurden sie nicht durch ein fließendes Gewässer getrennt.
Draco entschied erst mal vorsichtig zu sein.
Er wusste wie schnell die Vampiren sein konnte und hatte nicht vor heraus zu finden wie tödlich sie sein konnte.
Doch Mira kam auf ihn zu blieb in einem respektvollen Abstand stehen senkte sank auf ein Knie und hob den Kopf so weit es ging und entblößte so ihre Kehle. Ein eindeutiges Zeichen der Selbstaufgabe und Unterwerfung.
Einer Eingebung folgend trat Draco ganz dicht an sie heran und griff mit der Hand an ihren Hals.
"Du hast gute Manieren." sagte er und mit einem leichten zug nach oben mit der Hand bedeutet er ihr auf zu stehen.
Sie erhob sich und grinste ihn an.
"Ich glaube eine Lösung für dein Problem gefunden zu haben. Wie genau funktioniert dein Fluch?" fragte er Mira.
"Ich kann kein offenliegendes fließendes Gewässer überschreiten. Wenn ich mich einem solchen nähere wird mir warm und dann immer Heißer. Überschreite ich ein solches Gewässer gehe ich in Flammen auf." antwortete die rothaarige sofort.
Draco sah sie an und bedeutet ihr zu folgen. "Wie hoch kannst du springen Mira? Ich gehe davon aus dass du auch in dieser Disziplin dem Menschen überlegen bist?" fragte Draco und blieb ein paar Meter vom Fuchsbau entfernt stehen.
"Hoch mein Lord. Ich denke 6 Meter sollten machbar sein. " sagte sie "Aber ich habe schon mal probiert den Fluch durch höhe zu überwinden. Es klappt nicht."
"Das war nicht woran ich gedacht habe" sagte Draco und konzentrierte sich auf die Macht in seinem Inneren.
Seine Hände fingen an rot zu glühen und er zeichnete ein 2 mal 2 Meter großes Quadrat auf den Boden. Auch das Quadrat schimmerte nun rot.
Draco schloss die Augen und erhöhte noch ein mal die Konzentration.
Dort wo gerade noch das Quadrat auf dem Boden Schimmerte, war nun kein Boden mehr. Ein Quadratisches loch welches fünf Meter senkrecht in die Tiefe ging tat sich vor den beiden auf.
"Du willst unter dem Fluss hindurch ?" fragte Mira skeptisch.
"Wenn ich dich richtig verstanden habe kannst du das Wasser nicht ÜBERqueren und selbst wenn es nicht klappt solltest du es rechtzeitig merken." entgegnete Draco. Er konzentrierte sich erneut und schon hob sich ein teil des Bodens in dem Loch an. Draco stieg auf das stück harte Erde und es senkte sich langsam wieder herab so dass Draco wie in einem Fahrstuhl nach unter fuhr.
Als er unten war landete die Judastochter neben ihm. Sie war einfach gesprungen. Doch anders als Draco erwartet hatte landete sie nicht leicht wie eine Feder sondern ließ den Boden unter sich erzittern. Anscheinend wurde ihr Körper nicht dadurch geschützt dass der Aufprall abgefedert wurde sondern durch die schlichte Weigerung schaden zu nehmen.
Jeder Mensch hätte sich bei einem solchen Aufprall vermutlich die Fußgelenke und Knie gebrochen.
Draco nahm diesen Umstand zur Kenntnis und begann mit Magie einen Tunnel in die Wand zu treiben.
Mira folgte ihm sehr Zögerlich. Als sie unter dem kleinen Bach hindurch lief spürte sie in sich den Fluch toben. Es war wie ein Tier in ihr das sich betrogen fühlte.
Draco ließ kurz hinter der Wassergrenze den Gang ansteigen bis sie durch die Oberfläche brachen und auf der Wiese standen.
"Hast du eine Baumart die dir besonders zu sagt Mira?" fragte Draco die Vampirin.
"Tannen. Ich mag ihren Duft" Mira sah etwas nostalgisch aus bei dem Gedanken an die Nadelbäume fand Draco.
Er lächelte sie an und um sie herum wuchsen dicht stehende Tannen verschiedener Sorten.
Die Bäume waren so dicht dass Kaum Tageslicht an den Boden des kleinen Waldes viel.
Der Wald reichte zwar nur 10 Meter von dem Bach weg doch er war 100 Meter lang und Zog sich von der kleinen Brücke über den eben angelegten Tunnel an dem Bach entlang in Richtung Berg. Das tiefe Loch im Boden auf der anderen Seite welches als Eingang fungierte würde würde durch eine Illusion geschützt sein die jedem Menschen vor machte dass dort einfach ein kleines Loch in der Größe eines Fuchsbaus war. Da in der nähe bereits ein Fuchsbau war war dies eine sehr gelungene Tarnung fand Draco.
"Betrachte diesen Wald als dein Revier. Ich bin der einzige dem du den Zutritt nicht verweigern darfst. Davon abgesehen bestimmst hier nur du wer ein und aus geht und was in dem Wald geschieht." sagte Draco und wand sich zum gehen. Mira sank auf ein Knie und bedankte sich überschwänglich.
Draco folgte dem Bach aus dem dichten Wald heraus zu der kleinen Brücke. Von hier ging er den breiten Pfad entlang der in Richtung Berg führte.
Sofort sah er die ersten Häuser die bereits im Bau waren. Es waren zweistöckige Fachwerkhäuser mit roten Backsteinen. Die Häuser sahen so gleich aus dass Draco sich sicher war dass man sich darauf geeinigt hatte zumindest die Häuser an der Hauptstraße einheitlich zu bauen.
Hinter den Häusern sah Draco kleine Gärten in denen Beete angelegt worden waren. Anscheinend wurde bereits für Verpflegung gesorgt. Ob die Menschen Autark leben wollten oder die Erträge verkaufen würden war Draco unklar und vollkommen Egal doch es freute ihn dass der erste Eindruck den ein Neuankömmling haben würde von Ordnung Fleiß und Disziplin geprägt sein würde.
Nach dem er an 6 halb fertigen Häusern vorbei gegangen war ohne auch nur einen der sich verbeugenden Menschen zu beachten kam er auf einen ca 15 mal 15 Meter großen gepflasterten Platz in dessen Mitte ein Pranger stand. "Sehr subtil" dachte Draco und musste Grinsen.
Abgesehen von ein paar Menschen die sich alle Ehrfürchtig vor ihm verneigten war der Platz allerdings ansonsten Leer.
Auf der anderen Seite des Platzes führte der Weg weiter Richtung Berg. Die 6 Häuser hier waren bereits fertig gebaut und wohl auch schon bewohnt.
Draco ging daran vorbei und stieg die lange Treppe zum Haupttor hinauf um den Berg zu betreten.
Am Tor angekommen sah er noch ein Mal hinunter auf das kleiner "Dorf" und war sehr zufrieden mit den Entwicklungen.
Erst danach wand er sich an die beiden Geister die, da der Berg leer war, das Tor bewachten.
"Ich fürchte ihr müsst mir etwas erklären. Wieso habt ihr damals bei meinem ersten Besuch eine meiner Begleiterinnen nicht herein gelassen? Ich dachte es läge daran dass sie ein Schlammblut ist..... aber das ist nicht der Fall." sagte Draco und sah die beiden Geister abwechselnd an.
Imriel sagte: "Es liegt an der Natur des Berges und unserer Aufgabe. Wir sollen diesen Berg schützen und der Berg soll als Zentrum der dunklen Magie und damit als Heim des dunklen Lords dienen. Wir können also niemanden ohne Erlaubnis des dunklen Lords ein lassen. Da es zu diesem Zeitpunkt aber keinen dunklen Lord mehr gab haben wir jenen den zutritt gewährt die Potentiell der nächste dunkle Lord hätte sein können. Eure Gefährtin stammt aus einer reinblütigen **** heller Zauberer und hat selbst noch keinen Zauber ausgeführt der von seiner Beschaffenheit von der dunklen Magie dominiert wird. Daher war in ihr kein Potential der neue Hausherr zu werden und so wurde ihr der Zutritt verweigert."
Draco grübelte ein wenig über die Worte des Geistes und war beeindruckt von der Fähigkeit das Wesen des Menschen vor ihnen so tief zu analysieren. Doch es schien ihm auch vernünftig ein unbesetztes Königreich möglichst wenigen zu offenbaren bis ein neuer Führer gefunden wäre.
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Ein Malfoy auf der Jagd nach Mädchen (Harry Potter fanfiction)
Fanfiction über Sex in Hogwarts
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