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Chapter 78 by Uwe37073 Uwe37073

Wie geht der Abend weiter?

Das Date Part 4

POV Sabrina

Nach Johns zärtlichen Berührungen regiert in meinem vor Lusthormonen zerflossenen Gehirn nur noch die absolute Erregung. So ist es mir auch keineswegs unangenehm, dass ich den Freund meines Sohnes so ungeniert anflehe mir endlich die Erlösung mit seiner umtriebigen Zunge zu schenken. Kaum habe ich meine flehenden Worte ausgesprochen, sehe ich auch schon wie sich Johns Kopf zwischen meine weit gespreizten Beine beweget, sodass ich im nächsten Moment endlich seine Zunge auf meinen durchnässten und vor lauter Erregung aufgepumpten Schamlippen spüre.

„Ohhh jaaaaaa eeeeennnnnndliiiiich“ brülle ich mit einem langgezogenen Stöhnen meine Lust in das ansonsten stille Hotelzimmer hinaus. John den meine Erregung zu motivieren scheint, lässt sich nicht länger bitten und erkundet nun mit gekonnten Zungenschlägen meine äußeren wulstigen Schamlippen. Er leckt ganz sanft die langgezogenen Pforten zu meinem wartenden Liebesloch hoch und runter, sodass er an der obersten Stelle immer ganz kurz meinen empfindlichen Liebespunkt berührt. Immer wieder berührt er nun meine Clit ohne sich wirklich um sie zu kümmern, was meine Erregung weiter steigen lässt. Unruhig wippe ich mit meinem Becken John entgegen, um ihn in Richtung meines vernachlässigten Liebespunktes zu drücken. Doch lässt sich John nicht aus der Ruhe bringen. Anstatt sich ausgiebig endlich um meine Clit zu kümmern und mich damit sicher in Richtung des ersten Höhepunktes zu treiben, kümmert er sich weiter nur um meine Schamlippen deren von Liebessäften benetzten Innenseiten er inzwischen gierig abschleckt.

„Ohhhh Jooooohn biiiiitttteeee…biiiiiittttteeeee mehr…meeeeeehr…ich kaaaaaannn nicht meeeehr…ich brauche Erlöööööösung“ flehe ich den jungen Mann an, der meine Muschi weiter zärtlich leckt ohne dabei mein Liebesloch oder meine Clit ausgiebig zu zu verwöhnen.

Immer unruhiger schiebe ich John mein Becken entgegen, um ihn endlich an die wartenden Stellen zu drücken. Doch er weicht mir wieder geschickt aus und ignoriert mein zuckendes und zitterndes Becken. Unentwegt setzt er sein zartes Liebesspiel fort, was sich perfekt und wunderschön anfühlt, jedoch meinen schon seit längeren kritisch erregten Zustand nur noch weiter anheizt und meinen Verstand endgültig in das verzweifelte Tal der Lust gleiten lässt. Zum Glück hat er irgendwann dann doch genug von meinen Schamlippen und presst überraschend deutlich seine Lippen auf meine Clit, die er zugleich mit eben diesen in seinen Mund saugt. Zu meiner völligen Überraschung steckt er mir zeitgleich seinen Zeigefinger in mein vor Feuchtigkeit schmatzendes Liebesloch.

„Ahhhhhhhhhhhh“ kreische ich überrascht auf, während eine Woge der Lust meinen erhitzten Körper erbeben lässt.

„Jaaaaaaa….jaaaaaaaaaa….jaaaaaaaaa….weiiiiiiter…weeiiiiiiiter….Gooooooott endlich, jaaaaaaa leeeeeeeck miiiiiiich…ohhhhhh verdaaaaaammmt ich kaaaaaaann nicht meeeeeeehr“ stöhne ich meine Worte unkontrolliert und auch zum großen Teil unverständlich hervor. Doch auch das ist mir in diesem Moment vollkommen egal, da jetzt in diesem Moment nur der junge Mann zwischen meinen Beinen zählt der meine Muschi nach allen Regeln der Kunst leckt und fingert. Meine eigene Lust sowieso schon den ganzen Abend am Siedepunkt bewegt sich in wenigen Minuten bereits unfassbar schnell in Richtung meines ersten erlösenden Höhepunktes. Mit zuckenden Wellen kündigt sich die erste Entladung meiner aufgestauten Lust an. Mein ganzer Körper fängt an zu beben und ich bekomme eine Gänsehaut. Gleichzeitig spannt sich mein unterer Bauch stark an und ich kann nicht anders als noch ein wenig hektischer zu atmen.

„Nicht…niiiiiiiiicht….niiiiiiicht aufhööööööören….ohhhhhh Jooooooohn…bloooooß niiiiiicht aufhöööööööören…“ stöhne ich nun sehr laut, sodass man mich sicher in den Nachbarzimmern hören kann. Doch statt mir darüber Gedanken zu machen, spüre ich wie John mir mit einem Mal einen zweiten Finger in mein pulsierendes Liebesloch steckt und mit seinen Zähnen zärtlich aber sogleich auch bestimmt an meiner Clit knabbert. Diese Veränderung der Stimulation genügt um meinen wartenden Orgasmus endgültig in die Nacht hinauszulassen.

„Ohhhhhhhhhhh jaaaaaaaaa….ich koooooooommmmmmmeeeee“ kreische ich laut und drücke mit meiner rechten Hand Johns Kopf fest in mein pulsierendes Liebesparadies. Währenddessen wird mein Körper von einer Lustwelle nach der Anderen übermannt, deren Schönheit sich Welle auf Welle nur noch steigert. Mein ganzer Körper bebt unentwegt als ich gen Wolke 7 aufsteige und meine zuvor aufgestaute Lust endlich in die Freiheit entlassen wird. Es dauert gefühlt eine halbe Ewigkeit, bevor der heftige Orgasmus endlich abebbt und sich mein Körper etwas entspannt. Außer Atem lasse ich mit meiner Hand von Johns Kopf ab, der sich zugleich schwer atmend aus meiner noch immer pulsierenden Muschi befreit. Mit hoch rotem Kopf und feucht glänzenden Lippen schaut er mich mit lodernden Augen an. Der intensive Blick von ihm sorgt sogleich für eine weitere erregende Welle, die durch meinen nackten Körper jagdt.

„Wow…einfach der Wahnsinn. Ich liebe es dich so zu sehen, es gibt nichts Schöneres auf der Welt“ murmelt John noch immer leicht außer Atem und funkelt mich dabei noch immer mit seinen Augen verheißungsvoll an. Ich kann nicht anders als seinen Blick mit einem breiten befriedigten Lächeln zu erwidern.

„An solche Orgasmen könnte sich Frau glatt gewöhnen“ säusle ich mit süßlicher Stimme und richte mich nun etwas auf, sodass ich nun vor meinem jungen Tanzpartner zum Sitzen komme.

„Mhhhhm…magst du dich nicht auch endlich ausziehen, ich glaube dein kleiner, großer Freund will auch noch zum Einsatz kommen und ich muss sagen nach diesem ersten Höhepunkt kann ich kaum auf den nächsten fantastischen Orgasmus warten, während du dabei am Besten ganz tief in mir steckst“ flöte ich ihm verführerisch entgegen und fühle mich bei meinen Worten zugleich wie die begehrenswerteste Frau der Welt. Um meine Worte noch weiter zu untermauern, lasse ich meine Zunge lasziv über meine vollen Lippen gleiten und beginne zugleich damit meine vollen, voluminösen Brüste zu kneten. Sofort sehe ich wie sich Johns Augen noch weiter vergrößern und er für einen kurzen Moment die Luft anhalten muss. Kurz scheint er zu überlegen, bevor er mit einem Sprung aus dem Bett wieder vor mir steht und sich in Windeseile die Klamotten vom Leib reißt. Bevor ich mich versehe kniet er auch schon wieder zwischen meinen geöffneten Beine. Seine rechte Hand umklammert den prallen, steifen Penis, dessen rötlich geschwollene Eichel auf sein heutiges Ziel zeigt, nämlich meine wartende und triefend nasse Muschi.

Wie in Zeitlupe nähert sich John meinem Liebesparadies. Gespannt beobachte ich ihn und seinen herrlichen Penis, der mich in wenigen Sekunden wieder so perfekt ausfüllen wird. Mit einem Mal spüre ich wie seine nackte Eichel meine empfindlichen Schamlippen berührt, die sich sogleich für den großen Eindringling öffnen. John stützt sich nun auf seine Oberarme und beugt sich zu mir nach vorne, sodass sein Gesicht dem meinen ganz nahe kommt. Ich kann schon seinen heißen Atmen auf meinem geröteten Gesicht spüren und ich warte nur noch auf die Vereinigung zwischen Mann und Frau. Auf Vervollständigung des animalischen Aktes den wir zum wiederholten Male heimlich ausleben. Doch statt endlich zu spüren, wie sein Penis meine ungeduldig wartende Muschi aufspaltet, holen mich ein paar kurze Worte von ihm nochmal zurück in die Realität.

„Saaaabrina…Saaaabrina…was…was ist mit Verhüüüütung? Hast du eiiiin Kooooondom dabei?“ raunt er fragend und mit vor eigener Erregung bebender Stimme. Ich blinzele einige Male und blicke den jungen Mann auf mir entsetzt an. Meine Gedanken gleiten zurück an mein Schlafzimmer in welchem in meiner dort hängenden Jackentasche ein paar der schützenden Kondome liegen. Mit großen Augen blicke ich John an, dessen dicke Eichel bereits ungeduldig wartend durch meine feuchten Schamlippen gleitet. In diesen wenigen entscheidenden Sekunden tobt ein kurzer Kampf zwischen Engelchen und Teufelchen in mir. Ein Hauch meiner Vernunft versucht mich zu warnen, dass es heute ein gefährlicher Tag ist um ungeschützten Sex zu haben. Doch meine eigene animalische Lust ist bereits zu stark und es dauert nur wenige Sekunden bis mein innerer Teufel gewonnen hat.

„Egal…egal John…bittteeee niiiimm mich, niiiiimmm mich…ziiiieh ihn später einfach rauuuuus, kooooomm einfach nicht in miiiiir…aber biiiitteee niiiiimm mich jetzt…liiiiiiiebe miiiiich“ stöhne ich meine undurchdachte Entscheidung laut aus mir heraus und im nächsten Moment spüre ich auch schon wie Johns ungeschützter Penis in die fruchtbaren Tiefen meiner empfangsbereiten Muschi gleitet.

Wie geht es der Liebesakt weiter?

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      More fun
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