Want to support CHYOA?
Disable your Ad Blocker! Thanks :)

Chapter 17 by BadBoyBang BadBoyBang

What's next?

Die Inspektion!

Er schnippte mit den Fingern und zeigte auf eine Stelle auf dem Boden direkt vor ihm.

"DA, SCHLAMPE, JETZT."

Ich trat vor und stellte mich vor seinen Stuhl, ich war nur ein paar Meter von ihm entfernt, nah genug, dass er sich nach vorne beugen und mich berühren konnte, wenn er es wollte.

"Du bist ein sehr hübsches kleines Fräulein; ooodddeeer?"

Ich erkannte die Situation und antwortete "Ich bin ihr sehr hübsches kleines Fräulein, MASTER."

Daraufhin lachte er und sagte: "Sehr gut; jetzt nimm deine Hände hinter den Kopf und strecke deinen Körper, schau nach oben zur Decke, nicht zu mir; erinnerst du dich an Regel Nummer fünf?"

Ich gehorchte seinem Befehl

"Mmmm oh ja, was für eine schöne schlanke elegante Figur du hast mein kleines Fickspielzeug, sehr schön und weiblich."

"Ich mag deine schmale Taille und deine falschen Titten; ein C-Körbchen, genau richtig für deine Figur."

"Dreh dich langsam um Schlampe, ich will sehen wie dein Arsch in diesem Rock aussieht."

Durch die Joints, die ich geraucht hatte, die hohen Absätze und meine Nerven war es gar nicht so einfach, mich langsam umzudrehen, wobei meine Füße immer noch an den Knöcheln gekreuzt waren, sodass ich fast stolperte. Er lachte nur und sagte zu mir.

"Sieht so aus, als ob du ein wenig Übung in Sachen Benehmen brauchst, Prinzessin."

Ich errötete vor Verlegenheit und stand mit dem Rücken zu ihm.

"Oh ja, was für einen schönen, kleinen, engen Arsch du in diesem Rock hast, Schlampe. Oh, was ich mit diesem Arsch noch alles anstellen werde!"

Please log in to view the image

"Jetzt dreh dich wieder zu mir, leg deine Handflächen flach auf deine Oberschenkel und beug dich vor, damit ich mir dein Make-up genauer ansehen kann."

Wieder war ich ein wenig unsicher, als ich mich nach vorne lehnte. Er legte seinen Zeigefinger unter mein Kinn und hob mein Gesicht an, so dass er mich genau sehen konnte" Ich wandte instinktiv meine Augen ab, um mich seinem Blick zu unterwerfen.

"Nicht schlecht für eine billige Hure", höhnte er, während er sich in seinem Stuhl zurücklehnte.

"Jetzt steh auf und verschränke die Hände hinter dem Rücken."

" Ich sehe, dass du die richtigen, vorgeschriebenen Absatzschuhe trägst, niemals weniger als 10 cm. Und ich sehen, du trägst Strapse."

Er beugte sich ein wenig vor und streckte seine Hand nach mir aus, ich wusste, dass ich mich nicht bewegen oder zurückweichen sollte. Als ich mit den Händen auf dem Rücken nach unten blickte, konnte ich seine Hand sehen, wie sie sanft über mein Knie bis zum Rocksaum strich.

Ich erschauderte, als er mein mit Strümpfen bekleidetes Bein auf und ab fuhr; das amüsierte ihn ein wenig.

"Das ist es, Süße, fühle die sanfte Liebkosung der Hand deines HERRN; meine Hände können dir sowohl Vergnügen als auch **** bereiten, meine kleine Schlampe."

Es fühlte sich erniedrigend an, von einem Mann wie ein Stück Fleisch begutachtet zu werden. Es war irgendwie zermürbend, wie eine Hure in einem Bordell von einem Freier begutachtet und beurteilt zu werden. Oder wie eine Sklavin auf einem Fleischmarkt, die von einem Käufer begutachtet wird, dachte ich mit einem Schaudern. Aber es sollte noch schlimmer kommen, als er fortfuhr.

" Zieh mit deinen Fingerspitzen langsam den Saum deines Rockes hoch."

Ich gehorchte sofort und hob den Saum langsam an, bis nur noch die Strumpfspitze zu sehen war; keinen Zentimeter tiefer und keinen Zentimeter höher als er es befohlen hatte.

"Mmmm sehr sexy Schlampe, gutes Ding. Jetzt noch ein bisschen höher, damit ich die kleinen Riemen und Schnallen deines Strapsgürtels sehen kann."

Erneut schob in den Saum ein Stück höher.

"Höher, Hure" maulte er ungeduldig

Ich tat wie mir befohlen.

"So weit, so gut, Hure, du hast es geschafft, dir zu merken, was ich dir gesagt habe. Jetzt möchte ich, dass du diesen sexy kurzen Rock höher hebst, damit ich dein hübsches kleines Höschen sehen kann."

Ich hatte kaum Zeit zu reagieren da wurde er bereits sehr laut und aggressiv:

"ICH WILL, DASS DU MIR AUF KOMMANDO DEINEN SLIP ZEIGST, WIE ES SICH FÜR EINE GUTE HURE GEHÖRT."

Mein Puls schlug heftig in die Höhe - ich war bereits gedemütigt; dieser Mann verstand es wirklich, mich verbal zu dominieren. Ich holte tief Luft, hob meinen Rock hoch und zeigte meinem MASTER mein Höschen, das Symbol meiner Weiberlichkeit und Unterwürfigkeit.

"Sehr hübsch, Schlampe, sehr, sehr hübsch, meine Prinzessin. Schöne passende Strapse, schönes Höschen. Ich nehme an, dass auch dein BH dazu passt? Eine Schlampe muss immer passende Unterwäsche tragen; das zeigt Geschmack und Klasse, selbst bei so einer wertlosen kleinen Fotze wie dir."

Das war alles soviel, ich konnte nicht einmal mit der Wimper zucken, sondern stand einfach nur regungslos da, die Knöchel immer noch gekreuzt, den Kopf immer noch gesenkt und den Rock bis zur Taille hochgehalten, auf Augenhöhe mit ihm! Ich hielt ihn zwischen Daumen und Zeigefinger, die anderen Finger waren ausgestreckt.

Mr. Wilton griff nach vorne und strich mit den Fingerspitzen sanft durch mein Höschen über meine "Pussy-Lippen".

"Was ist das, Schlampe?", fragte er.

"Das sind meine Pussy-Lippen MASTER", entgegnete ich im Bruchteil einer Sekunde .

"Gutes Fräulein, hier sind deine Pussy-Lippen. Ein Mann würde hier Eier haben, oder nicht? Aber ein Mann ist doch niemand, der SO aussieht und einem dreckigen Bastard wie mir seinen Slip zeigt, oder?"

"N-n-nein, MASTER", flüsterte ich. Seine Fingerspitzen strichen aufwärts über meine Clitty, die vom hauchzarten Stoff meines Höschens umhüllt war.

"Und was ist das hier? Ein echter Mann würde hier einen Schwanz haben, aber du bist kein Mann, oder? Wenn du ein richtiger Mann wärst, würdest du nicht so vor mir stehen, nicht wahr, du Schlampe?"

"Nein MASTER, ich bin kein Mann MASTER, ich bin eine Frau, eine Schlampe, MASTER und das ist meine kleine Clitty."

Mr. Wilton lachte zufrieden:

"Du magst ein paar Lektionen gelernt haben, Schlampe, doch dein Weg ist noch lange nicht zu Ende. Es wird Zeit, dass du deinen Platz auf dieser Welt erkennst, und glaub mir, ich bin derjenige, der dafür sorgen wird, dass du ihn einnimmst."

-

"Mal sehen, ob du wirklich so klug bist und dich erinnerst, was eine Schlampe außer ihrer süßen Clitty samt saftigen Pussy-Lippen besitzt. Etwas, das einem Mann fehlt, etwas, das nur eine billige, kleine Fickschlampe besitzt."

Ein unbeschreiblicher Druck lastete auf mir, ich konnte seine Blicke auf mir spüren.

Es war ein weiterer Schritt auf meinem Weg der völligen Unterwerfung und Umerziehung. Ich war dazu verdammt, mich selbst mit diesen Worten zu erniedrigen, doch ich kannte seine unerbittlichen Erwartungen, die an mich gestellt wurden.

Ich versuchte die Frage so zu beantworten, dass sie nicht mit mir assoziiert wird: "Eine Schlampe hat eine Vagina, eine Muschi, eine Fotze in ihrem Höschen, MASTER."

Er durchschaute mich und wurde wütend:

"Spiel mir nicht die clevere Fotze, denn das bist du nicht, du bist eine dumme kleine Bimbo-Schlampe - vergiss das nicht. Jetzt sag mir, was du noch in deinem hübschen kleinen Höschen hast, HURE?"

Schnell machte ich einen Rückzieher, ich wollte ihn nicht verärgern oder ihn denken lassen, dass ich in irgendeiner Weise ungehorsam wäre.

"Ich habe eine Vagina in meinem hübschen kleinen Höschen MASTER. Ich habe eine Pussy, eine Fotze in meinem hübschen kleinen Höschen MASTER, genau wie es sich für eine Frau gehört."

Dies schien ihm zu gefallen, denn er streichelte wieder meine Clitty und meine Pussylippen durch das Höschen.

"Dreh dich um, Schlampe, und heb deinen Rock hinten hoch, ich will deinen Arsch in diesem sexy kleinen Höschen sehen."-"ZEIG MIR DAS LOCH, WELCHES ICH FICKEN WERDE." jubelte er lautstark.

What's next?

More fun
Want to support CHYOA?
Disable your Ad Blocker! Thanks :)