More fun
Want to support CHYOA?
Disable your Ad Blocker! Thanks :)

Chapter 34 by C_Que C_Que

Was nun?

[GERMAN] Christinas Gedanken

Dieses Kapitel wurde von Prinz_Heinrich Korrektur gelesen. Danke dafür!

Christina wusste nicht, was sie dazu bewogen hatte, ihre Mutter zu einem Kuss aufzufordern. Sie fragte sich, ob es John war, der ihr das eingeredet hatte. Sicher konnte sie sich nicht sein, aber irgendwas sagte ihr, dass er nichts damit zu tun hatte. Es war nicht das erste Mal, dass sie ihre Mutter so sah. Sie hatte sie oft genug am Strand nur im Bikini gesehen. Sie fragte sich also, ob es vielleicht daran lag, dass John ihr die Macht über sie gegeben hatte. Christina kannte die Trigger, die John in Kathrin verankert hatte. Sofort fragte sie sich, ob John ihr tatsächlich alle gegeben oder welche für sich behalten hatte. Das war ihr gerade in diesem Moment aber ziemlich egal. Sie konnte mit Kathrin tun, was immer sie wollte, und das war ein sehr verlockender Gedanke. Christina war Frauen noch nie abgeneigt, sie fühlte sich sogar eher zu ihnen hingezogen.

Dieses Gefühl, ihre Mutter zu kontrollieren, überhaupt andere zu kontrollieren, belebte sie irgendwie und machte sie umso heißer. Dieses Gefühl verspürte sie das erste Mal, als sie mit Marcy und Lars das Vergnügen hatte. In diesem Moment gerade war das Gefühl ungleich größer. Sie fragte sich, ob es daran lag, dass es ihre Mutter war.

Sie gab sich ihren Instinkten hin. Die Berührungen, die sie von John empfing, machten sie nur noch geiler und jetzt spürte sie auch noch die zierliche Hand ihrer Mutter auf ihrem Körper. Kathrin hatte ihre Hand auf ihre Flanke gelegt, nachdem sie von Christina herangezogen wurde. Ihre Zungen umtanzten sich sinnlich und die Hand von Kathrin wanderte weiter über ihr Korsett. Christina wollte die Hand auf ihrer Haut spüren und ärgerte sich, dass John sie sich hat einpacken lassen. Sie konnte nicht ganz nachvollziehen warum sie das Korsett anziehen sollte. Für sie war der Hautkontakt sehr wichtig.

Christina brach den Kuss ab, legte ihre Hände auf die Schultern von Kathrin. Sie drückte sie sanft von sich weg und sah ihr ins Gesicht. Das war ein Blick, den sie bei ihrer Mutter so noch nicht gesehen hatte. Kathrin war geil, das war nicht zu übersehen. In ihren Augen brannte Lust. Christina vermutete, dass Kathrin genauso geil war wie sie selbst. Kathrin nahm sofort die Hände von ihr und erwiderte den Blick.

"Willst du mehr, Mom?", fragte sie ihre Mutter.

"Was immer Sie wollen, Herrin!", entgegnete Kathrin unterwürfig. Christina hielt inne, ihr gefiel die unterwürfige Art, die Kathrin an den Tag legte. Dennoch war es ungewohnt für sie. Kathrin war eine gute, liebevolle Mutter, die auch verständnisvoll war. Das machte es Christina nur umso schwerer, sie als eine Puppe zu sehen. Sie vermutete, dass John das anders sah, aber Christina war gerade nicht in der Lage, einen klaren Gedanken zu fassen. Erschwerend kam hinzu, dass sie gerade Herrin genannt wurde. Allein dieses Wort löste etwas in ihr aus, das sie nicht verstand.

"Mhh", stöhnte sie auf, als John den Stoff vor ihren Schamlippen zur Seite schob und mit seinem Finger sanft in sie eindrang. Sie drehte ihren Kopf zu John, der grinste. Er schob den Finger tiefer in sie hinein, während er seinen Daumen auf ihren Kitzler legte. Sie musste ein weiteres Mal aufstöhnen.

"Dann hilf mir aus dem …", begann Christina, doch John unterbrach sie, er wollte wohl nicht, dass sie das Korsett auszog.

"Du bleibst genauso, wie du bist! Aber Kathrin kann sich anständig um dich kümmern", sagte er und sah dabei zu Kathrin rüber.

"Ja, Meister!", antwortete sie sofort und legte ihre Hand auf das Knie von Christina.

"Nicht so leck sie! Bis sie bettelt, mehr zu bekommen!", forderte John harsch.

Kathrin nickte und legte ihren Kopf zwischen die Beine ihre Tochter, sie war gerade dabei, das Höschen zur Seite zu schieben, als John es Christina einfach vom Leib riss.

"Und du beugst dich vor und bedankst dich in derselben Weise bei deiner Mom!", sagte John, als er aufstand.

Christina drehte ihm den Kopf zu und nickte. Sie wandte sich wieder ihrer Mutter zu und beugte sich vor und legte ihre Arme um die schlanken Beine ihrer Mutter. Mit ihren Händen zog sie ihr das Höschen aus. Kaum hatte sie ihre Mutter von dem Höschen befreit, beugte sie sich weiter runter. Dabei nahm sie den speziellen Geruch wahr. Den Geruch einer geilen Frau, die nur darauf wartete, stimuliert zu werden. Christina fing an, die Innenseite der Oberschenkel mit sanften Küssen zu bedecken und arbeitet sich langsam runter zu ihrem Ziel. Sobald sie die unteren Lippen ihrer Mutter erreichte, glitt Ihre Zunge langsam durch den Schlitz ihrer Mutter. Sofort stöhnte Kathrin in Christinas Fotze. Sie spürte die Zunge ihrer Mutter, die sanft auf und ab tanzte. Scheinbar hatte ihre Mutter auch Erfahrung mit demselben Geschlecht oder sie probiert das, was sie selber mochte, an Christina aus.

"Wenn sie kommt, ist unser Deal hinfällig!", hörte Christina John und quiekte auf, als er ihrem Arsch einen Schlag verpasste. Sie hob ihren Kopf und sah ihn irritiert an. Dabei ächzte Kathrin fordernd, sie hatte wohl nicht damit gerechnet, dass Christina gleich wieder aufhörte.

"Ich habe den Trigger noch nicht bei ihr verwendet, sie kann noch kommen im Gegensatz zu dir. Ich dachte, das ist eine nette Herausforderung für dich", sagte John lachend und schlug ihr noch mal mit der flachen Hand auf ihren Arsch.

"Du schaffst es doch bestimmt, sie zu edgen."

Christina schrie noch einmal auf, als seine Hand ihren Hintern traf und wimmerte ein wenig. John nickte mit dem Kopf nach unten, damit sie sich wieder ihrer Mutter zuwandte. Bevor sie sich aber wieder auf die einladende nasse Fotze stürzen konnte, entlockte Kathrin ihr ein weiteres Stöhnen.

Kathrin hatte wohl genug davon, nur ihre Zunge zu benutzen. Eine ihrer Hände hatte mittlerweile die Fotze erreicht und drang sanft und langsam in sie hinein. Dabei hörte Kathrin jedoch nicht auf, an der Knospe von Christina zu saugen, während ihre Zunge einen Tanz mit der Knospe führte. Ein weiterer Schwall von Lust schoss durch den Körper von Christina und sie senkte ihren Kopf, um weiterzumachen.

"Gut macht ihr das", gab John ein paar lobende Worte von sich. Dadurch fühlte sich Christina noch mehr angespornt. Sie merkte auch sofort, dass Kathrin noch mehr Energie hineinlegte.

Christina folgte dem Beispiel ihrer Mutter. Sie fing nun ihrerseits an, an der Knospe zu saugen und ihre Zunge drumherum tanzen zu lassen.

Was nun?

Comments

      Want to support CHYOA?
      Disable your Ad Blocker! Thanks :)