Want to support CHYOA?
Disable your Ad Blocker! Thanks :)

Chapter 4 by BadBoyBang BadBoyBang

What's next?

Der Schminkraum

In der Ecke des Raumes stand ein großer Sessel, in den er sich hineinsetzte, und vor dem Schminktisch stand ein kleiner Hocker, auf den ich mich setzen sollte. Mit wachsender Unruhe bemerkte ich die Sammlung von Make-up-Artikeln für Frauen, die auf dem Tisch lagen, was sich noch verstärkte, als er mir sagte, ich solle die Scheinwerfer um den großen Spiegel herum anschalten.

Please log in to view the image

"Es wird Zeit, dass du weniger männlich und mehr weiblich aussiehst; ich schaue gerne auf ein hübsches kleines Gesicht herab, während es an meinem Schwanz nuckelt."

Ergänzend dazu sagte er fast schon schwärmerisch "Ich will dich mit großen, dichten Wimpern und sexy roten Ficklippen sehen."

Er warf mir einen Joint zu und sagte, ich solle ihn anzünden, es würde eine lange Nacht für mich werden und ich müsse sehr ruhig und entspannt sein, wenn ich ihn die ganze Nacht über bei Laune halten wolle und das will ich, diesen Albtraum endlich hinter mich bringen. Der Gedanken bald meine Schulden bezahlt zu haben munterte mich auf und gab mir Kraft.

Mit einem resignierten Seufzer tat ich, was er verlangte und nahm ein paar tiefe Züge von dem Joint. Er hatte wohl Recht; Um diesen verdammten Abend durchzustehen, muss ich verdammt stoned sein.

Als Erstes wurde eine Schicht Foundation aufgetragen, die ich mit einem kleinen Schwämmchen auftragen sollte. Da er keinen Bartschatten auf meinem Kinn sehen wollte.

Dann sagte er mir, ich solle mit dem Lidstift vorsichtig meine Augen umranden.

"Jetzt die Wimperntusche, schön dick auftragen und die Wimpern unter den Augen nicht vergessen. Ich liebe es, die großen, ängstlichen Augen einer Sissy zu sehen, die zu mir aufschaut, während sie meinen Schwanz lutscht."

Ich hatte so etwas noch nie gemacht und war mir nicht sicher, wie ich es anstellen sollte, aber er erklärte mir, wie ich die Wimpern auftragen und nach außen streichen sollte, um meine Augen größer aussehen zu lassen.

"Lass mich mal sehen", sagte er, als er aufstand und sich hinter mich stellte.

"Schließ die Augen und halt still."

Mit seinen Zeigefingern verwischte er den Lidschatten so, dass er auf meinen Lidern dunkler wurde und in den Augenhöhlen und in den Augenwinkeln blasser, um meine Augen zu betonen und sie wie die Wimperntusche größer erscheinen zu lassen.

"So ist es besser, Baby", _sagte er, während er sich umdrehte.

"Du wirst eine dicke Schicht auf deinen Lippen brauchen, Schatz, denn sie werden viel Zeit damit verbringen, meinen Schwanz und meine Eier zu umschlingen. Ich will nicht, dass sie zu schnell abschmieren."

So ging es eine ganze Weile weiter, ich verlor mein Zeitgefühl, abschließend ließ er mich noch eine dicke Schicht Lippenstift auftragen, seine perversen Kommentaren nahm ich kaum noch war.

"So ist es gut, schön dick, ein Mann mag es, große, dicke, rote, schwanzlutschende Lippen an einer Schlampe zu sehen, wenn sie vor ihm auf den Knien ist. Siehst aus, als hättest du das schon mal gemacht, Babe"

Darauf antwortete ich kopfschüttelnd und perplex über die Art und Weise, wie sich das alles so schnell bloß entwickeln konnte. "Du machst wohl Witze?"

Als er meine Schminkversuche begutachtet hatte und zufrieden schien, zeigte er mir noch den Nagellack und wies mich an, vorsichtig meine Nägel zu lackieren, erst die Fußnägel, dann die Finger.

"Du bist fast fertig, siehst langsam auch aus, wie ein Schwanzlutscher aussehen sollte. WARTE! eine Sache fehlt noch."

"Ich habe genau das Richtige für dich, schließe deine Augen, lege deine Hände auf den Tisch, bewege dich nicht und schaue nicht hin, bis ich es dir sage."

Ich tat, wie mir gesagt wurde, und hörte, wie er sich entfernte, dann das Öffnen und Schließen einer Schranktür und seine Schritte, als er zurückkam und sich hinter mich stellte. Zuerst dachte ich, er wolle mir eine Art Hut auf den Kopf setzen, und ich zuckte zusammen, als er mir sagte, ich solle stillhalten!

Dann wurde mir klar, was es war, als ich spürte, wie eine Haarsträhne über mein Gesicht fiel. Ich öffnete die Augen und sah eine schulterlange blonde Perücke auf meinem Kopf, und er stand hinter mir und schwang eine Haarbürste. Mit dieser fuhr er durch mein neues Haar, strich es mir sanft aus dem Gesicht und bürstete es nach hinten, bis er sich zurücklehnte und grinste.

"Nun sieh dich mal an, Prinzessin, schau wie hübsch du bist."

Als ich in den Spiegel schaute, erschrak ich zutiefst! SCHOCK!

Please log in to view the image

Ich hätte mir nie vorstellen können, dass ich einmal so aussehen würde. Das Grausame war, dass es nur dazu führen würde, das dieser Bastard mich mehr und mehr wie eine Frau behandeln würde!

"Naaa, was denkst du?", fragte er mich.

Ich schüttelte nur ungläubig den Kopf.

Grinsend sagte Mr. Wilton "Das wurde ja besser als ich es mir je hätte Vorstellen können. Jetzt sieh dir die geile Bitch im Spiegel an, ich kann mir nicht vorstellen, dass ein Mann, einen Blow-Job von dieser geilen Sau ablehnen würde, oder?"

Ich hätte über meine missliche Lage **** können aber ich war gefangen und das den ganzen Abend mit diesem perversen hier.

"Steh auf und zieh das Nachtkleidchen aus." Ich tat wie mir befohlen und stand da, meine Hände bedeckten meinen nackten Schwanz.

"Nimm die Hände weg, sei nicht schüchtern, Prinzessin, ich habe dir doch gesagt, dass ich an deinem kleinen Schwanz nicht interessiert bin und hier, trag das Parfüm auf."

Er reichte mir eine Flasche teures Parfüm und wies mich an, es auf meinen Hals, meine Handgelenke und ein wenig auf meine Brust zu sprühen.

"Ich möchte, dass meine Sissy wie eine richtige Frau riecht"

Ich dieselte mich ordentlich mit dem Duft ein. ****

"Mmmm perfekt", flüsterte er, während er theatralisch die Luft um mich herum schnupperte.

Wieder kehrte er zum Sessel zurück und setzte sich, so dass ich nackt vor ihm stand.

"Du siehst aus wie eine Frau, du riechst wie eine Frau und du wirst dich heute Abend verdammt noch mal wie eine Frau benehmen, aber schau dir erst einmal die hier an."

Ich blickte fassungslos in den Spiegel und sah, dass er etwas hochhielt, das wie ein Höschen aussah. Sie waren weiß, durchsichtig, fast durchsichtig.

"Komm, Babe, zieh das kleine Höschen für Daddy an; wenn du wie mein Mädchen aussehen willst, dann musst du dich auch entsprechend kleiden."

Daraufhin antwortete ich ****: "Nein, bitte nicht.".

Mr. Wilton schüttelte nur den Kopf und lachte; "Ich bin nicht schwul, ich mag es, wenn Frauen meinen Schwanz lutschen und heute Abend wirst du diese Frau sein. Heute Abend wirst du meine besondere kleine Süße sein, meine perfekte Freundin, die tut, was ich ihr sage und nie nein sagt!"

What's next?

Want to support CHYOA?
Disable your Ad Blocker! Thanks :)