Was denkt Ria dazu?

Sie zieht es in Betracht

Chapter 158 by Hentaitales Hentaitales

"Du meinst..." Ria zog eine Augenbraue hoch. "Ist dir das nicht zu riskant?"

"Warum?" Alex überlegte kurz. "Das Schlimmste, was passieren kann, ist dass ich wieder zu wachsen anfange. Und damit kann ich umgehen."

Ria lächelte. "Mein Lieber, ich hab meine Kräfte erst seit ein paar Tagen. Ich hab keine Ahnung, was das Schlimmste ist, was passieren kann."

Mit einem Schulterzucken sah Alex zu ihr herab. "Wolltest du dich nicht an mir 'ausprobieren'? Deine Worte. Jetzt hast du die Gelegenheit."

"Also..." Ria sah ihn etwas skeptisch an, aber schließlich nickte sie. "Wenn du nichts dagegen hast, okay. Dann lass mich mal..." Sie schloss die Augen und atmete einmal tief durch, und dann sah Alex, wie sie plötzlich leicht erschauderte, und sie begann leise zu wimmern.

"Wie ist das?" sagte Alex, während er sie in ruhigem Takt weitervögelte.

Ria gab keine Antwort. Statt dessen leckte sie sich unruhig die Lippen, und erneut begann sie, sich ihre kleinen Brüste zu kneten - diesmal aber offenbar wilder und unbeherrschter, und zugleich begann sie sich auf dem Bett hin- und herzuwinden. Sie ließ tatsächlich ihren Gefühlen nun freien Lauf, und es war schnell offensichtlich, dass ihr Körper dabei eine Menge mehr Bewegungsdrang entwickelte, als sie es zuvor gezeigt hatte.

Ob sie jetzt wohl auch die Kontrolle über ihn verloren hatte? Alex versuchte probehalber, seine Fickstöße einzustellen und quasi in ihr stillzuhalten, aber das gelang ihm gerade einmal für eine halbe Sekunde. Danach überkam ihn der unwiderstehliche Drang, seine Hüften weiter zu bewegen, und er verpasste Ria sogar eine Serie von sieben, acht besonders harten Stößen, ehe er wieder einen etwas ruhigeren Takt anschlagen konnte. Zu seinem Erstaunen quittierte sie ihm diese unerwartete Härte sogar mit einem hellen, erregten Stöhnen, als hätte diese Abwechslung etwas Tieferes, Animalischeres in ihr geweckt, das gerne so genommen wurde,

Aber zu wachsen schien Alex nicht wieder, und in einer Hinsicht hatte Ria recht gehabt: Lange zu ficken war besser als kurz zu ficken. Nachdem er offenbar keine Sorge haben musste, sie zu verletzen, begann er nun seine ganze Erfahrung mit Frauen bei ihr auszuspielen. Er trieb sie ein Stückchen höher auf ihrer Erregungsleiter, dann ließ er sie wieder etwas herunterkommen, dann ein neuer Vorstoß, und wieder eine kleine Erholungspause - Ria ließ ihm genug Kontrolle dafür, und Alex nutzte das auch nach allen Regeln der Kunst aus.

"Uwaaahhh", stöhnte sie irgendwann, "ist das geil! Als wär mein ganzer Körper eine Muschi! Hnn! Du machst mich wahnsinnig!"

"Nicht übel, hm?" grunzte Alex zurück. "Aber ich bin fast soweit. Nicht mehr lange-"

In diesem Moment spürte er, wie sich Ria unter ihm anspannte. "Oh ja", japste sie, "ja, das brauch ich jetzt! Komm in mir! Spritz in mich rein! Ich will mit dir kommen!"

Selbst wenn Alex etwas anderes gewollt hätte, jetzt konnte er nicht mehr. Rias Wille hatte erneut unwiderstehlich die Kontrolle über seinen Körper übernommen, und obwohl er diesmal im vollen Besitz seiner Empfindungen blieb, konnte er doch spüren, wie sich in ihm unter diesem Einfluss ein fetter Orgasmus in ihm aufbaute. Er war bereits nahe am Abspritzen gewesen, aber nun kam zu diesem Druck noch einmal locker der vierfache dazu, der aus ihm herauswollte.

"Oh shit!" stieß er hervor, als er seinen Schwanz zucken spürte. "Ich- ich werde-"

"JA!" schrie Ria glücklich, und sie zog ihre Beine eng um Alex' unteren Rücken zusammen, so dass sein Schwanz bei diesem letzten Stoß noch zwei Zentimeter tiefer in sie drang. Seine Eichel presste sich fest gegen ihren Muttermund, der ein kleines Stück davon aufgedehnt wurde-

Dann spritzte er ab, mit Macht. Obwohl er bei weitem nicht so groß war wie bei seinem regelmäßigen Sex mit Tamara, war sein Orgasmus keinen Deut weniger stark, und Samenstrahl um Samenstrahl sprudelte in Rias Möse. Schuss um Schuss ergoss sich in sie, und Ria stöhnte in den höchsten Tönen, als ihr lange aufgestauter Orgasmus sich endlich einen Weg bahnte und sie überwältigte, und ihr Fötzchen zuckte und bebte um den harten Schwanz in ihr, pumpte ihn aus und beförderte den fruchtbaren Samen bis tief in ihre Gebärmutter. Es war freilich nicht perfekt; erkleckliche Mengen Männersaft troffen aus ihrer Spalte wieder hervor und hätten mit Sicherheit das Bett versaut, hätte Alex sie nicht an der Hüfte gehalten, und so sammelte sich die Spermapfütze statt dessen auf dem Fußboden.

Mitgezählt hatte Alex nicht, aber mindestens fünfzehn Spermawellen hatte er ihr eingespritzt, als sein Höhepunkt verebbte, und Ria war da noch nicht einmal fertig mit ihrem Orgasmus und zitterte und bebte bestimmt noch zwanzig Sekunden weiter, ehe sie endlich mit einem tiefen Seufzer erschlaffte. "Wow", japste sie, "war das intensiv! Hast echt nicht zuviel versprochen. Kannst mich wieder absetzen."

"Kann ich?" Vorsichtig versuchte Alex, sich aus ihr zurückzuziehen - und tatsächlich, es gelang ihm ohne Probleme. Offenbar war er nicht mehr unter Rias Einfluss, und er setzte sie sanft auf dem Bett ab.

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"Puh", sagte Ria und sah verschwitzt zu ihm auf. "Du hattest recht. Kontrollverlust hat echt was Geiles."

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Ist sie damit "bekehrt"?

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