Wird es ohne Pandora große Veränderungen geben?

Erst mal ein paar wenige

Chapter 155 by Hentaitales Hentaitales

In den nächsten Tagen ging das Leben in der Villa erst einmal normal weiter. Über Pandoras Auszug wurde nicht viel geredet, und wenn doch, dann zumindest nicht in Gegenwart von Lorena oder Viktor. Statt dessen versuchten alle, ihren neuen Mitbewohner besser kennenzulernen, und Viktor war auch sehr auskunftsfreudig. Bevor er geschnappt worden war, hatte er - ähnlich wie Alex - die meiste Zeit seines Lebens etwas abseits der Gesellschaft verbracht. Er hatte zwar keine entsprechende Berufsausbildung genossen, aber er hatte sich früh einer Gruppe von Schaustellern angeschlossen und war zusammen mit denen von Jahrmarkt zu Jahrmarkt getingelt, wo er beim Aufbau geholfen hatte und - mit sehr behutsamem Einsatz seiner Kräfte - den einzelnen Fahrgeschäften mehr Kunden verschafft hatte. Zwar wusste niemand, was er da genau tat, die Schausteller merkten aber schon, dass er ihnen offenbar Glück brachte, und so war er dort akzeptiert worden - bis eben zu seiner plötzlichen Verhaftung.

In der kleinen Gemeinschaft war er schnell recht beliebt, und zum allseitigen Erstaunen vor allen Dingen bei Fanny und Steffi, die ihn eigentlich bei jeder sich bietenden Gelegenheit zu sich nahmen und, soweit man den Geräuschen aus den Zimmern trauen konnte, auch recht heftig mit ihm vögelten. Connor schien bei ihnen ein bisschen abgemeldet, was der aber nicht allzu schwer nahm - mit Sandy, Jessie und Asha, die seine Nähe sehr suchten, hatte er schon genug Beschäftigung. Malia bediente sich in der Zwischenzeit bei Tom und, soweit Tamara und Diana das zuließen, bei Alex.

Zwei Tage nach Pandoras Auszug stellte sich dann erstmals Viktors Tochter bei den anderen vor, ein bildhübsches blondes Mädchen, das "Ria" genannt werden wollte. Sie schien im Gegensatz zu ihrem Vater eher etwas schüchterner Natur zu sein, jedenfalls redete sie nicht viel, und auf Connors Frage, ob sie Lust hätte, gleich ihre Jungfräulichkeit zu verlieren, sah sie erst einmal zu Viktor, als brauche sie dessen Erlaubnis. Viktor hatte jedenfalls nichts dagegen, und so verschwanden die beiden auch schnell in seinem Zimmer, und das gleich für zwei Stunden. Nach diesem ersten Fick wirkte Ria deutlich selbstbewusster, auch wenn sie sich noch weniger aktiv verhielt wie ihre Schwestern.

Bei Alex stand sie erst drei Tage später auf der Matte. "Ich weiß, du bist sehr gefragt", sprach sie ihn an, "aber ich will dich trotzdem ein bisschen kennenlernen. Du wirst größer, wenn du geil wirst?"

"Verflixt groß", nickte Alex, "und ich fürchte, ein bisschen zu groß für so ein zartes Ding wie dich. Ich kann es mit dir versuchen, aber du wirst wahrscheinlich nicht lange Spaß dabei haben."

"Aber du würdest es trotzdem versuchen?" bat Ria. "Ich bin nämlich gerade dabei, mich ein bisschen auszuprobieren, und, na ja..." Sie wirkte fast etwas verschämt. "Da gehört auch das dazu."

Alex musste schmunzeln. "Willst wissen, wie viel du vertragen kannst? Na, okay. Aber du musst ehrlich sein, wenn es nicht mehr geht. Ich will dir auf keinen Fall weh tun. Alles klar?"

Ria nickte. "Alles klar! Können wir dann gleich? Ich will nämlich nicht länger warten!"

Und keine zwei Minuten später lag sie erwartungsvoll vor ihm im Bett.

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Sie kommt wohl doch nach ihren Schwestern, oder?

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