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Chapter 7 by schreiberling2021

Was wird das wohl für ein Geschäftstermin sein?

Erst mal gehen sie Frühstücken

Jana wurde von Martin wach gemacht.

Martin: „Los komm meine kleine nimmersatte Dreilochstute. Wir wollen Frühstücken.“

Jana stand noch etwas verschlafen auf und zog sich an. In ihrem Koffer waren dafür ein kleiner weißer Tanga, ein schwarzes T-Shirt und eine Jeans. Beide Frühstückten ausgiebig, so dass sie erst eine Stunde später wieder auf dem Zimmer waren. Aber schon während des Frühstückes, fragte Jana, wann den der Termin für den Geschäftsabschluss wäre. Aber Martin vertröstete sie immer wieder, dass sie das erst auf dem Zimmer besprechen. Jana wusste das etwas nicht stimmt, aber konnte sich nicht weiter etwas zusammenreimen. Also wartete sie bis sie wieder auf dem Zimmer waren. Jana ging als erste in das Zimmer und Martin schloss die Tür.

Jana: „Was ist nun mit unserem Geschäftstermin?“

Martin: „Also …“ da klopfte es an die Zimmertür. Es stand ein Mann vor der Tür. Für Jana sah es so aus, als unterschrieb Martin etwas und bekam dann einen brauen Umschlag. Die Tür war wieder geschlossen.

Martin: „Also, wir haben keinen Geschäftstermin hier. Das Geschäft habe ich schon abgeschlossen.“

Jana: „Kein Geschäftstermin? Was machen wir dann hier?“

Martin: „Kurz gesagt … du hast einen Auftritt hier.“

Jana: „Einen Auftritt? Was meinst du?“

Martin: „Nun lass mich halt mal ausreden. Du bist du Hauptattraktion heute Abend in einem sehr noblen Klub. Es wird eine Art Gangbang geben.“

Jana: „Gangbang?“

Martin: „Ja, aber nur ein Art Gangbang. Du wirst nur von einem Mann gefickt. Aber ihr seid auf einer Art Bühne. Und hier ist deine Bezahlung dafür.“ Und schmeißt ihr den Umschlag zu. Jana öffnet den Umschlag. Das sind ein paar Bündel 50zier Geldscheine drin und sie gebahnt darauf.

Martin: „Das sind einhunderttausend Euro.“

Jana: „Bitte was?“

Martin: „Einhunderttausend Euro für diesen Abend.“

Es war jetzt totenstill in dem Zimmer. Jana konnte es nicht fassen, was jetzt passieren sollte. Aber sie spürte auch deutlich den Drang nach dem Geld, aber es stiegen ihr auch ein paar Tränen in die Augen. Martin holte sie aus ihrer Trance wieder zurück.

Martin: „Du weißt genau was du bist. Nicht wahr?“

Jana schaute ihn an und wusste nicht gleich was er meinte.

Martin: „Was bist du?“ gab er etwas hart von sich.

Da wurde es Jana klar, was er meinte.

Jana: „Eine kleine nimmersatte Dreilochstute“ sagte sie ganz leise.

Martin: „Was bist du? Und sprich lauter“

Jana sagte mit deutlich lauter Worten: „Eine kleine nimmersatte Dreilochstute.“

Martin: „Richtig meine Kleine.“

Es gab es kleine Pause, damit sich Jana beruhigen konnte.

Martin: „Es ist ja auch nicht zu deinem Schaden. Du hast das Geld und gleich bekommst du noch eine Ganzkörper Behandlung.“

Jana: „Was meinst du?“

Martin: „Du gehst gleich zu einem Friseur und danach nur zur Kosmetik. Alles ist hier im Hotel. Beim Friseur bekommst du deine Haare in Platinblond gefärbt und was du sonst noch möchtest. Bei der Kosmetik wird unteranderem auch die Haarentfernung gemacht, fast überall an deinem Körper, du wirst geschminkt und noch ein paar Dinge mehr. Wenn du damit fertig bist, gehen wir noch in eine Boutique, um ein passendes Kleid, für eine Abend zu kaufen.“

Wieder war es fast totenstill im Zimmer. Nur durch das Fenster drang das Hupen eines Autos.

Jana: „Wann geht es los?“

Martin: „Jetzt gleich, wenn es für dich okay ist.“

Jana: „Na dann lass uns losgehen.“

Die nächsten vier Stunden wurde an Jana gearbeitet. Beim Friseur wurde ihr noch etwas mehr als die Spitzen geschnitten, ihre Haare platinblond gefärbt und ein paar Locken gemacht. Bei der Kosmetik, wurde sie zuerst komplett enthaart von der Nase an abwärts, danach gab es eine Darmspülung, weiter ging es mit einer Maniküre und sie wurde etwas geschminkt. Der Rest sollte erst kommen, wenn sie ihr Kleid hätte.

Mittlerweile war es später Nachmittag. Zusammen gingen Martin und Jana in die Boutique in dem Hotel. Martin hatte natürlich schon ein Kleid ausgesucht. Eine Puppe trug das Kleid. Es war ein silbermetallic langes Kleid. Für Jana strahlte es Glamour und Luxus aus. Es bestand aus einem halbtransparenten Jersey und sollte sich Jana’s Figur anpassen und eine traumhafte Passform bieten. Das Kleid hat dünne Träger und einen schmeichelhaften tiefen U-Ausschnitt. Die Verkäuferin betrachtete Jana kurz und holte die passende Größe. Die Verkäuferin sah auch nicht schlecht aus. Etwas größer als Jana, kurz schwarze Haare und sie trug ein dunkles Kostüm. Unter dem Blazer schien sie nur einen BH zu tragen, den Jana ab und zu mal durchblitzen sah.

Martin: „Dann zieh das Kleid mal an.“

Jana verschwand in der Umkleide. Schnell hatte sie ihre Sachen ausgezogen und hatte nur noch ihren weißen Minitanga an. Das Kleid ließ sich leicht anziehen, obwohl es sich schön eng an ihre Figur anpasste. Jana betrachtete sich in der Umkleide noch in dem Spiegel.

Jana: „Wow, das Kleid passt perfekt“ dachte sie so für sich. Auch sah sie den weißen Tanga durch das Kleid schimmern und ganz leicht ihre Brustwarzen. Als sie etwas genauer hinsah, sah sie ihre Nippel durch das Kleid drücken. Jana drehte sich um und ging aus der Kabine heraus. Sie sah Martin mit offenem Mund dastehen. Aber er hatte sich schnell wiedergefunden.

Martin: „Du siehst heiß aus. Dreh dich mal.“

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Jana drehte sich langsam. Martin und die Verkäuferin schauten sie sich sehr genau an. Betrachteten sie ausgiebig von oben bis unten. Jana musste sich einige Male drehen. Als ihr langsam etwas schwindelig wurde hörte sie auf.

Martin: „Jetzt zieh mal noch den Slip aus.“

Jana drehte sich um und ging Richtung der Umkleide.

Martin: „Halt. Das kannst du hier auch gleich hier machen.“

Jana drehte sich wieder zu den Beiden und ohne zu zögern, zog sie das Kleid soweit hoch, dass sie an ihren Slip kam. Diesen zog sie runter, das Kleid folgte ihren Händen wieder runter und der Tanga landete zwischen ihren Beinen. Als erster sah sie zu der Verkäuferin. Die biss sich deutlich auf die Lippe. Ihr schient der Anblick sehr zu gefallen.

Martin: „Los, dreh dich noch ein paar Mal.“

Jana drehte sich ein paar Mal um die eigene Achse.

Martin: „Perfekt. Wir nehmen das Kleid.“

Verkäuferin: „Sehr schön. Wollen sie das Kleid gleich anbehalten?“

Jana schaute zu Martin.

Martin: „Nein, das wird nicht nötig sein.“

Dazu kam er ein paar Schritte dichter zu Jana. Beugte sich nach vorne, nahm den weißen Slip vom Boden auf und steckte ihn sich in die Hosentasche. Der Verkäuferin war das nicht entgangen.

Martin: „Los, zieh dich wieder um.“

Schnell war Jana wieder in ihrer Jeans und T-Shirt. Sie gab das Kleid der Verkäuferin. Dies packte sie in eine große und Tüte und Martin bezahlte. Beim hinausgehen, tätschelte die Verkäuferin noch sanft den Po von Jana.

Verkäuferin: „Bis heute Abend.“

Jana schaute bestimmt etwas verwirrt, aber musste sich etwas beeilen um Martin zu folgen. Sie aßen eine Kleinigkeit und machten sich wieder auf in das Hotelzimmer.

Jana: „Wann geht es heute eigentlich los mit dieser Veranstaltung?“

Martin: „So gegen 20 Uhr sollen wir da sein.“

Jana: „Das sind noch zwei Stunden.“

Da klopfte es auch schon an die Tür. Martin öffnete die Tür und herein kam eine Frau.

Martin: „Die Frau hier, macht dein Makeup zu Ende. Ziehe bitte das Kleid dazu an.“

Jana nahm die Tüte, wo sich das Kleid befand und ging in das Bad um sich umzuziehen. Als sie aus dem Bad herauskam, stand auf den Tisch eine Menge an Makeup Zeugs herum. Jana setzte sich auf den dazu gestellten Stuhl und die Kosmetikerin fing an. Sie brauchte noch fast eineinhalb Stunden um fertig zu werden. Zum Schluss gab es noch Glitzer auf das Dekolletee. Inzwischen hatte sich Martin einen schicken Anzug angezogen. Jana zog noch schwarze Highheels an und war eigentlich fertig. Martin gab Jana noch einen Mantel zum Anziehen. Und schon ging es los.

Unten vor dem Hotel wartete ein großer Wagen. Martin öffnete die Tür, Jana stieg ein und Martin folgte ihr. Der Fahrer fuhr los, als beide angeschnallt waren. Nach zwanzig minütiger Fahrt, waren sie an einem großen Gebäude angekommen. Die Tür wurde von außen geöffnet. Jana sah erst nur eine Frau, die ein Kleid trug. Martin hielt seine Hand hin, um Jana beim Aussteigen zu helfen. Als Jana die Frau sah, erkannte sie sie wieder. Es war die Frau aus der Boutique und stellte sich gleich vor: „ich bin Viven und werde dich durch den Abend begleiten.“ Viven hatte ein mittellanges, enganliegendes, rote Kleid an. Es zeigte ihre Proportionen, aber fast keine nackte Haut. Schnell nahm Viven Jana’s Hand und zog sie so leicht mit sich in das Haus.

Das Haus war pompös ausgestattet. Im Flur halt Viven Jana aus dem Mantel und hängte ihn an einem Garderobenständer auf.

Viven: „Sehr schick.“

Weiter führte sie Jana in den ersten Stock. Dort wurde eine große Tür zu einem großen Raum aufgemacht. Erst hörte Jana noch viele Stimmen, aber als sie den Raum betrat, wurde es still. In der Mitte des Raumes stand ein großes Podest. Es sah fast wie ein Boxring aus, nur mit dem Unterschied, dass es ein festes Geländer gab. Um den Boxring herum, standen viele Sessel und Couchteile. Es waren viele Männer zu sehen und auch ein paar leicht bekleidete Frauen. Viven führte Jana einmal um das Podest herum. Alle Blicke waren auf sie gerichtet. Die Männer, schätzte Jana, waren so zwischen 30 und 50 Jahren alt. Die Frauen waren deutlich jünger. Viven und Jana kamen schon an der Tür an, durch die sie hereinkommen waren. Da führte Viven Jana eine kleine Treppe zu dem Podest hoch. Auf dem Podest selbst, waren ein paar runde dicken Kissen verteilt. In der Mitte stand eine kleine Couch mit hohen Füssen. Von oben gesehen, zählte Jana so an die zwanzig Männer, die sich hier aufhielten. Auch Martin war darunter. Er saß auf einem Sessel.

Viven drehte Jana zu sich. Beide schauten sich in die Augen.

Viven: „Hast du Angst?“

Jana: „Nein. Aber was passiert hier gleich.“

Viven: „Alles bleibt in einem gewissen Rahmen. Ich werde dir helfen durch den Abend zu kommen. Und jetzt lass, dich etwas aufwärmen.“

Viven kam sehr dicht an Jana heran und begann sie zu küssen. Schnell wurden die Küsse innig und intensiv. Jana bekam nicht mit, wie sich alle Blicke wieder Richtung Eingang drehten.

Herein kam ein großer und breitschultriger Mann in einem Anzug. Auch er ging eine ganze Runde um das Podest, bis er die Stufen nahm um auf das Podest zu kommen. Da löste sich Viven von Jana und schaute an ihr etwas herunter und zwar direkt auf ihre Brüste. Viven lächelte und dachte sich: „Ganze Arbeit geleistet.“ Die Nippel von Jana’s Brüsten stachen schön und groß durch das Kleid.

Jana: „Was ist los?“

Viven schaute an Jana vorbei zu dem Mann der vor ihr und hinter Jana stand. Jana wollte sich gerade umdrehen, da drehte sie Viven an ihrer Hüfte zu dem Mann. Jana musste etwas nach oben schauen, um in das Gesicht des Mannes zu schauen. Sein Gesicht war sehr kantig und hatte breite Schultern. Jana stellte schnell fest, dass sie dieser Anblick sehr erregte. Das Wasser lief ihr im Mund zusammen. Der Mann nickte zu Viven. Jana tat etwas erschrocken, als Viven Jana an den Schultern berührte.

Viven: „Bitte mein Herr!“

Viven hob leicht die Träger des Kleides an und schob sie über die Schultern. Sehr langsam schob sie die Träger weiter nach unten. Langsam wurde Jana entkleidet. Jana stieg noch aus dem Kleid heraus und stand jetzt ganz dicht bei dem Mann. Er roch sehr gut und herb. Der Mann umrundete Jana einmal. An ihrem Linken Ohr sagte er: „Ich bin Paul.“ Jana erschauderte, bei der tiefe der Stimmen. Bei ihrem rechten Ohr sagte Paul: „Du bist also die kleine nimmersatte Dreilochstute.“ Jana erschauderte noch mehr. Sie bekam eine Gänsehaut. Konnte sich aber nicht von dem Mann lösen, der wieder vor ihr stand.

Werden alle mit Jana ficken?

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