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Chapter 37 by Uwe37073 Uwe37073

Wie geht es weiter?

Epilog Part 1

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4 Jahre später

„Denkst du wirklich wir sollten das hier tun?“ frage ich etwas nervös, während mein Penis gerade tief im hungrigen Rachen von Lucia steckt. Sofort richtet sich ihr Blick aufwärts, sodass ich in Lucias rehbraune Augen schauen kann, während mein Penis fest von ihren vollen Lippen umschlossen wird. Fragend zieht sie eine Augenbraue nach oben, bevor sie mit einem feuchten Ploppen meinen Penis aus ihrem Mund gleiten lässt. Massierend legt sie ihre Hand um meinen zum Bersten prallen Penis und wichst ihn nun ganz langsam.

„Lilly spielt am Strand mit den Muscheln und Max schläft noch mindestens 1 Stunde, nachdem ich ihn eben erst gestillt habe…und ich glaube dein großer Freund findet es gar nicht so schlimm was ich gerade mit ihm tue“ erwidert sie erklärend, damit ich mir für einen kurzen Moment keine Sorgen um unsere **** machen muss.

„Bist du dir sicher? Denkst du Lilly geht es echt gut?“ harke ich unsicher nach, besorgt um unsere Tochter.

„Unsere dreijährige Tochter wird auch mal 10 Minuten alleine zurecht kommen. Jetzt sei endlich ruhig und lass mich dich endlich blasen“ antwortet sie mit fester Stimme und lässt damit auch keine Wiederworte mehr von mir zu. Ohne auf meine Reaktion zu warten, nimmt sie meinen Penis wieder in ihren Mund, der sich wieder um meine dicke Eichel schließt. Ich kann ein lustvolles Aufstöhnen nicht unterdrücken, als die Mutter unser zweier **** immer mehr von meinen Penis in sich auf nimmt. Fasziniert von Lucia, blicke ich auf die südländische Schönheit, die mit aller Perfektion hier vor mir im kleinen Dschungel hockt und mich willig bläst. Tiefer und tiefer lässt sie meinen Penis in sich gleiten, bis ich bis zur Wurzel in ihrem Rachen stecke. Ohne mir aber eine Pause zu gönnen, gleitet mein Penis sogleich wieder aus ihrem Rachen, sodass sie ihren Deep Throat einige Male wiederholen kann. Vor Erregung bebend ruht mein Blick fixiert auf Lucias Mund, der meinen Höhepunkt schneller hervorlockt als mir lieb ist.

„Fuuuuuuuuuck….fuuuuuuck….Luuuuuuuu ich koooooooommmmmeeeee gleich“ brumme ich und versuche so leise wie möglich zu sein, um unsere Tochter nicht hier herzulocken.

„Mhhhhhhhhm“ erwidert Lucia zufrieden und setzt zum großen Finale an, indem sie ihren Mund nun wild auf und abgleiten lässt, als ob sie meinen Penis mit ihren Lippen ficken würde. Diese Behandlung genügt um meinen erlösenden Höhepunkt auszulösen, den ich zu gleich in den Dschungel brülle.

„Aaaaaachhtuuuuuung es koooooooommmmmt“ rufe ich etwas zu laut und zu meiner Überraschung gleitet im nächsten Moment mein Penis aus ihrem Mund, den sie aber zugleich wild weiter wichst.

„Spritz mich voll Paaaaaaatriiiiick…sau die Mutter deiner **** voll…spritz in mein Gesicht mein Liebster“ erwidert sie fordernd und löst mit ihrem kurzen Dirty Talk so gleich meinen Orgasmus aus, der meine Hoden zusammen krampfen lässt und den Inhalt mit mehreren kräftigen Schüben genau in ihr Gesicht klatschen lässt. Schub auf Schub meines dickflüssigen Liebessaftes ergießt sich über das exotische Gesicht meiner Traumfrau, was über und über mit meinem Sperma besudelt wird. Als mein Orgasmus endet blicke ich auf Lucia, die mit geschlossenen Augen vor mir sitzt, während ihr das Sperma über die Lippen fließt. Lasziv leckt Lucia über ihre vollen Lippen und versucht soviel von meinem Sperma in ihren Mund zu bekommen, wie es nur geht. Dabei schaut sie mich mit einem Auge an, welches sie im Vergleich zu dem anderen Auge gerade so öffnen kann.

„Ich liebe dein Sperma….mhhhhhhhmmmm…so leeeecker und potent und perfekt für meine Haut“ säuselt Lucia verführerisch, um sich dann den Rest meines Samens in ihre Haut einzumassieren und noch etwas mehr in ihren hungrigen Mund zu schieben.

Zufrieden mit der Welt und befriedigt verlassen Lucia und ich Hand in Hand einige Minuten später den Dschungel. Kurz halten wir an unserer Hütte und sehen wie der erst ein halbes Jahr alte Max friedlich in seinem aus Moos und Holz gefertigten Bett schläft. Danach halten wir Ausschau nach Lilly, die nicht mehr bei den Muscheln spielt, sondern am Meeresrand steht und weit hinausschaut. Als sie mich und Lucia hört dreht sie sich zu uns um und blickt uns Beide mit ihren brauen Augen an.

„Mama…Papa…schaut mal…was ist das?“ piepst Lilly fragend und deutend an den Horizont an dem ein Boot deutlich zu sehen, welches sich zu unserer Überraschung auf uns zu bewegt. Geschockt und von einer aufkommenden Panik übermannt blicken Lucia und ich uns an. Ich spüre sofort, wie sie ihre Hand noch fester um die meine schließt.

„Es wird sich nichts ändern mein Liebling…Ich liebe dich“ haucht sie mir zart entgegen und während das Boot näher und näher kommt verschmelzen Lucia und ich in einen innigen Kuss voller Liebe und nicht brechbarer Zuneigung.

Wie geht es weiter? Werden Lucia und Patrick gerettet?

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