Chapter 27
by
Meister U
Was ist mit den anderen?
Sophie
Ich spüre die Wut in mir, die brennende Flamme, die mich antreibt. Lukas hat mir so viel Leid angetan, und ich werde es ihm heute heimzahlen. Meine Hände ballen sich zu Fäusten, während ich an den Vorfall denke, an die Scham, die mich danach durchdrungen hat.
Ich stehe vor Lukas, meine Augen funkeln vor Entschlossenheit. Ich lasse meine Blicke über seinen Körper gleiten, diese widerliche Kreatur, die ohne Skrupel meine Intimität verletzt hat. Seine Augen, die vor Arroganz und Überlegenheit glitzern, machen mich nur noch wütender.
Ich trete näher, mein Herz pocht wild in meiner Brust. Ich spüre, wie meine Haut sich erhitzt, während ich seinen Atem auf meinem Gesicht fühle. Meine Stimme ist gefüllt mit einer Mischung aus Verachtung und triumphierender Stärke, als ich ihm meine Worte entgegenschleudere.
"Du dachtest wohl, du könntest mit deiner widerlichen Aktion ungestraft davonkommen? Du hast dich geirrt, Lukas. Ich werde dir zeigen, dass ich nicht länger ein Opfer bin."
Ich kann den Triumph in mir spüren, die Befriedigung, die mich durchströmt. Die Kontrolle, die ich über ihn habe, ist süß und erfüllend. Ich habe die Macht, um ihn zu erniedrigen. Lukas wird die Konsequenzen für seine Taten tragen. Meine Zeit ist gekommen, und ich werde meinen Sieg mit vollen Zügen genießen.
Ein triumphierendes Lächeln breitet sich auf meinen Lippen aus, als ich ihn ins Badezimmer ziehe und ihn mit einem herrischen Blick in die Dusche schicke. Meine Augen fixieren seinen nackten Körper, der vor mir kniet.
Er sieht mich unsicher an, seine Augen weit geöffnet und voller Fragezeichen. Sein Blick folgt dem Saum meines Nachthemdes, während ich es langsam hochziehe und Zentimeter für Zentimeter meiner glatten, cremigen Haut entblöße. Damit hat er nicht gerechnet. Der Stoff gleitet über meine Hüften, meine Taille und schließlich über meine Brüste, bevor ich es beiseite werfe. Ich stehe vor ihm, nackt und selbstbewusst, mein Körper eine Landschaft aus Kurven und Schatten. Seine Augen verweilen auf meinen Brüsten, meinen Hüften und dem Scheitelpunkt meiner Schenkel. Irgendwie fühlt sich das gut an. Ich trete näher, während ich seine Reaktion genieße. Seine Augen wandern über meinen Körper, nehmen jede Einzelheit auf.
Mit einem dominanten Schwung meiner Hüften lasse ich meinen goldenen Strahl auf Lukas niederprasseln. Der Anblick des Urins, der über seinen Körper strömt, erfüllt mich mit Macht. Ich genieße es, ihn so gedemütigt und erniedrigt zu sehen, wie er unfreiwillig meinen Natursekt empfängt. Lukas starrt mich mit weit aufgerissenen Augen an, seine Verwirrung und sein Schock sind deutlich sichtbar. Er versucht auszuweichen, aber ich halte ihn fest, meine Hände packen sein Haare. Der goldene Strahl trifft seine Haut, läuft über seine Brust und seinen Bauch, hinterlässt glänzende Spuren auf seinem Körper. Seine Augen flackern zwischen Panik und Verwunderung, während er versucht, das Geschehene zu verstehen.
Ich kann den intensiven Geruch meines Urins riechen. Sein Blick ist geprägt von Scham und Erniedrigung, doch ich sehe auch eine gewisse Schuld in seinen Augen, die meinen Genuss nur noch steigert. Er öffnet den Mund, als wolle er protestieren, aber kein Laut kommt heraus. Stattdessen atmet er schwer, seine Brust hebt und senkt sich hastig.
Die gelbe Flüssigkeit, die über seinen Körper rinnt, hinterlässt eine glänzende Spur, die sich wie eine perverse Liebkosung anfühlt. Die Erinnerung daran, wie er mich gedemütigt hat, sollte mich eigentlich davon abhalten, auch nur in seine Nähe zu kommen. Aber da ist etwas, das mich trotzdem reizt. Ein inneres Zittern, das mich dazu bringt, über die Grenzen meiner Empfindungen hinwegzublicken.
Mein Verstand kämpft gegen diese aufkeimenden Gedanken an. Ich will nicht, dass er mich erneut berührt, dass er auch nur in meine Nähe kommt. Doch gleichzeitig spüre ich eine unstillbare Neugierde, wie es sich anfühlen würde, wenn er mich mit seiner Zunge verwöhnen würde.
Es ist, als ob eine unbekannte Macht mich dazu drängt, meine Lust zu erforschen, mein Verlangen zu stillen. Die Vorstellung, dass er sich vor mir kniet und meine Haut mit seiner Zunge berührt, erregt mich irgendwie. Nach all der Lust die Anna gerade draußen erfahren darf, will ich auch. Ich hatte mich damals mit ihm eingelassen, gerade weil er...
Die Gedanken an eine geschickte Zunge, die meinen Körper erkundet und mich in einen Rausch der Lust versetzt, werden immer intensiver. Mein Herz schlägt schneller, meine Atmung wird schwerer. Die Vorstellung, dass ich mich ausgerechnet von ihm lecken lasse, entfacht ein Feuer in mir.
Es ist ein Kampf zwischen Vernunft und Verlangen, zwischen der Wut und der Lust, die mich gleichermaßen beherrschen. Doch am Ende triumphiert meine Begierde, meine animalische Seite, die nach Erfüllung sucht.
Ich kann dem Verlangen nicht widerstehen. Meine Scham, meine Wut, meine **** - sie verblassen vor dem Drang, mich von Lukas' geschickter Zunge verwöhnen zu lassen. Ich lasse mich von meinen tiefsten Gelüsten leiten und gebe mich der Lust hin, die mich überwältigt, als ich Lukas befehle, mich sauber zu lecken. Mein Herz klopft vor Vorfreude, während er sich meiner intimsten Region nähert. Meine Finger krallen sich in seine Haare, als er seinen Mund auf meinen erwartungsvollen Kitzler presst.
Die warme, feuchte Berührung seiner Zunge auf meiner empfindlichen Haut lässt mich erzittern. Ein sinnliches Stöhnen entweicht meinen Lippen, als er seine Fähigkeiten einsetzt, um mich zu befriedigen. Seine Zunge umkreist meinen Kitzler, während er sanften Druck ausübt, um mich in den Wahnsinn der Lust zu treiben.
Die sanften Saugbewegungen seiner Lippen verstärken meine Erregung, während er mit Leidenschaft und Hingabe meine Lust stillt. Es ist ein intensives Gefühl, das mich in einen Strudel der Ekstase zieht. Jede Berührung, jeder Zungenschlag, lässt mich vor Verlangen beben. Ich spüre seine Lippen, warm und feucht, wie sie mich verwöhnen und meine Sinne zum Explodieren bringen.
Wie geht es weiter?
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Anna
Zu hoch gepokert?
Ich liege nackt an das Bett gefesselt und frage mich, wie ich in diese Lage geraten konnte. Mein Name ist Anna und ich befinde mich auf einer Klassenfahrt. Alle blicken erwartungsvoll auf mich. Jemand hatte etwas von einem Tunnelspiel gesagt. Meine Aufregung steigt und Zweifel holen mich ein. War es richtig, mich auf dieses Spiel einzulassen?
Updated on Mar 4, 2025
by Meister U
Created on Dec 11, 2023
by Meister U
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