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Chapter 22 by Scharmrot1 Scharmrot1

Wer wird Hupen-Lillis dritter Stecher

Hupen-Lillis dritter Stecher bleibt anonym

Hupen Lilli erwartete den nächsten Mann, nur mit einem durchsichtigen schwarzen Body bekleidet. Ein ziemlich muskulöser Mann trat ein, allerdings mit Sturmhaube.

“Hübsche Titten, da werden wir wohl ordentliche Milchtüten draus machen.”

Er zog sie an sich und küsste sie. Der Kuss, den sie sich gaben, war alles andere als züchtig. Er war voller Leidenschaft und Verlangen. Er legte eine Hand hinter ihren Kopf, griff sich eine Handvoll Haare und küsste sie zärtlich. Dann hob er sie hoch, ging zur anderen Seite des Bettes und legte sie darauf.

Er griff ihr zwischen die Beine. Schob ihren Body beiseite und spürte, wie feucht sie war. “Deine Fotze sehnt sich danach, trächtig gefickt zu werden”, er öffnete den Reißverschluss seiner Baumwollhose und sagte: “Dann schau dir mal das Instrument genau an, das dich gleich ficken wird.”

Hupen-Lilli nahm den ziemlich großen Prügel in den Mund und begann ihn richtig hart zu blasen.

In der Zwischenzeit hatte Benny das Zimmer einer anderen Frau betreten. Er hatte Jana einiges zugestehen müssen, aber er war einfach zu geil, um vier Weiber nackt zu vögeln und womöglich noch schwanger zu machen.

Natürlich hatte Jana ihn zuerst zu der hübschesten von allen geschickt. Die erwartete ihn schon nackt bis auf den Slip. Was wog sie bestimmt 120 Kilo bei nicht mal 1,70m. Ihre Brüste passten auch nicht zum Rest, sondern sahen eher aus wie verkrüppelte Würste. Die Brustwarzen dagegen waren völlig überproportioniert.

Trotzdem drückte Bennies Schwanz schon schmerzhaft gegen seine Jeans. Die Alte war Lehrerin, soweit er wusste, und schon fast vierzig, da musste man schon einen Schwanz haben, um die Gebärmutter nicht verkümmern zu lassen. Schwangerschaftsstreifen hatte sie schon genug, mehr als Jana, die schon Zwillinge geboren hatte. Er nahm sie in den Arm, küsste sie heftig und knetete ihre verkümmerten Titten. Beim Griff in den Slip erwischte er nicht nur die mächtig nasse Muschi, nein, die war auch noch von seinen beiden Vorgängern gut gefettet. Also legte er sie lieber gleich aufs Bett, spreizte ihre Beine und versenkte seinen Schwanz.

Inzwischen hatte Hupen-Lilli dem Maskierten schon einige Minuten den Schwanz geblasen, als er ihr schließlich auf den Kopf klopfte und sagte: „Es ist Zeit, dass ich dich ficke. Vom Blasen wirst du nicht schwanger.“

Er ließ ihr keine Chance zu antworten, als er sie hochhob, hinlegte, ihre Beine spreizte, seinen Schwanz ausrichtete und begann, in sie einzudringen. Lilli atmete kurz ein, dann stöhnte sie heftig auf. Wie eine Maschine trieb er seinen Kolben schnell und heftig in Lillis Loch, das kurz zuvor schon zweimal benutzt worden war.

“Ja, das macht dich richtig geil, du kleine Schlampe, wild und ungeschützt”, dabei griff er nach Hupen-Lillis wild hüpfenden Brüsten und knetete sie durch.

Dabei klatschte der muskulöse Körper des Maskierten immer heftiger auf Hupen-Lilli, während sie von seinem Schwanz aufgespießt wurde.

Benny ließ es derweil nicht ruhiger angehen, auch er fickte die dicke Lehrerin heftig und schob seinen Schwanz erbarmungslos in das ebenfalls erst kürzlich benutzte Loch. Er spürte, wie es ihr kommen würde und kippte sie mit einem beherzten Griff an die kleinen Brüste über die Kante.

Während sie ihren Orgasmus laut durch das Hotel schrie, zog er sich erst einmal zurück. Kaum war dieser abgeklungen, drehte er sie unsanft auf alle Viere. “Komm, streck mir deinen Arsch entgegen, ich will dich von hinten ficken”, wies er sie an und schon blickte ihn ihr klaffendes Loch zwischen den beiden mächtigen Pobacken einladend an.

Ein Blick auf die Tafel an der Tür verriet ihm, dass er noch knapp 10 Minuten Zeit hatte, um zu ejakulieren und diese Gelegenheit wollte sich Benny auf keinen Fall entgehen lassen, um die dicke Lehrerin zu besamen.

Also schob er seinen Schwanz von hinten kräftig in die aufnahmebereite Fotze der Lehrerin.

Hupen-Lilli wurde von dem Maskierten immer wieder heftig verprügelt, gerne hätte sie unter die Maske geschaut. So könnte sie eines Tages an dem Vater ihres Kindes vorbeigehen, ohne ihn zu erkennen.

Oder war der Mann, der seit einer guten Viertelstunde ihre riesigen Brüste ordentlich durchschaute, vielleicht ein Promi, der nicht erkannt werden wollte? Oh, der Gedanke trieb sie zum nächsten Orgasmus. Diesmal konnte sich der Maskierte nicht mehr **** und spritzte mit voller Wucht in ihren fruchtbaren Uterus.

Als er ihn wieder herauszog, lief eine riesige Menge Sperma über Hupens Arschritze auf das Bett.

Zum Glück waren alle Männer einmal dran und es gab 2 Stunden Pause, die hatte Hupen-Lilli jetzt wirklich nötig.

Gleichzeitig schrie Benny drei Zimmer weiter: „Ohh Yess... ich komme!“ Er spürte, wie sich sein Schwanz zu dem wohl intensivsten Orgasmus zusammenzog, seit er versucht hatte, Jana zum zweiten Mal zu schwängern. Eine Flutwelle von Sperma schoss aus seinem pulsierenden Glied, in die feuchten Falten des sinnlichen Kanals vor ihm.

Wer fickt Lilli nach der Pause

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