Geht das so einfach?

Tamara ist es egal, aber den anderen...

Chapter 93 by Hentaitales Hentaitales

Alex sagte erst einmal nichts dazu - er war noch nicht lange bei der Gruppe, und er konnte nicht sicher sein, ob er die Lage richtig einschätzte. Aber eigentlich - so hatte man es ihm erklärt, auch Tamara hatte das bestätigt - war feste Pärchenbildung verpönt. Wenn sie jetzt entschieden hatte, sich fest an ihn zu binden und sich quasi exklusiv als seine Partnerin zu sehen, dann konnte das noch Probleme machen. Aber vielleicht hatte sie das ja gar nicht so gemeint? Und selbst wenn: vielleicht ging es ja trotzdem in Ordnung?

Vorerst einmal schwieg er und genoss die Nähe und Verbundenheit, die er zu ihr spürte. Er blieb lange auf ihr liegen, in ihrer Umarmung, sein schlaffer Schwanz in ihrer weichen, warmen Möse, die immer noch in Nachbeben ihrer Orgasmen zuckte, und ihr spermagefüllter Bauch drückte sich vorwitzig gegen seinen. Nicht ein Tropfen Sperma schien wieder aus ihr herauszulaufen - sie hatte war unglaubliche Mengen an Mösensaft abgespritzt, während er sie gefickt hatte, aber seinen Samen schien sie nicht mehr hergeben zu wollen. Erstaunlicherweise schrumpfte ihr Bauch im Laufe der nächsten drei Stunden trotzdem allmählich in sich zusammen, und er konnte sich nicht erklären, wohin sein Männersaft verschwand, denn aus ihrer Spalte kam er ganz eindeutig nicht wieder heraus.

Schließlich erhob er sich dann aber doch kurz vor dem Mittag wieder von Tamara, weil er so langsam einmal aufs Klo musste, und als sein Schwanz dabei aus ihrer Spalte schlüpfte, zog er dabei einen Faden Spermaschleim an seiner Spitze mit sich, der fast einen Meter lang wurde, ehe er abriss. Tamara musste bei dem Anblick kichern. "Mensch, ist dein Sperma dick!" lachte sie. "Kein Wunder, dass es sich in mir angefühlt hat wie ein ganzer Eimer Wackelpudding!"

"Ja, und erstaunlicherweise fühle ich mich nicht besonders durstig", gab Alex zurück, "im Gegenteil, ich muss jetzt sogar mal ein bisschen Wasser ablassen. Aber ich denke, ich bring dir besser was zu trinken mit - du musst doch total dehydriert sein, so wie du abgespritzt hast."

"Eigentlich nicht, danke", gab Tamara zurück. "Vorhin hatte ich noch nen ziemlich rauen Hals, aber inzwischen geht es wieder. Bin nicht besonders durstig. Ich glaube, mein Körper hat sich die fehlende Flüssigkeit aus deinem Sperma geholt." Sie sah zu ihrem wieder fast vollkommen flachen Bauch hinab. "Zumindest ist es irgendwie von meiner Mösenschleimhaut aufgenommen worden, glaube ich."

Alex überlegte kurz. "Ist das normal? Ich kenn mich mit weiblicher Biologie nicht so gut aus."

Mit einem Schulterzucken lächelte ihn Tamara an. "Und ich hatte noch nie solche Spermamengen in mir drin, um davon ne Ahnung zu haben." Ihr Lächeln wurde zu einem Grinsen. "Aber wir können gerne ausprobieren, ob das immer passiert. Hast du gleich Lust auf noch eine Runde?"


Alex hatte Lust, und nachdem sein letztes Mal schon eine Zeit lang her war, konnte er auch wieder. Ihr Fick war in jeder Hinsicht wieder so schön wie der gerade eben und endete auch nicht anders - mit schier endlosen Samenfluten und einem dicken Spermabauch für Tamara, die erneut unzählige Male gekommen war.

Sie waren gerade eine Minute lang fertig gewesen, als es an der Tür klopfte. "Alles in Ordnung bei euch?" hörten sie Toms Stimme.

"Alles okay", rief Alex zurück - Tamara hatte sich erneut heiser geschrien.

"Dann komme ich kurz rein." Tom öffnete die Tür und trat zu ihnen. "Ihr wart heute nach dem Frühstück so schnell weg, dass ich gar nicht mehr dazu- Kleines, was ist denn mit deinem Bauch passiert?"

Tamara zwinkerte ihm zu. "Sperma", krächzte sie.

Toms Blick schwenkte von ihr zu Alex. "Du kriegst... so viel aus dir raus?"

"Wenn ich gewachsen bin, ja", nickte er. "Heute sogar schon zum zweiten Mal."

"Nicht schlecht", gab Tom beeindruckt zurück und sah wieder zu Tamara. "Offensichtlich meinst du es ziemlich ernst mit dem Kindermachen, Kleines. Oder nimmst du was gegen-"

Tamara schüttelte den Kopf. "Nichts", wisperte sie heiser zurück. "Ich wollte schon immer Kinder. Das weißt du, Paps. Alex wird sie mir schenken."

Das entlockte Tom ein kleines Schmunzeln. "Es schadest bestimmt nicht, wenn es zwei Leute bei dir versuchen. Steffen kommt heute Nachmittag zurück, und dann kann auch er wieder-"

"Nein, Paps." Tamara hustete leicht. "Ich will nur noch Alex in mir. Er ist so viel besser als Steffen. In allem."

"Oh." Toms Gesichtsausdruck wurde ernster. "Das wird Steffen aber nicht gefallen. Vor allem nicht, wenn du es ihm mit diesen Worten beibringen willst."

Alex setzte sich auf. "Ich werd's ihm erklären", bot er an. "Zwischen Tamara und mir, da- da ist was. Was Besonderes. Wenn wir beide zusammen sind, fühlt sich das unheimlich intensiv an. Vollkommen irre. Als wären wir füreinander gemacht. Ich- Weißt du, ich höre bei einem bestimmten Punkt sogar auf zu wachsen, wenn ich sie ficke. Als wüsste mein Körper, was gut für sie ist und was nicht."

An Toms ernster Miene änderte sich nicht viel. "Erklär's ihm, wenn du willst", sagte er, "aber erwarte nicht, dass er es besonders mögen wird. Steffen ist es gewöhnt, mit jeder Frau zu ficken, die er ficken will, und den Sex mit ihr hier hat er immer sehr gemocht."

"Dann soll er sich halt umgewöhnen", krächzte Tamara. "Alex hat Asha hierher gebracht; jetzt gibt's eine neue Pussy, die er haben kann. Soll er meine in Ruhe lassen!"

"Ihr solltet auf jeden Fall mit ihm reden", meinte Tom, "und vielleicht etwas diplomatischer als auf diese Weise. Wie gesagt, heute Nachmittag kommt er hierher. Und er bringt jemanden mit."

Alex sah interessiert auf. "Oh, haben wir einen Neuzugang?"

Mit einem tiefen Durchatmen nickte Tom. "Vielleicht bleibt er nicht lange, aber ja, erstmal kommt er mit hierher. Es ist Lorenas Sohn."

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Lorena hat auch Söhne?!

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