Kommt jetzt das Finale?

Und zwar mit Macht

Chapter 73 by Hentaitales Hentaitales

Das musste man Alex nicht zweimal sagen. Erneut schob er seinen Finger bis zum Anschlag in Jessies inzwischen triefnasse Möse und begann sie zu stoßen, und Jessie machte nun auch bei seinem Schwanz ernst. Hatte sie zuvor noch mit ihm gespielt, so konzentrierte sie sich nun gekonnt auf die Bereiche, die ihm am meisten Erregung verursachten: sie wichste vor allen Dingen die Region an der Unterseite, direkt vor der Eichel, aber sie sparte auch nicht seinen angeschwollenen Sack aus, vor allem am Damm nahe seines Polochs, wo sie ihn mit einem Finger zu kitzeln begann. Alex brummte erregt auf bei der nun plötzlich viel stärkeren Stimulation, und er merkte, wie sich nicht nur seine Erregung, sondern auch sein Wachstum noch einmal beschleunigten. Inzwischen war er bestimmt zweifünfzig groß, sicherlich noch mehr, und er wuchs alle drei oder vier Sekunden um einen weiteren Zentimeter an. Das war schon nahe an dem, was er mit Diana erlebt hatte, und da war es auf zweimal gewesen.

"Oh ja", keuchte auch Jessie, "sehr gut, mmnnh, ooh, du bist so tief in mir drin! Gnnh! Mehrmehrmehr... Hnn!" Sie schauderte zusammen, und Alex konnte ihre Mösenwände kurz zucken spüren, auch wenn das noch nicht ihr zweiter Orgasmus sein konnte. Aber lange würde es nicht mehr dauern."

"Komm noch mal für mich, Baby", brummte er, "lass mich spüren, wie du explodierst! Mmh, du bist so geil, deine Finger, dein ganzer Körper; ooh, ich wünschte, ich könnte dich ficken, ich würde dich auf mir aufspießen, würde dir deine enge Muschi so mit meinem Saft vollpumpen, dass du-"

In diesem Moment berührte sein Mittelfinger etwas Weiches, Feuchtes in ihr. Er war jetzt so groß geworden, dass er bis an ihren Muttermund heranreichte.

Jessies Augen weiteten sich, und ihre Hände packten fest seinen Schwanz. "Ahhn..." stöhnte sie, "so- so tief..."

"Zu viel?" Alex hielt sofort inne. "Baby, wenn ich dir weh tu-"

"Nein", hauchte Jessie und lockerte sofort ihren Griff um seinen Schaft. "Es- Berühr mich, Alex. Berühr mich, ganz tief da drinnen. Ganz zart. Bitte."

Sie hatte ihn bei seinem richtigen Namen genannt, nicht bei seinem Codenamen. Alex registrierte es, und er wusste, was es zu bedeuten hatte: ein Gefühl von Nähe, das über den bloßen Sex hinausging. Er gab ihr in diesem Moment mehr als bloße Befriedigung, und der Gedanke war für ihn fast noch geiler als der, irgendwann einmal seinen Schwanz in ihr zu versenken und ihr Fötzchen mit seinem Sperma zu erobern.

Langsam streckte er seinen Finger wieder aus, legte ihn gegen das feuchte Fleisch ihres Muttermundes und fuhr zart darüber, und Jessie stöhnte hell auf und erschauerte. Ihre Hände begannen wieder mit dem Wichsen, fordernder als zuvor, fester als zuvor. "Oh ja", keuchte sie, "genau so, nnh, ooh, ist das geil! Fick mich! Fick mich ganz tief!"

"Ich geb's dir, Jessie", grollte er zurück und begann erneut, mit seinem Finger vor- und zurückzustoßen, durchaus nicht langsam, aber sehr darauf bedacht, ihr Innerstes nur zart zu berühren, mehr oder weniger ein sanftes Antippen, und schon das reichte aus, um sie in immer höhere Sphären der Erregung zu bringen. Er konnte sie noch einmal um sich beben spüren, fast ein Höhepunkt, und sie verkrampfte sich ganz leicht, aber schon eine Sekunde später lag ihre Möse wieder etwas lockerer um ihn. Zugleich hatte sie ihren Handjob nun ernsthaft auf das Finish ausgelegt: während sie mit einer Hand den Ansatz seines Schafts wichste, lag ihre andere direkt unter seiner Eichel auf seiner Triggerzone und massierte ihn kräftig, als wollte sie seinen Schwanz würgen.

Alex spürte, wie es in seinen Eiern zu kochen begann. "Fuck, ich komme!" stieß er hervor. "Ich bin gleich soweit!"

"Ich auch!" wimmerte Jessie. "Halt es noch einen Moment- einen Moment- Ich- HnnnAAAA!" Sie zuckte erneut zusammen, und diesmal verkrampfte sich ihr ganzer Körper, während ein Schwall Nässe aus ihrer Spalte und über Alex' Arm rann."

Bei Alex kam das alles nur noch halb an, denn jetzt gab es auch bei ihm kein Halten mehr. Sein Rohr zuckte zweimal, und beim dritten Mal schoss nun endlich seine aufgestaute Ladung aus ihm heraus. Dicke, ergiebige Spermastrahlen klatschten auf Jessies Brust und in ihr Gesicht, und sie öffnete den Mund, um einen Teil seiner Bescherung auch hier empfangen zu können. Es gelang ihr nur sehr unvollkommen: sein riesiger Schaft war in solchem Aufruhr, dass sie ihn selbst mit beiden Händen kaum gebändigt bekam und von seinen insgesamt elf Entladungen nur zwei zu schlucken bekam. Die anderen verteilten sich auf ihrer zarten Haut - dicke, fruchtbare Samenpfützen, von denen eine einzige schon ausgereicht hätte, sie vier oder fünfmal zu schwängern, hätte sie sie in ihre Möse serviert bekommen. Alex hatte in dieser Form nicht nur einen Monsterschwanz, auch seine Zeugungsfähigkeit war ohne jeden Zweifel normalen Männern um ein Vielfaches überlegen, und einen winzigen Moment lang stellte sich Jessie bei ihrem wunderbaren Feuerwerk von einem Höhepunkt vor, wie diese Samenladung in sie strömte und ihr einen herrlich dicken Bauch machen würde...

Aber dann verebbten beide Orgasmen, und zurück blieb ein glücklich erschöpfter Alex auf normaler Größe und eine glücklich erschöpfte und von klebrigem Sperma bedeckte Jessie.

"Okay", sagte sie, als sie wieder zu Atem gekommen war. "Ich glaube, wenn wir zurück sind, machen wir das nochmal."

"Nichts dagegen", japste Alex grinsend.

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Sollten die nicht erst mal an ihre Mission denken?

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