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Chapter 2 by MattBach MattBach

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Die dralle Hygienikerin

Die Hygienikerin begrüßte mich und bat mich, Platz zu nehmen. Ich war relativ neu bei diesem Zahnarzt und rückblickend stellte ich fest, dass ich ihr Gesicht noch nie gesehen hatte. Immer wenn ich sie sah, hatte sie eine Maske auf und meist sogar eine Schutzhaube wegen der Spritzer. Bisher war diese Frau für mich gänzlich unbekannt. Meine Angst vor Zahnärzten hatte mich davon abgelenkt, sie näher zu betrachten.

Das änderte sich heute. Ich musterte sie genau. Sie war nicht groß, etwas mollig mit den passenden prallen Rundungen aus meiner Vorstellung und trug die klassische Zahnarztkleidung aus dicker Baumwolle, die vorne etwas spannte. Nur ein Schatten zwischen zwei Knöpfen, aber meine Fantasie wusste die Lücken zu füllen.

Als sie sich umdrehte und auf den Computer schaute, konnte ich sie von hinten ansehen. Durch ihre weiße, oben relativ eng anliegende Hose, sah man angedeutet die Nähte ihres Höschens, und wenn man genauer hinsah, konnte man es sogar leicht durchblitzen sehen. Das gab mir Auftrieb. Es wirkte. Ich lehnte mich zurück und war entspannt, während sie mir mit sanfter, warmer Stimme die Behandlung erklärte und mit ihren Geräten näher rückte.

Mir fiel ebenfalls auf, dass meine Geschichte weniger meiner Fantasie, als meinem Unterbewusstsein entsprungen war. Denn nun, als ich darauf achtete, passierte genau, was ich mir vorstellte.

Während sie die Zähne bearbeitete, rieb ihr Baumwolldress an meinem Kopf. Insbesondere wenn sie von oben am Unterkiefer reinigte, spürte ich ihre Brüste deutlich an der Schläfe. Sobald sie mehr Druck und Halt benötigte, nutzte sie ihren Körper, um meinem Gesicht Halt zu geben. Sie drückte mich regelrecht an ihre für mich in diesem Moment traumhaften Brüste.

Wie geplant, zeigte die Aktion Wirkung. Es begann in meiner Hose zu beben. Es vibrierte regelrecht, nicht nur in meinem Mund. Den hatte ich um ehrlich zu sein schon komplett vergessen. Meine Gedanken kreisten um ihren Busen und meinen erwachenden Penis. Doch der machte bei der ersten Regung nicht Halt. Er führt ein Eigenleben und wollte Aufmerksamkeit. Er richtete sich auf. Ich weiß, dass man es schon sehen konnte, wenn man darauf achtete.

Ich war mir sicher, dass es auch der Zahnhygienikerin auffiel. Sie machte ein wohlwollendes Geräusch. Ein „oh“, das noch kein Stöhnen war. Und ich könnte schwören, dass sie mich von da an noch intensiver an mich drückte und mehr Auf- und Abbewegungen machte, als nötig.

Meinem Schwanz gefiel das. Er fuhr weiter aus und zeichnete sich klar durch die Hose mit dem feinen Stoff ab. Sie sagte nichts dazu. Nachdem einer der Behandlungsschritte abgeschlossen war, trat sie wieder in mein Blickfeld und besprach scheinbar völlig neutral den nächsten Reinigungsschritt. Dabei streifte sie in einer bewusst unbewussten Bewegung flüchtig an meinem Penis vorbei. Ich wusste, dass es Absicht war und reagierte mit einem leichten Zucken.

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