Chapter 8
Wie reagiert Paul auf Lindsays Beleidigungen?
Paul droht mit Erfolg!
"Du willst mir keinen ablutschen? Die feine Dame hält sich wohl für etwas Besseres, ja?" Paul zelebrierte beinahe den Akt der Angst, den er Lindays nun auch körperlich ansehen konnte. Sie zitterte am ganzen Körper. Trotz der Kälte, die in dem Kellerraum herrschte, rannen kleine Schweißtropfen über ihre schweren Titten und tropften von ihren rosigen Nippeln auf den harten Betonboden.
Pauls Hengstpimmel wippte vor Freude vor ihrem hübschen Gesicht auf und ab. Mit der linken streichelte er zärtlich über seine Fickstange, während er mit der rechten ungeduldiger an der Lederleine zog: "Hier gibt es für keine Hure eine Extrawurst, du wirst machen was ich dir sage, oder du wirst mich von einer anderen Seite kennenlernen. Die wird dir sicherlich nicht so gut schmecken, wie mein Schwanz! Sieh ihn dir an, er tanzt schon vor Freude für dich! Mach endlich deine Maulfotze auf und dann frisch ans Werk!"
Lindsay hob ihr verheultes Gesicht. Der kräftig gebaute Mann leckte sich über seine wulstigen Lippen. Seine Eichel war schon so stark verschleimt durch die hervorquellende Vorfreude, dass sich ein sämiger Tropfen löste und auf den Betonboden lief. Es schüttelte sie innerlich. Ihre Sinne waren stark angespannt. Trügerische Gefühlswallungen gaukelten ihr vor, dass sie hören konnte, wie der Tropfen aufklatschte und zischend verdampfte. Natürlich war das irreal, aber Lindays angst und das viele Adrenalin, das durch ihren Körper gepumpt wurde, machten sie vollkommen wahnsinnig.
Paul brüllte ungeduldig: "Fick mich endlich mit deinem Maul ab. Ich will, dass du meinen Schwanz tief reinsaugst in dein Lippenfötzchen! Das kannst du bestimmt hervorragend, Schlampe! Mach endlich, oder brauchst du doch noch eine Spezialaufforderung? Ich kann auch anders, also hör auf mit dem schmollen, das bringt dir bei mir nur weitere Minuspunkte ein! Los jetzt, Maul auf und dann schön kräftig nuckeln!"
Seine Hand befand sich immer noch an seinem Steifen. Er zog durch und wichste über die Länge des Schaftes, hektisch und erregt. Ein neuer Tropfen quoll aus seinem Eichelloch und Paul zog Lindsay nun mit der anderen Hand vor: "Blasmaul auf und saugen und wehe du schluckst nicht alles, was ich für dich produziere, Sau! Ich hasse nämlich nichts mehr als Verschwendung, hörst du?"
Lindsay fügte sie. Sie hatte viel zu viel Respekt vor Paul und seine Drohungen sind nicht ins Leere gelaufen. Sie öffnete ihren Mund und Paul zwängte seinen Pimmel langsam zwischen ihre Lippen. Seine Eichel schob sich über ihre Zunge tiefer rein. Er bewegte seine Hüften und hielt Lindays Kopf mit beiden Händen fest. Gefangen, wie in einem Schraubstock, musste Lindsay seine Gelüste stillen. Sie bewegte ihre Zunge und hoffte, dass ihre Mitarbeit den brutalen Mann milde walten ließ.
Paul stöhnte erregt: "Du geile Schlampe, ja, ja mach weiter! Ich spritz dir gleich meine ganze Ladung ins Mäulchen rein, das willst du doch! Das wollt ihr doch alle, ihr kleinen Nutten!" In vollkommener Ekstase bewegte Paul immer ungezügelter seine Lenden. Er rammelte seinen Prügel in Lindsays Mund, als wäre dieser eine klitschnasse Fotze. Grunzend packte er sie an ihrem Haar. Eine riesige Wichsfontäne spritzte aus seinem Schwanz hervor und überflutete Lindsay Mund.
Die junge Frau schluckte tapfer gegen die potente Flut an. Schließlich hatte sie das meiste davon geschluckt. Zufrieden zog Paul seinen schrumpfenden Schwanz zwischen ihren Lippen hervor. Sperma tropfte von ihrem Kinn auf ihre großen Titten und lief als Rinnsal zwischen den üppigen Brüsten lang. Paul atmete schwer, während er Lindsays Wangen tätschelte: "Gut gemacht, darauf können wir aufbauen! Und jetzt darfst du dich im angrenzenden Bad für die Nacht zurechtmachen!"
Wie geht es weiter?
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Lindsay sucht die Abwechslung...mit Erfolg.
Lindsay sucht die Abwechslung...mit Erfolg.
Updated on Aug 29, 2012
Created on Aug 29, 2012
by TheHunter
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