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Chapter 12

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Der Kegelclub

"Hey Abdalla, ich habe hier ein junges Fohlen, welches unbedingt geschwängert gehört, trommel die anderen zusammen und kommt her." Während er diese Worte ins Telefon spricht, richtet er seinen Schwanz wieder auf Amandas Fötzchen aus. Mit einem festen Stoß ist er wieder tief in ihr vergraben. "Ja, klar kannst du deinen Großvater gerne mitbringen. Ich bin sicher, sie wird seine Erfahrung zu schätzen wissen." Amanda glaubt sich verhört zu haben. Er kann sie doch nicht einfach anderen anbieten. Nein, da macht sie auf gar keinen Fall mit. "Bis gleich." Achtlos wirft er das Handy neben sein neues junges Spielzeug. Er kann es immer noch nicht glauben, dass diese kleine Schlampe von ihm entjungfert wurde. Stolz durchflutete ihn und er war sich sicher, dass er und seine Kumpels auch erfolgreich bei der Schwängerung sein werden.

"Was fällt ihnen ein. Ich will jetzt gehen."

"Erst wenn deine Gebärmutter voll mit potentem Männersaft ist, kannst du gehen und wehe dir, wenn ich später herausbekomme, dass du dir die Pille danach geholt hast, dann hol ich mir deine kleine Cousine." Nachdem die Kleine das zweite Mal bei ihm gewesen war, hatte er Nachforschungen angestellt und entdeckt, dass sie und ihre Cousine Emily sich so nahestanden wie zwei Schwestern. In dem Augenblick, als er die Instagrambilder der Zwei gesehen hatte, wusste er, dass er Emily ebenfalls ficken würde. Davon brauchte Amanda aber vorerst nichts erfahren.
Seine Drohung schein zu wirken. All die Farbe war aus Amandas Gesicht gewichen und zeigte ihm ganz deutlich, dass sie keinen Stress mehr machen würde.

Eine knappe Stunde später hatte Amanda bereits einen neuen Schwanz in sich. Die acht schwarzen Männer hatten sich keine Mühe gemacht, sich vorzustellen. Ihr Lustobjekt war schließlich nur da, ihr Sperma mit der Gebärmutter aufzufangen. "Du bist noch so richtig eng, dass gefällt mir. Bald wirst du schön besamt werden, kleine Hure", verkündete Abdalla, als er gerade wieder kräftig zustieß. "Sag mir, dass du geschwängert werden willst. Sag, dass es deine Bestimmung ist von schwarzen Männern immer und immer wieder gedeckt zu werden." Amanda wollte diese Worte nicht aussprechen, jedoch musste sie an Emily denken und daran, dass ihr dasselbe widerfahren würde, wenn sie jetzt nicht spurte. Also stöhnte Amanda sie Wort aus voller Kehle heraus und gab ihr Bestes dabei überzeugend zu klingen. Die Männer freuten sich, denn was die kleine Amanda bisher nicht bemerkt hatte, war, dass alles gefilmt wurde. Abdalla stieß kräftig in seine Gespielin hinein. Er wollte sich tief in ihr vergraben. Sie sollte seinen ganzen Schwanz zu spüren bekommen. "Los umdrehen und auf die Knie. Ich schiebe dir jetzt meine ganze Länge rein."

"A...a...aber sie... sie sind doch ... Aaaah." Amanda kam gar nicht erst dazu, ihren Satz zu beenden, da war Abdalla wieder in ihr.

"Ja, gib es dem geilen Fickstück ordentlich. Mal sehen, was sie verträgt", feuerte Sirak ihn an. "Amanda muss es mal ordentlich besorgt bekommen."

"Er hat recht. Ich sehe sie immer, wenn sie ihren Daddy mal im Büro besucht. Sie kommt da jedes Mal mir kurzem Rock an und ich bin mir sicher, dass eine Schlampe wie sie, nie ein Höschen drunter hatte", pflichtete Kiano, der Arbeitskollege ihres Vaters, bei. "Komm nächste Woche mal in mein Büro, dann nehme ich dich auf dem Schreibtisch durch. Aber du darfst nicht so laut stöhnen wie hier, weil dein Papa gleich nebenan sein wird." Erschrocken schaute Amanda sich um. Bisher war ihr gar nicht aufgefallen, dass Kiano auch unter den Männern war. Ihr Vater hatte ihn ein paarmal mit nach Hause gebracht und es war ich zunehmend unangenehmer, dass er dabei war.

"Keine Sorge, er wird deinem Daddy nichts verraten, wenn du seine Wünsche erfüllst. Also sag, wirst du Kiano nächste Woche im Büro besuchen?", fragte Abdalla und zog Amandas Hüften nah zu sich, nur um sich gleich wieder zurückzuziehen. Verdammt tat es gut, sich in der Kleinen auszuficken.

"Ja, ich tue alles, aber sagt meinem Papa nichts."

"So ist es gut. Gib dich uns voll hin, wir wissen, was du brauchst." Seine Stöße wurden schneller und Amanda konnte ein Stöhnen nicht mehr unterdrücken. "Ja, genauso. Schrei deine Lust hinaus. Zeig uns, wie gut dir dicke, lange, schwarze Schwänze tun."

"Ooooooh, was macht ihr nur mit mir."

"Wir ficken dich einer nach dem anderen und sorgen dafür, dass dein Bauch anschwellen wird."

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