Chapter 11
by
Gordon17
Gehe ich in Coras Haus oder wieder nach Hause?
Ich öffne die Tür
Ich lege meine Hand auf den Türgriff und bin erstaunt, als die schwere Haustür sich öffnet. Meine junge Schwägerin hat nicht abgeschlossen...
Ich trete ein und bemühe mich, kein Geräusch zu machen. Ich bin völlig perplex, als Cora im Flur vor mir steht, nackt bis auf einen winzigen Stringtanga.
"Steffen?!? Was willst du denn hier um diese Uhrzeit??"
Täusche ich mich oder zittern ihre Schenkel? "Ohhh Cora, kann ich eintreten? Bist du allein? Wo ist dein Freund, wie heißt er nochmal?" Cora antwortet gar nicht auf meine Frage. Diesen Blick, mit dem sie mich von oben bis unten mustert, habe ich bei ihr noch nie gesehen. Diese Gier in ihren Augen... Sie konnte doch nicht erwarten, dass ich Nina mit ihrer eigenen Schwester ...? Während ich noch meinen Gedanken nachhänge, fasst Cora mirsanft in den Schritt und massiert durch meine Hose sanft meinen Schwanz. Verdammt! Wie ich das brauche! Ich habe ihre Finger nur ganz leicht gespürt, aber es war rattenscharf. Ich kneife meine Augen zu und keuche unterdrückt auf. Nein, das darf nicht sein. Ich entziehe mich ihrer Berührung. "Aber, aber, lieber Schwager, tu doch nicht so, ich merk doch, wie du unter Druck stehst, seit mein liebes Schwesterlein sich anderswo herumtreibt. So lange, wie sie dich schon alleingelassen hat, sehnst du dich doch nach ein wenig Zuwendung. Es wird höchste Zeit, dass auch ich mal deinen fetten Schwanz zu spüren bekomme! Du heißer Stecher", ihre Stimme flüstert jetzt und ehe ich reagieren kann, verschließt Cora ihre haustür von innen und presst mich mit ihrer Hand gegen die Wand in ihrem dunklen Hausflur. Heiß und fordernd presst sie ihre Lippen auf meine. Automatisch öffne ich meine Lippen. Uuuhhhh, jaaaa, ooohhhhh!!! Schon hat sie meinen Schwanz freigelegt und wichst ihn hart, bis sie abrupt aufhört und mich tatsächlich fragt, ob mir das gefällt. Soll ich deinen harten Stab weiter wichsen?" "Ooohh, mach bitte weiter! HÖR NICHT AUF!" bettele ich meine süße Schwägerin an. Sie zieht mir meine Hosen bis auf die Kniekehlen herunter und umklammert meinen Harten mit den Fingern ihrer rechten Hand. "Ohhh, jahh Ohhh!" Ich zittere vor Erregung, stolpere über meine Hose und gehe zu Boden. Cora dreht mich auf den Rücken und wichst mich ansatzlos weiter.
Melkt sie mich im Hausflur ab?
Disable your Ad Blocker! Thanks :)
Nachbarschaftshilfe
Nachbarn sollten einander behilflich sein
Comments moved below the chapter.
Jump to comments
Comments