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Chapter 9 by Filiusfiliae Filiusfiliae

Mit welcher geht es weiter?

Und die Nächste ist ... Susi

Ich ging wieder schnell unter die Dusche, verzichtete aber danach darauf, die Unterhose anzuziehen, war darauf gespannt, wer die Nächste sein würde.

Das war Susi. Die mich dadurch überraschte, dass sie vollkommen angezogen erschien und beim Blick auf meinen wieder im Zustand der Erektion befindlichen Penis große Augen machte und ansonsten herumdruckste. Ich ahnte was. Und in der Tat: Ich solle sie nicht verraten, sie sei noch Jungfrau, habe das aber nicht zugeben wollen. Sie sei aber bereit, sich demnächst von mir entjungfern zu lassen, dann, wenn die anderen Mädchen nicht dabei sind. Okay, sagte ich ihr, aber ausziehen müsse sie sich schon, schließlich müsse ich doch wissen, wie sie aussehe, wenn Sandra das Gespräch darauf bringen sollte, sonst flöge gleich alles auf. Susi leuchtete das ein, es bedurfte aber eine gewisse Zeit und gutes Zureden meinerseits, ehe sie nackt in meinem Zimmer stand: zierliche Figur, recht üppige Brüste mit kirschroten Nippelchen, knackiger Po, flaumig-weiches Schamhaar.

Ich sagte ihr, dass ich natürlich überprüfen müsse, ob sie wirklich noch Jungfrau sei. Sie sah das ein, setzte sich neben mich auf die Bettkante, brauchte aber doch ein paar Minuten, ehe sie die Schenkel öffnete und meine Finger in ihren Schlitz eindringen ließ. Ja, sie war noch Jungfrau.

Dann machte ich ihr klar, dass wir doch Sex haben müssten, wenn kein Geschlechtsverkehr, dann doch was anderes. Ich schlug ihr eine „69“ vor. Ihr sagte es nichts, ich erklärte es ihr. Ja, sie hatte einem Jungen schon mal einen geblasen. Und Muschilecken hatte sie vergangenes Wochenende mit Marie gemacht, kannte sie also auch.

Also dann ran ans Werk. Susi hatte sehr empfindsame Geschlechtsteile, geriet schnell in Zuckungen, Stöhnen, Ekstase. Ich konnte sie tatsächlich ein paarmal zum Orgasmus lecken. Und wie sie dabei abging! Versprach ein interessante Entjungferung. In puncto Blasen mühte sie sich redlich. Da hatte sie noch viel zu lernen. Ich sagte ihr das sehr schonend. Als wir fertig waren, war ihre Muschi deutlich gerötet. Ich sagte ihr, dass könne sie gegebenenfalls als Beweis benutzen, sie müsse ja nicht sagen, dass das durch meine Zunge und nicht durch meinen Kolben erzeugt wurde. Sie fiel mir noch splitternackt vor Dankbarkeit um den Hals und schien sich ehrlich darauf zu freuen, dass ich sie demnächst zur Frau machen würde.

Und welche will nun von mir gefickt werden?

More fun
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