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Chapter 11 by RevenX RevenX

und wieder...?!

und ob!

Keuchend brach er in dem Gestell zusammen, welches seinen hübschen jungen Körper wie in einer Art Gynäkologenstuhl gefangen hielt. Sein heißer, zitternder Körper war schweißnass und der Mann war längst am Ende von Patricks Gestell getreten und genoss es, den salzigen Schweißfilm von den herrlich weichen und feuchten Fußsohlen des eben auch schwitzpotenten Teenager Fußballers zu lecken. Seine Nase vergraben zwischen den zuckenden und krampfenden Zehen des Jungen, dessen Fußgeruch dem perversen Folterer die härteste Errektion seines Lebens bescherte, während er sein Glied zu diesem lauten Schauspiel mit der Hand bearbeitete. Mehrere Sekunden lang saugte und saugte die Maschine das Sperma dieses hübschen Jungbullens auf und entleerte schließlich die Röhre wieder. Und dann bewegte sich die Röhre wieder. Und wieder und wieder. Genau wie zuvor bearbeitete und lutschte diese teuflische Maschine diesen jungen Schwanz.

„Siehst du“, sagte er. „Ich wusste, dass du noch mehr in dir hast..“ Er lächelte selbstgefällig. „Und jetzt ist das nicht mehr drin.“

„Bitte nicht mehr“, flehte Patrick. „Bitte…“ Er wollte ****, aber es gab keine Tränen, nur Zittern, das Zittern seines jugendlichen Körpers, als die Maschine versuchte, ihn immer und immer wieder zu entleeren.

„Oh, du kannst jederzeit aufhören“, antwortete er. „Die Maschine kann auf zwei Arten gestoppt werden.“

„Okay … wie? OH GOTT, WIE?!? —„ Er keuchte und krümmte sich unter dem gnadenlosen Pumpen und Saugen der Röhre.

„Oh nein“, erklärte er. „Es geht nicht um dich, es geht um die Maschine, die es macht. Sie will dein Sperma noch mehr als ich. Und sobald sie einmal begonnen hat, wird sie nicht aufhören, bis Du eines von zwei Kriterien erfüllst.“

Patrick stöhnte und bewegte sich wieder heftiger. Er versuchte ****, diesen Saugschlauch von seinem zarten jungen Schwanz zu bekommen. Dieser Apparat frittierte regelrecht sein jugendliches Gehirn mit Reistzstrom und Post-Cum-Stimulation. Niemals verlangsamend hüpfte der Melkzylinder immer und immer wieder auf seinem Schwanz auf und ab, pumpte und saugte, um mehr Sperma aus den Eiern des hormongeschwängerten achtzehnjährigen Potenzbolzen herauszuholen.

„Wir können einfach die komplette Stunde Laufzeit abwarten, in der die Maschine läuft“, erklärte der Mann. Patricks Herz setzte fast aus bei den Worten. „Oder Du füllst das Glas komplett.“ Patrick schaute auf. Das Glas war nicht einmal ein Viertel voll. Das würde er niemals schaffen.

Er schüttelte den Kopf. „Nein, bitte, Ich kann nicht… Ich kann nicht mehr abspritzen…“

Er schüttelte den Kopf, enttäuscht. „Noch einmal…, ich ist ihm sicher, Du kannst.“

Und mit einem Dreh am Knopf der Maschine setzten die Stromreize wieder ein.

Der schöne fast haarlose Körper des Jungen verhärtete sich und zappelte wild. Er schrie in quälender orgasmischer Leidenschaft …und kam erneut.

„N-n-nein!! Hören Sie auf! Ich kann nicht — UH-UH-UH!! AHHH-RRGG!! SHIT F-F-F-UCK SH-SHI-I-I-I-IT!!!!!!“

Seine Eier wurden fest an die Schaftwurzel seines Schwanzes gezogen, als ein weiterer Schwall von Jungensperma aus ihm herausquoll. Die Maschine zog es in den wackelnden Schlauch und tröpfelte es in das Sammelglas. Sein Arsch krampfte gegen die dicke Basis des riesigen metallenen Analdehners in seinem Darm, der als eine der Elektroden für diesen Reizstromspaß diente und es fuhr ihm hart in seine Eingeweide, als er immer mehr elektrischen Strom durch seinen krampfenden Schwanz floss. Er spürte nicht einmal mehr das Wichsen des Melkzylinders. Nur dass etwas durch seinen steifen Schwanz lief. Er konnte nicht sagen, was tatsächlich Sperma war und was nur die Auswirkungen des elektrischen Stroms waren. Es spielte sowieso keine Rolle. Für die Maschine war es dasselbe. Sie zog mehr des seidigen Sperma-Garns aus seinem wütendroten Schwanz.

Das Zucken hörte auf, und Er kämpfte mit totaler Erschöpfung, während der perverse Folterer es genoss, mehr von Patricks jugendlichen Sperma, klarer als zuvor und nicht annähernd so viel davon, im Schlauch des Rohres verschwinden zu sehen. Die Maschine verringerte die Saugstärke, aber das Rohr bewegte sich wieder weiter auf und ab.

Und wieder…

nächste Runde!

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