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Chapter 25 by Ulf6

Was macht der Doktor jetzt?

Er ärgert sich

Auf dem Weg zu Beckys Zimmer versucht der Arzt seine Gedanken zu ordnen. Warum war dieser **** nicht in seine so klug gestellte Falle gegangen? Dann wären gleich zwei Fliegen mit einer Klappe erledigt gewesen. Zum einen hätte er Beckys Vater zusammen mit der unerfreulichen Nachricht, dass seine jüngere Tochter ihre Jungfräulichkeit verloren habe, noch bevor überhaupt ein Ehemann in Sicht war, auch gleich einen Täter präsentieren können, der sich so schändlich an dem Mädchen vergangen habe, wofür sich Mister Beauregard zweifellos erkenntlich zeigen würde. Zum andern wäre dieser lästige **** - vermutlich würde er gehängt, zumindest aber verkauft - dann ein für allemal aus seinem Einflussbereich verschwunden. Brutus hatte den Doktor nämlich unglücklicherweise vor einiger Zeit dabei überrascht, wie dieser die Geldbörse eines verstorbenen Angestellten von Mister Beauregard entleert und den Inhalt in die eigene Tasche gesteckt hatte, nachdem er die Leiche begutachtet und den Totenschein ausgestellt hatte. Natürlich wusste Brutus ganz genau (und sicherheitshalber hatte ihm der Doktor dies auch noch einmal deutlich vor Augen geführt), dass er, der Arzt, am längeren Hebel saß und ein Ausplaudern der Geschichte für den Sklaven lediglich dazu geführt hätte, dass er als Bestrafung für verleumderische Anschuldigungen vor allen anderen Sklaven ausgepeitscht worden wäre. Von daher ist eigentlich nichts zu befürchten, aber dennoch beschleicht den Doktor immer ein ungutes Gefühl, wenn er Brutus begegnet.

Als er das Zimmer betritt, fällt sein Blick sofort wieder auf Rebeccas geschundenes Fötzchen, in dem er sich erst vor wenigen Minuten ausgespritzt hat und das sie ihm gegen ihren Willen völlig offen präsentieren muss - Sam hält sie tapfer weiter fest - und in derselben Sekunde verlagert sich sein Entscheidungszentrum wieder vollständig vom Gehirn in seine Hoden. Es ist ihm ein vollkommenes Rätsel, wie Brutus der Versuchung offenkundig hat widerstehen können. Natürlich ist der nicht wirklich ein Mensch, sondern nur ein ****, aber doch immerhin ein männlicher ****, und dass diese einen ausgeprägten Geschlechtstrieb haben, zeigt die Tatsache, dass ihre Frauen ständig trächtig sind.

Der Doktor drängt sich zwischen Beckys Beine und befingert gierig ihre junge Scheide, während er seine Hose öffnet. Becky beginnt zu schluchzen, als sie sieht, wie der Arzt seinen schon wieder vollständig erigierten Schwanz in der Hand hält und seine Eichel an ihr schmerzendes Löchlein dirigiert, und bittet ihn unter Tränen, sie nicht ein weiteres Mal zu missbrauchen.

Hat der Doktor ein Einsehen?

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