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Zimmer Service

Chapter 23 by drz drz

Faszinier schaute ich meinen Freundinnen zu, lag auf meinem Bett und überlegte mir, was man mit solchen Schuhen machen könnte. Kurz, ich griff zum Telefon und bestellte mir einen Herrn.

Irgendwie wurde ich da wohl falsch verstanden. Denn der Zimmerservice kam rein. Er sah, wessen Zimmer ich da gerade zusah und meinte, ich könne bis zu 4 Zimmer auf einmal schauen. Schnell waren die Nummern von meinen Freundinnen und meines eingegeben.

Und dann durften die Herren eintreten. Ich hätte keinen besonderen Wunsch geäußert. Daher hätte man mir 3 verschiedene Typen mitgebracht, die nun einer nach dem Anderen eintraten. Wieder eine kurze Frage. "Gefalle ich dir?" Dabei öffnete ich meine Beine ein wenig. Keiner der Männer wurde dabei vulgär. Deshalb wollte ich keinen der 3 Männer zurückweisen. Alles Engländer. Alles Gentleman.

Ich nahm also diesen dreier.

Und der erste Eindruck bestätigte sich. Ich wurde geleckt, geküsst, befummelt, Brüste geknetet, gefingert in Muschi und Po. Dabei hatte ich den Männern die Schwänze gewichst und geblasen. Alles sehr vanilla. Niemand drückte und ging mich verbal an wie: „Mach schon Schlampe ist bald Teetime“.

Irgendwann lag ich dann doch auf dem Rücken. Einer der Herren fickte mich und den beiden anderen besorgte ich es mit der Hand. Eigentlich ein guter Fick. Aber das war ich nicht. Ich wollte genommen werden und doch nicht so. So Blümchen.

Also übernahm ich die Initiative. Ich fing an Anweisungen zu geben. Wurde dabei selber immer vulgärer. Der Typ über mir steigerte seine Geschwindigkeit. Dazu hatte ich ihn angestachelt. Gleich steigerte sich meine Erregtheit. Seine aber auch. Nach kürzester Zeit kam es ihm. Aber er war ja Gentleman. Er zog raus und spritze mir auf dem Bauch.

Als er von mir abließ, stand ich auf bevor sich jemand wieder zwischen meine Beine legen konnte. Das sollte so nicht weitergehen. Ich legte mir einen Mann auf das Bett und bestieg ihn rittlings. Nun war ich oben. Sofort hatte ich einen Pimmel vor meiner Nase, der Einlass in meinen Mund wollte. Und, es wurde ihm gewehrt. Aber nicht lange. Mit dem Mund kann mehr als nur blasen. Sprechen geht da auch. Ich hatte ihm erklärt, dass ich gestern Anal entjungfert worden wäre. Und dass ich ein Sandwich mit einem Strap-On hatte. Heute wollte ich gerne ausprobieren, wie es wäre 2 echte Schwänze in mir zu spüren.

Das ließ der Kerl sich nicht 2 X sagen. Der unter mir zog mich zu sich runter. Waagerecht lag ich auf ihm. Immer noch seinen Schwanz in meiner Scheide. So versuchte der Lutscher von eben hinten in mich einzudringen. Vergebens. Mein Arsch war versiegelt. Nicht aber die Schublade meines Nachtschränkchens. Die Männer kannten sich hier aus. Darin lag ein passender Dildo. Damit wurde mein Hintereingang geöffnet. Stück für Stück. Nach wenigen Minuten wurde der Dildo gegen einen Schwanz getauscht und ich hatte mein erstes echtes Sandwich.

Geil. Nicht so Geil wie gestern, aber doch sehr Reizvoll. Einer fehlte mir noch. Den dritten Mann holte ich mir per Handzeichen. Die Dreilochstute war damit komplett. So ritt ich weiter und weiter. Wie ein Cowboy Richtung Sonnenuntergang. Und genau das tat die gerade für mich. Mir ging das Licht aus.

Als ich wieder bei Sinnen war, da entschuldigte sich der Mann unter mir. Er hätte nicht länger halten können. Sosehr hätte ich seinen Kleinen gemolken. Da wäre es ihm gekommen. Und er konnte ja nicht weg. Ich strich ihm über das Haar und küsste diesen Mann. Irgendwie war der süß.

Danach tauschte ich die Männer noch einige Male. Es war in allen Konstellationen geil. Nicht nur für mich. Doch nicht so Geil wie letzte Nacht.

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