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Chapter 18 by Lariss

Wie geht es weiter?

Ich übernehme Doreen

„Nein“ wollte Doreen schreien, doch schon war ich in ihr. Ich nahm sie in Besitz und sagte „Lasst mich erst die Tür schließen.“

Ich schloss die Tür und drehte mich zu den Drei Männern. „Lasst mich sofort gehen. Was ist hier los? Peter? Du bist der Beste Freund meines Ex. Und Micha, du und mein Vater sind Skatkumpel. Herr Markwart?“ Das war ihr Chef. Ich genoss es, das Doreen alles mitbekam. Ihr Entsetzen, diese drei Herren nackt vor ihr zu sehen. Und dann noch der Mann ihrer Freundin, der gerade diese Kleine fickte. Sie wollte schreien, doch sie konnte nicht. Statt dessen hörte sie fassungslos was ich sie sagen ließ.

„Endlich echte Kerle. Ihr wisst ja nicht wie oft ich mir das vorgestellt hatte. Peter.“ Ich griff nach Peters Hand und drückte ihn an Doreens Titten.“Los. Ich will endlich spüren, was es heißt begehrt zu werden. Du stehst doch auf meine Titten?“ Peter nickte. „Dann zeig es mir.“

Peter fing an Doreens Möpse zu kneten. Fest griff er in ihre vollen Titten und drückte sie. „Jaaa“ lies ich Doreen stöhnen. Doreens echtes Ich wand sich vor Entsetzten konnte aber nichts tun.

„Micha.“ Sofort trat dieser näher. Auch bei ihm nahm ich seine Hand und lies sie zwischen meine Beine und rieb sie in Doreens Schritt. Der Alte bekam einen Hochroten Kopf doch als ich ihn loslies hörte er nicht auf, sondern rieb den Stoff zwischen Doreens Schenkeln schnell und gierig. Ich packte die Schwänze der Beiden. Hart lagen sie in meiner Hand- Langsam fing ich an sie zu wichsen und sie packten umso mehr zu.

„Chef, würden sie bitte hinter mich treten?“ Er tat was ihm gehießen und ohne weitere Worte spürte ich wie er sich an Doreens Arsch rieb. Sein harter Schwanz war durch den Stoff gut spürbar.

Was für ein Bild. Die kleine dralle blonde Maus und die sie überragenden nackten Kerle.

„Was geht hier blos vor? Ich will nicht…“ sagte Doreen und ich antwortete ihr. „Keine Angst, ich lass dich jetzt wieder ans Steuer. Aber vorher….“

Ich stöhnte laut auf und sagte dann laut „Ohhhh endlich wird mein Traum war. Ich wollte schon immer mal ohne Rücksicht genommen werden. Ihr wollt mich doch?“
Grunzen war die Antwort. „Gut, dann los. Nehmt mich. Reißt das Kostüm runter und nehmt mich. Ich werd es euch nicht leicht machen. Aber ihr werdet mich schon händeln oder? Ihr werdet mir zeigen, das ihr echte Männer seit?“

Anstatt zu antworten spürte ich wie die Hände der Männer unter den Stoff des Kostüms glitten und daran rissen. „So meine Kleine“ sagte ich zu Doreen „Du darfst dann mal wieder.“

Dann fuhr ich aus ihr und war gespannt wie es weiterging.

Wie geht es weiter?

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