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Chapter 14 by Lariss

Wohin geht der "Geist" in Pauls Koerper?

Auf einem Parklplatz in der Nacht

Also ich tanze den da so an. Der sah ja auch Hammer aus. Muskeln, geiler Arsch und Schwarz wie die Nacht. Was? Na klar reib ich mich etwas an ihm. Ist ja ne Disco. Dann mach ich ihn etwas Scharf. Ich meine warum nicht. Und dann fragt er ob ich mit rauskommen will. Ich, Na klar Süßer.
Was hat denn mein Freund damit zu tun? Der war nicht da. Ist doch auch egal. Also ich Raus mit dem Schwarzen und was passiert? Ich schiebe ihm die Hand in die Hose, da kommen plötzlich seine Kumpels. Ob ich was dagegen hätte wenn sie mitmachen, ich hätte ja genug Löcher. Da hab ich ihm zwischen die Beine getreten und bin weg. Das hab ich ja nun wirklich nicht nötig. 2 mhmmmm vielleicht, aber 4. Ich bin doch keine Nutte.“

Ich war längst aus Paul raus und schwebte über dem schwer einsehbaren Parkplatz. Dort stand ein Polizeibulli, zwei Polizisten und eine 22 Jährige, die auf die beiden einplapperte
.
Ich checkte die drei ab.

Die 22 Jährige hieß Peggy. 1,67 sportlich. Schulterlanges rotbraunes Haar. Ihr Outfit spiegelte ihr Wesen. Sie trug ein lockersitzendes SpagettiträgerTop ohne BH und eine kurze Jeans, wo man den Ansatz ihres Arsches nicht nur erahnte. Der Ausdruck ihres Schmalen Gesichtes sagte, „Ich bin besser als ihr.“ Sie wusste was sie mit ihrer Art erreichte. Sie trug ihr Outfit nicht weil sie sich darin wohlfühlte, nein sie wusste was es bei den Kerlen auslöste. Sie liebte es Erwartungen aufzubauen und sie dann zu zerstören. Sie ging oft zu weit, und es war ihr stehts egal.

Das sich die beiden Cops nicht grün waren, dazu brauchte man keinen Geistercheck. Ich tat es trotzdem.

Da hatten wir Susi, 25 und recht neu auf Streife, was man nicht merkte. Sie verstand sich mit Peggy sofort, und sprach mit ihr. Die beiden lagen auf einer Wellenlänge. Nur besaß Susi nicht Peggys Körper. Sie war nicht gerade häßlich nur zu korpulent. Schwarzes langes Haar umrahmte ihr rundes Gesicht. Ihre Titten sprengten fast die Uniform, genau wie ihr Arsch. Da sie Peggys Naturell nicht aber ihren Körper hatte, suchte sie sich einen Beruf mit Autorität. Und ihr Geltungsdrang machte vor Verkehrsteilnehmern und Kleinkriminellen nicht halt. Auch ihre Kollegen litten. Ihren „Partner“ hatte sie dreimal denunziert, wegen kleiner Vergehen. Doch das reichte um ihn auf eine niedrigere Gehaltstufe zu stellen.

Timo, 43 hasste diesen Tag. Zum einen musste er wieder mit dieser Tussi Streife fahren. Zum anderen war da jetzt diese….Er fand kein anderes Wort „Schlampe“ Und dafür war er zur Polizei gegangen. Dafür hatte ihn seine Frau verlassen. Mist. Er schickte seine „Kollegin“ mit der Tussi zum Bulli. Er wollte erstmal eine Rauchen.

Ich schwebte zu Paul. Dieser war inzwischen von 4 Schwarzen umringt.

„Ey ich rede mit dir. Hast du hier eine Tussi gesehen. Ne richtige Bitch?“

Ich glitt in Paul. „Leise Leute hier…“ Doch zu spät. In meinem Rücken hörte ich

„Polizei. Was ist hier los?“ Timo stand da.

„Nix Chef. Wir sind schon weg.“ Sagte der Schwarze der ihr Anführer zu sein schien.

„Wart ihr in der Disco?“ setzte Timo nach.

„Öhh“ Die Jungs drucksten.

„Es tut mir leid, aber ich muss euch festnehmen.“

„Ey man wegen der Schlampe alter? Komm schon. Das ist ne Bitch.“

Timo nickte „Ich versteh euch vollkommen. Die sind echt das letzte. “ Er sprach in der Mehrzahl. „Ich würde euch gern gehenlassen, aber….“

Ich unterbrach Timo mit einem Hüsteln.„Ich hätte da einen Vorschlag.“

Schnell und mit Hilfe meiner Kräfte erklärte ich den Plan. Was wäre, wenn eine Gruppe die Polizisten überwältigt und dann mit der Discobraut Spaß hat ? Sie könnten den Polzisten zum Mitmachen zwingen. Und zum Schluss kommt noch ein Zeuge, der sieht wie vier Osteuropäer vom Tatort fliehen.“ Ich deutete auf ich. „Ihr seit aus dem Schneider und alle sind glücklich.“

„Eh das wäre Krass Alter, oder?“ Die 4 sahen zu dem Polizisten. Dieser zückte die Handschellen.

„Eh komm schon, das…“ setzten die schwarzen an, doch Timo warf sie ihnen zu. „Aber nur wenn ihr meine werte Kollegin ebenfalls auf den Boden der Tatsachen zurückholt.“

„Die Dicke da?“ Der Chef lugte um die Ecke.

„Ein Problem?“

„Nein.“ Grinste der Schwarze „Leroy und Jay stehen auf füllig.“
„Gut, dann sind wir uns einig.“ Ein Handschlag und drei der 4 schlichen zum Bully. Der letzte blieb bei Timo um den Schein zu waren.

Susi und Peggy sind fällig

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