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Chapter 9 by gha93 gha93

What's next?

Wir geben ihr, was sie will

Pia rutschte vom Stuhl und ging vor Ben und mir auf die Knie. Sie packte uns an unseren Hosenbünden und zog uns noch etwas näher an sich heran.

Bevor einer von uns etwas sagen konnte, rieb sie ihre Wange an Bens Schritt und ihre Hand über den meinen.

"Pia…", bekam ich gerade noch heraus, bevor sie unsere Hosen nach unten zog.

Wir waren beide hart. Wie könnten wir auch anders, bei dem Anblick, der sich uns bot. Immerhin kniete die Mutter meines besten Freundes vollkommen nackt vor uns.

Und sie war heiß!

Pias lange schwarzen Haare hatte sie über ihren Rücken geworfen, sodass wir ungehindert ihre großen wohlgeformten Brüste begutachten konnten.

Aber das Beste war ihr Blick. Pias große blaue Augen starrten fasziniert auf unsere Schwänze und in ihrem Mundwinkel hatte sich der Anfang eines Lächelns gebildet.

Sie war so sexy.

Langsam tasteten sich ihre Finger näher an unsere Schwänze.

Als ich zu meinem Freund Ben herüber sah, stellte ich fest, dass er etwas mehr Umfang als ich hatte. Allerdings war ich dafür ein kleines bisschen länger.

Seine Mutter schien sich für die Unterschiede nicht besonders zu interessieren. Sie schloss die Finger um unser beider Schäfte und leckte dann erst über Bens und anschließend über meine Eichel.

Dann schaute sie zu uns hoch.

"Oh mein Gott!", entfleuchte es Ben und ich konnte es ihm gut nachempfinden.

Dieser kleine Moment... Diese kurze Berührung ihrer Zunge… Es war unglaublich.

Zufrieden mit dem, was sie in unseren Gesichtern gesehen hatte, senkte Pia wieder den Blick und fing an unsere Schwänze erst langsam und dann immer schneller zu wichsen.

"Oh Scheiße!", stieß ich hervor, als sich Pias Lippen um meinen Schwanz schlossen und ihn auf und hinab tanzten.

Neben mir atmete Ben schwer. Er starrte auf den Kopf seiner Mutter, während sie ihm immer schneller den Schwanz wichste.

"Oh Mama, das ist so gut."

Pia ließ von mir ab, lächelte Ben spielerisch an und fing dann an ihm einen zu blasen.

Der geschockte Gesichtsausdruck meines Freundes zauberte mir ein Lächeln ins Gesicht.

Jetzt war ich es wieder, dem Pia einen runterholte. Aber das war okay. Ich würde mich nicht beschweren. Sollte mein Freund doch ruhig etwas Spaß mit ihrem Mund haben.

Und den hatte er. Den hatten sie beide. Denn wie ich interessiert feststellte bewegte sich zwischen Pias Beinen hektisch ihre Hand hin und her.

Nachdem Pia ihrem Sohn knapp eine Minute lang den Schwanz gelutscht hatte, tauschten wir wieder die Positionen. Ich schloss die Augen und genoss die Berührungen ihrer Lippen und Zunge.

Pias Mann Robert war wirklich zu beneiden. Ob sie sich auch um ihn so enthusiastisch kümmerte?

Nach ein paar sehr angenehmen Sekunden stöhnte Ben neben mir laut auf.

"Ja, Schatz. Lass alles raus!", rief ihm Pia aufmunternd zu, ihre Lippen noch immer sanft an meine Eichel gedrückt.
"Oh, scheiße, ich komme!", war Bens eifrige Antwort.

Einen Sekundenbruchteil später verteilte Ben seinen cremigen Samen über die großen Titten seiner Mutter.

Für seinen ersten Hand- bzw. Blowjob war das doch gar nicht so schlecht.

Pia wichste Ben noch ein paar Sekunden länger den Schwanz, bevor sie ihn losließ, um sich ganz auf mich zu konzentrieren.

Der sehnsüchtige Blick, den sie mir zuwarf, hätte alleine schon fast ausgereicht, um mich kommen zu lassen. Nie hätte ich gedacht so einen Blick von Bens Mutter zugeworfen zu bekommen.

Was für ein Tag.

"Und jetzt du, Großer", sagte Pia zu mir und stülpte ihre Lippen dann wieder über meinen Schwanz.

Es war unglaublich. Ihr Mund fühlte sich so gut an. Ich… kam.

Ohne große Vorwarnung spritzte ich Bens Mutter meine Ladung tief in den Rachen.

Als sie merkte, was gerade geschah, begann sie mit den Armen zu wedeln und versuchte mich von sich wegzudrücken. Anscheinend war sie kein großer Fan von Sperma.

"Du liebst esm wenn man in deinem Mund kommt!", stöhnte ich Pia reflexartig zu.

Sofort beruhigte sie sich und nuckelte noch etwas an meinem erschlaffenden Schwanz.

Ben sah sich das Schauspiel sprachlos an.

Erschöpft ließ ich mich auf einen der Küchenstühle fallen, legte den Kopf in den Nacken und schloss für einen Moment die Augen.

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