Chapter 15 by Lariss
Was tut er?
Sie soll den Slip anziehen
„Gut.“ Sagte der Kassierer. „Zieh ihn an.“
Anett starrte den Mann mit großen Augen an. „Was? Warum? Ich war das wirklich nicht.“
„Wenn ich jedesmal nen Euro für sowas bekomme. Ich war das nicht. Ich trage sowas garnicht.“
„Aber ich trage sowas nicht. Warum soll ich kaputte Unterwäsche tragen?“
Sie war so unschuldig. Der Kassierer rieb sich härter „Darum sollst du ihn anziehen. Ich glaube dir erst, das das ein Versehen war, wenn ich merke, das er dir nicht steht. Und außerdem…sehen wir so das du nichts geklaut hast.“
„Ich will zu meiner Mutter.“ Protestierte Anett mit ihrem letzten Funken Mut. Der Kassierer griff zum Telefon.
„Was machen sie?“fragte Anett ängstlich.
„Da du unkooperativ bist, rufe ich die Polizei an. Und dann die Arbeitsstelle deiner Mutter Ich freue mich schon wenn du dich mal bewirbst. Da fordern die nämlich ein Führungszeugniss an. Und wenn die da lesen, das du ein Höschen geklaut hast……“
„Schon gut. Bitte….Ich mach es.“ Die letzten Worte flüsterte Anett .
„Schön.“ Der Kassierer grinste gierig.
„Wo kann ich mich umziehen?“
„Hier.“
„Was. Nein. Haben sie keine Um…“ Der Kassierer unterbrach Anett. „Damit du die anderen geklauten Sachen verstecken kannst? So nicht Kleine, und jetzt los, sonst ruf ich an.“
Anett schüttelte den Kopf. „Nicht. Ich mach es ja. Können sie sich umdrehen?“
Der Kassierer lachte laut auf. „Runter mit den Klamotten und das da anziehen.“
Er warf ihr den Slip zu. Anett öffnete den Knopf ihrer Hose. Begeistert sah der Kassierer wie sie aus der Jeans stieg. Sie trug einen „Hello Kitty“ Slip. Ihre Beine waren hell und schlank Dann schlüpfte sie aus ihrem Höschen und stieg schnell in den schwarzen Slip mit dem Schlitz. Der Kassierer starrte ihr dabei in den Schritt. Sie hatte ihre Hände zwar so gut wie möglich als Sichtschutz genommen, doch er glaubte einen Schwarzen Flaum gesehen zu haben. Doch nun bedeckte der Seidenslip ihre Muschi.
„Kann ich meine Hose….“ Setzte Anett an, doch der Kassierer meinte „Shirt und BH. Los jetzt.“
Die erneut aufkommende Diskussion stoppte er mit dem Telefonhörer.
Anett zog ihr Shirt aus. Ihr schwarzer Zopf lag nun schön auf ihrem nackten Rücken. Wiederwillig öffnete sie den BH. Der Kassierer sah kurz ihre Brüste. Zwei kleine Spitze Tittchen. Eigentlich hätte es den BH nicht gebraucht. Anett drückte ihre Hände vor die Brust.
Der Kassierer musterte das schlanke schüchterne Ding. Nicht ganz so sportlich wie ihre Schwester, aber der Arsch konnte sich sehen lassen.
„Kann ich mich nun wieder anziehen?“
„Ich weiß nicht. Das Ding steht dir. Du siehst aus wie eine kleine Schlampe.“
„Nein. Ich habe noch nie….“
„Ich wette die Kerle stehen Schlange um dich in der Pause zu ficken.“
„Nein.. Ich Ich bin noch Jungfrau.“
„Echt?“
„Ja…lassen sie mich jetzt zu meiner Mutter?“
„Kleines, so wie du dastehst…Du siehst aus wie ein kleines Luder, das all ihre Löcher gern gestopft sehen will. Also Ich glaube, du hast ihn gestohlen. Aber ich bin kein Unmensch. Wenn ich zu dem Schluss komme, das du überall eine Jungfrau bist, glaube ich dir. Du darfst gehen und den Slip behalten.“ Der Kassierer nickte ihr zu.
„Ok.“ Anett strahlte. Gleich würde sie gehen können. „Sie haben mein Wort. Ich bin Jungfrau.“Doch da kam ihr eine Frage auf. Nachdenklich kräuselte sie ihre Stubsnase. „Aber wie wollen sie denn zu dem Schluss kommen?“
Anett schüttelte den Kopf als sie sah wie der Kassierer aufstand und seine Hose in die Kniekehle rutschte. „Nein…Nicht…..Nicht ….“
„Wenn du ein Luder bist, weist du ja wie. Wenn nicht, tja dann wirst du jetzt ne ganze Menge lernen.“ Grinsend ging er auf die zurückweichende Anett zu.
Wie gründlich ist der Kassierer?
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Der Geile Geist
und Exorzieren hilft nichts
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