Want to support CHYOA?
Disable your Ad Blocker! Thanks :)

Chapter 12 by C_Que C_Que

What's next?

Simon ist noch nicht fertig

Jennifer POV:

"So, jetzt leckt euch gegenseitig sauber", sagte Simon, als er sich von seinem Orgasmus erholt hatte und sowohl Mama als auch mich abwechselnd ansah.

[Kann der nicht einfach gehen!?], fragte ich mich angewidert und versuchte erneut meinen Körper davon abzuhalten das zu tun, was Simon verlangte.

Es gelang mir einfach nicht. Mein Körper wollte mir einfach nicht gehorchen. Was mich aber noch mehr wurmte, war, dass Mama zufrieden und glücklich aussah, als sie tat, was Simon verlangte.

Hatte er sie etwa schon so sehr verändert? Ohne dass ich es mitbekommen hatte? Meine Mutter rückte näher an mich heran und hielt meinen Kopf sanft fest. Sie lächelte mich glücklich an. Es war irgendwie beängstigend.

Dann spürte ich plötzlich wieder ein Vibrieren in meiner Möse. Es war nicht wirklich unangenehm, aber es kam überraschend und ich war mir sicher, dass ich mein Spielzeug noch in meiner Kiste unter dem Bett hatte. Tom und ich verwendeten das Spielzeug ab und an mal, auch in der Öffentlichkeit. Es war eine Kugel mit Gummierung und Fernbedienung, damit er sie steuern konnte.

Meine Mutter hielt meinen Kopf fest in den Händen und näherte sich mit ausgestreckter Zunge meinem Gesicht. Im Augenwinkel konnte ich sehen, wie ihre Augen auf Simon gerichtet waren. Er sah zu, wie Mama mich ablekte, während er mit einer Hand seine Eier kraulte.

[Er ist doch gerade erst gekommen... Kann er etwa schon wieder?], fragte ich mich, als ich sah, dass er schon wieder oder besser gesagt noch immer einen Steifen hatte.

Als meine Mutter mich mit ihrer Zunge von Simons Sperma befreit hatte, agierte mein Körper erneut von alleine. Ich hatte den Geschmack von Sperma noch nie gemocht und konnte es bisher meistens verhindern, Sperma in den Mund zu bekommen. Doch als ich anfing, Simons Sperma von meiner Mutter abzulecken, war ich überrascht.

Es schmeckte immer noch widerlich und ich ekelte mich innerlich so sehr, dass ich sogar eine Gänsehaut bekam, aber mit jeden Tropfen, den ich zu mir nahm, spürte ich wie das Verlangen nach mehr wuchs. Es war kaum wahrnehmbar, aber da.

[Was hat er jetzt angestellt und vor allem wie?], fragte ich mich.

"Ganz einfach. Für deinen Körper ist Sperma, genauer gesagt mein Sperma wie eine Droge. Du wirst nun süchtig danach", beantwortete er meine Frage.

[Hab ich das etwa laut gesagt? Kann er etwa auch ...]

"Ja kann ich", unterbrach Simon meinen Gedankengang mit einem breiten Grinsen, "Das in deiner Fotze steuer ich im übrigen auch", fügte er mit einem Augenzwinkern hinzu.

[Dieses Arschloch ...], wollte ich Simon in Gedanken verfluchen, doch die Vibrationen in meinem Unterleib wurden plötzlich um ein Vielfaches stärker. Sie waren so stark, dass ich zusammensackte und stöhnend auf der Seite lag. Meiner Mutter kam das alles irgendwie vollkommen normal vor, da sie einfach nicht reagierte.

[WAS ZUM TEUFEL IST HIER LOS!!!???], fragte ich mich wütend.

Die Vibrationen in meinem Unterleib hielten weiter an und ich fragte mich, was Simon vorhatte. Tom hatte das Original einmal auf volle Stärke gestellt, nachdem er mich 20 Minuten aufgegeilt hatte und da bin ich beinahe sofort gekommen. Aber im Moment kam ich einfach nicht. Ich war genau an der Grenze vor dem erlösendem Orgasmus.

Als die Vibrationen dann nach einer gefühlten Ewigkeit aufhörten, stellte ich fest, dass auch meine Mutter wie ich da lag und ein aufgegeiltes, gequältes Gesicht hatte. Ich sah wahrscheinlich nicht anders aus. Als ich zu Simon hochsah, konnte ich sein dreckiges Lächeln sehen.

"So ihr beiden, legt euch mal aufs Bett. Jenny du mit dem Kopf zu mir und du Pia legst dich umgekehrt auf sie. Dann fängst du sie an zu lecken", hörte ich Simon sagen und sowohl meine Mutter als auch ich brachten uns in die gewünschte Position.

Simon stand auf und stand nun vor meinem Gesicht. Seine Schwanzspitze hatte er bereits gegen den Eingang meiner Mutter gedrückt und fing an sie zu ficken, während sie anfing meinen Kitzler mit ihrer Zunge zu bearbeiten.

"Lass ... deinen ... Mund ... offen" forderte Simon mich auf und mein Körper tat erneut, was er verlangte. Er zog seinen Schwanz aus Mamas Fotze und schob ihn gleich im Anschluss in meinen Mund.

Ich konnte den Fotzensaft meiner Mutter schmecken, den er mir jetzt Hub um Hub in den Mund drückte. Er wechselte immer mal wieder zwischen ihrer Fotze und meinem Mund. Das lustvolle Stöhnen meiner Mutter war einerseits irritierend, aber andererseits geilte es mich weiter auf. Sie hatte mich bereits wieder so weit, dass ich kurz davor war zu explodieren. Simon machte noch ein paar kräftige Bewegungen und stöhnte dann auf. Ich konnte förmlich sehen, wie er sein Sperma in ihre Fotze spritzte, bevor er seinen Schwanz herauszog und mir seine letzte Ladung auf meinem Gesicht verteilte.

"Ich denke es wird Zeit, dass du dich bei deiner Mutter revanchierst", stöhnte Simon und ging dann aus dem Zimmer.

Ich hob meinen Kopf und fing an, meine Mutter zu lecken. Dabei schob ich ihr meine Zunge so tief wie es ging in ihre Fotze und versuchte so viel Sperma wie nur möglich herauszubekommen. Ich ekelte mich immer noch davor und fragte mich, warum ich das tat. Er hatte doch nur gesagte, dass ich mich revanchieren sollte und nicht, dass ich das Sperma aus ihr rausholen sollte. Als Simon das Zimmer verlassen hatte und die Tür zufiel kamen wir beide gleichzeitig.

Aus dem Flur hörten wir oder zumindest ich ein lautes zufriedenes Lachen.

What's next?

Want to support CHYOA?
Disable your Ad Blocker! Thanks :)