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Chapter 38
by
C_Que
What's next?
Vanessa wird Gefickt
Ich legte meinen Schwanz auf ihre nasse Spalte und fing an, ihn zwischen ihren Schamlippen auf und ab zu schieben. Vanessa bekam eine Gänsehaut und stöhnte gierig. Sie sagte etwas in meine Handfläche, es war kaum zu verstehen, aber es war sicher etwas wie Fick mich und Arschloch. Ich grinste sie an und rieb mich weiter an ihrer Fotze. Sie schrie wieder in meine Hand und dann schob ich ihr meinen Schwanz langsam in ihre gierige Fotze. Dabei gab sie ein langgezogenes Stöhnen von sich. Es war ein lustvolles Stöhnen und ich fing an sie langsam zu ficken, ich nahm meine Hand von ihrem Mund, damit ich mit ihrer Brustwarze spielen könnte, an der ich gerade nicht saugte und mit meiner Zunge umkreiste. Ich erhöhte das Tempo etappenweise und sie stöhnte immer heftiger, sie hatte ihre Arme um mich gelegt und krallte sich mit ihren gemachten Fingernägeln in meinen Rücken. Es fühlte sich gut an, auch wenn es ein wenig weh tat. Sie hatte auch ihre Beine angehoben und sie hinter meinem Arsch verschränkt.
"Ja ... Gibs mir ..." Hauchte sie stöhnend, ich hob den Kopf und blickte in ihre flehende verträumte blauen Augen. Sie war so in Fahrt, dass sie scheinbar vergessen hatte, dass sie nicht kommen konnte. Ich grinste und hielt mein Tempo bei.
"Ja ... Weiter ... Ich … ich ... aaarg ... warum...." Stöhnte sie laut und sah mich gierig an. Ich befreite mich von ihr, da ich kurz davor war zu kommen. Ich wollte ihr aber auf ihr hübsches Gesicht spritzen. Da sie mich vollkommen umschlungen hatte, war das aber kein leichtes Unterfangen, bis ich ihr sagte, sie sollte aufhören. Vanessa löste ihren Griff.
"Waruuuum?" Fluchte sie frustriert. Offensichtlich fiel ihr gerade wieder ein, dass sie nur kommen konnte, wenn ich es ihr erlaubte.
"Bitte ... Bitte lass mich kommen ...", flehte sie.
"Kommt darauf an, wie gut du blasen kannst", entgegnete ich ihr, während ich mich wieder auf die Couch setzte. Sie sah mich abfällig, mit leicht zusammen gekniffen Augen an. Da ich gerade einfach zu geil war und selber endlich komme, wollte, blickte ich zu dem Mutter-Tochter-Gespann. Ich hörte ein schweres Seufzen von Vanessa, die sie aufraffen und sich auf meinen steifen Schwanz stürzte. Sie lutschte und saugte, als ob es kein Morgen mehr gab und meine Hoden fingen an sich zusammenzuziehen.
"Verdammt ... Ich will ..." Weiter kam ich nicht, da sie den Schwanz tief in ihrem Mund drückte und mein Schwanz ihren Rachen traf. Ich spürte ein leichtes Würgen, bevor ich ihr mein Sperma in den Hals spritzte. Sie hielt still und. Ließ ihre Zunge über meinen Schaft gleiten, bis mein Orgasmus sich endgültig abgebaut hatte. Als sie sich sicher war, dass nichts mehr kommen würde, ließ sie den Schwanz mit einem lauten
-PLOP-
Aus ihrem Mund gleiten. Ich lag auf der Couch und genoss die Nachwirkungen des Orgasmus.
"Darf ich jetzt kommen?" Fragte sie fordernd. Ich hob meinen Kopf und sah sie an.
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Nur mit Worten
Die leute tun was ich ihnen sage
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