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Chapter 17

What's next?

Anstrengende 2 Stunden

Ich war ruckzuck ausgezogen und präsentierte den Beiden meinen schönen Po, ich streichelte ihn und forderte sie regelrecht dazu auf mich endlich zu nehmen. Auch die beiden Herren waren entzwischen nackt, sie hatten kleine, aber dafür dicke Schwänze. Einer machte sich auch sofort mit seiner Zunge an meinem Hinterteil zu schaffen, während der andere sich zunächst von Nele die Eier und den Schwanz lecken ließ, was sie auch mit viel Ausdauer und Hingabe tat.

Doch dann war auch sie dran, ihr Kunde fing an ihren Anus zu streicheln und versuchte immer wieder mit einem Finger vorsichtig einzudringen. Nele beugte sich vornüber und wollte sich entspannen, schließlich gelang es den beiden und sie nahm erst einen, dann einen zweiten Finger in ihrem Hintereingang auf. Immer wieder leckte sie über ihre Lippen, dann war sie soweit, sie stöhnte leise auf, schaute sich nach hinten um und sagte zu ihrem Freier: Nimm mich endlich, ich will jetzt wissen wie sich dein dicker Schwanz in meinem kleinen Arsch anfühlt.

Mein Gast war nicht ganz so vorsichtig und drang nach einem kurzen Vorspiel unsanft in mein Arschloch ein. Ich wurde ziemlich heftig gedehnt, doch als sich mein Schließmuskel an den ordentlichen Durchmesser des in mir steckenden Schwanzes gewöhnt hatte, fing auch ich an, es geil zu finden. Dann war ich so weit, ich konnte nicht mehr und fing an meinen sich anbahnenden Orgasmus lautstark zu quitieren, ganz zur Freude meines Stechers, den auch er kam und es fühlte sich an, als ob er eine riesige Menge in meinen Darm pumpte.

Auch Nele hatte ihren Spaß, die beiden ließen von unseren Ärschen ab und forderten uns auf, ihre Schwänze in den Mund zu nehmen, das hatte ich schon oft gemacht, doch heute steckte man mir den Schwanz in mein Hurenmaul, der zuvor im Hintern von Nele steckte. Zuerst ekelte ich mich davor, doch je länger er in meinem Mund war, desto geiler fand ich es, es schmeckte herrlich und ich fühlte mich so versaut dabei, das ich meinen Gast zur Seite drückte, damit ich besser an Nele`s geficktes Arschloch kam, ich wollte sie lecken, sie kosten und auch Nele fand es wohl schön, den sie fing sofort lustvoll an zu stöhnen. Ich leckte das erstemal eine Frau zum Orgasmus.

Ich hatte keine Zeit es richtig zu geniessen, denn bereits der nächste Schwanz steckte in meinem Hinterteil und fickte mich hart und tief durch. Nele leckte meine Klit, die beiden Asiaten hatte ihren Spaß mit uns. Und auch Nele hatte bereit wieder ein Schwanz in ihrem Anus. Zu meinem Leidwesen hörte sie auf mich zu lecken, denn diesmal schien es sie heftig zu treffen, denn sie schrie nur noch wie wild und zuckte heftig, dann lag sie da, atmete schwer. Die beiden ließen nicht von ihr ab, dann fickten sie sie beide, ich versuchte meine Freundin zu küssen.

Jetzt kam Nele, sie rieß ihre Augen auf, stöhnte laut und sackte zusammen. Sie lag fertig da. Jetzt war ich dran, zuerst steckte ein Schwanz in meiner Fotze, dann der zweite in meinem Arschloch, ich kam mir wie ausgestopft vor, doch es war gut, es wurde immer heftiger, ich zuckte wie wild und stöhnte nur noch, ich hatte mich nicht mehr unter Kontrolle, dann kam ich, ich war völlig losgelöst, willenlos, schrie alles aus mehraus, dann kam ich wieder, doch diesmal hatte ich nicht nur einen Orgamus, nein, auch meine Blase entlud sich, ich pisste ohne es zu merken, den beiden in ihr Bett.

Sie lachten und freuten sich, die 2 Stunden waren herum, und ich war fertig, ich sah regelrecht durchgefickt aus.

Robert und Ben holten uns ab, ich umarmte Robert, war froh ihn wieder zu sehen, und auch Ben küsste Nele, die ihn fast verschlingen wollte. Er drückte sie leicht weg, sah sie an und meinte dann: Möchtest du immer noch mit mir ficken? Nele küsste Ben erneut und sagte laut: Bitte nimm mich. Ben wollte es genauer wissen: Du weißt was es bedeutet, wenn ich dich ficke? Nele schaute ihn fragend an. Ben drückte sie und sagte: Du wirst meine Nutte werden und für mich anschaffen gehen, möchtest du das?

Nele schaute zu mir, dann küsste sie Ben erneut und sagte: Ja ich möchte deine Nutte werden, ich werde für dich anschaffen gehen, aber jetzt fick mich bitte.

Ben nahm Nele in den Arm, er küsste sie wieder und wieder, streichelte sie, wieder srach er sie an: Nele deine Muschi gehört jetzt mir, ich möchte das du mir zeigst, das du es ernst meinst, du wirst dich für 4 Stunden auf dem Straßenstrich anbieten, solltest du danach immer noch von mir gefickt werden wollen, werde ich dich die ganze Nacht lang lieben und dich morgen verwöhnen, dann bist du meine süße kleine Nele, die für mich anschaffen geht.

Er küsste sie und Nele sagte nur: Dann schick mich auf den Strich, ich werde dich nicht enttäuschen, ich möchte deine Hure sein, aber bitte fick mich, bevor ich dort stehe, ich möchte dich in mir haben.

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