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Chapter 13

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Ich oute mich als Nutte

Zuhause vor meiner Eingangstüre zu meinem Apartement stand Robert und wartete auf mich. Ich freute mich so sehr, das ich ihm um den Hals viel, ihn leidenschaftlich küsste und alles um mich herum vergaß. Er drückte mich und meinte nur: Du bist ja ganz verrückt nach mir.

Ich küsste ihn immer wieder und sagte dann: Ich kann garnicht genug von dir haben, ich liebe dich und mein Hurenarsch kann es kaum erwarten von seinem Zuhälter ordentlich rangenommen zu werden, bitte fick deine Nutte, ich kann es kaum erwarten.

Erst jetzt bemerkte ich, das meine Nachbarin Nele mit einer Freundin am Eingang stand, sie lächelte mir zu, sie mußte alles mitbekommen haben, ich dachte nur oh wie peinlich, dann nahm ich Robert an die Hand und ging mit im über die Treppe auf meine Etage. Nachdem ich die Wohnungstüre geschlossen hatte, schmiss ich meine Sachen in eine Ecke und zog mich sofort nackt aus, ich knie mich vor Robert hin und holte mir seinen bereits steifen Schwanz aus der Hose und begann ihn liebevoll zu küssen, ich leckte seine Eier, dann drehte ich ihm mein Hinterteil zu und bot mich fickbereit an.

Ich war schon wieder so geil, das ich es kaum noch erwarten konnte seinen Schwanz in einem meiner Ficklöcher zu spüren, deshalb bettelte ich ihn an und rief: Fick mich endlich in eines meiner Hurenöffnungen, sie gehören dir und gehen für dich anschaffen.

Dann fing er an und wir fickten die halbe Nacht.

Am Donnerstagabend hatte ich frei und wollte auf meinem Sofa abhängen, da klingelte es, meine Nachbarin Nele stand vor der Türe und fragte mich, ob sie mit mir reden könnte. Ich bat sie herein und wir setzten uns gemeinsam auf mein Sofa.

Sie wollte etwas fragen, aber traute sich nicht so recht, dann fragte ich: Geht es darum, was du gestern Abend gehört hast. Sie antwortete nur knapp mit: Ja und stimmt das? Ich sah ihr in die Augen und meinte: Ja, das stimmt, ich bin eine Nutte und gehe für Robert anschaffen. Du hast meinen Zuhälter gestern gesehen.

Nele schaute mich wieder an und fragte nochmals nach: Du meinst so richtig? Sie stockte, sah mich ungläubig an und meinte: Mit jedem?

Langsam verlor ich etwas die Geduld und fragte zurück: Nele warum möchtest du das wissen?

Sie sah mich an, sie fing leicht an zu **** und nahm meine Hand: Sorry Carina, ich möchte dir nicht weh tun, es geht mich auch nichts an, aber ich spiele mit dem Gedanken mich ebenfalls zu prostituieren, ich werde es wohl oder übel tun müssen.

Ich drückte Nele und sagte zu ihr: Ja ich bin eine richtige amtlich registrierte Hure und mache für jeden die Beine breit, wenn Robert es möchte. Aber warum mußt du es denn machen?

Dann erklärte Nele mir, das ihr Vater arbeitslos geworden ist, ihre Eltern sie nicht mehr unterstützen können, sie ihren Studentenjob verloren hat und dringend Geld verdienen muss und das nicht zu knapp. Sie ist schon mit 2 Monatsmieten im Rückstand, bisher hält unser Vermieter still, da sie einmal in der Woche mit ihm ins Bett steigt. Sie möchte gerne weiter studieren, ist in 1,5 Jahren fertig.

Ich unterbrach sie und fragte: Weiß du denn auf was du dich da einlassen möchtest. Sie sagte sofort: Ich weiß es auch nicht so recht, deshalb hoffe ich du kannst mir dabei helfen. Mir schwierren eine Menge Fragen durch den Kopf, ich habe zwar noch nie für Geld gefickt, bin aber in den letzten 3 Jahren bestimmt mit mehr als 100 unterschiedlichen Kerlen ins Bett gestiegen, habe nicht lange gewartet, wenn ich Lust auf einen Typen hatte. Einige meiner Bekannten nennen mich Schlampe und meinen, das ich eine Nutte bin, die nur zu blöd ist, dafür Geld zu verlangen, dann fing sie wieder an zu **** und fragte: Carina bitte helf mir, sag mir wie ich es am besten anstelle, ich möchte aber nicht für einen Zuhälter anschaffen gehen.

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