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Chapter 7 by MIRIAM_02

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Jena Stript für James

James war kaum zehn Minuten oben, als Leon und Luis auch schon zurückkamen. Die beiden hatten sich für einen verlassenen Fabrikplatz entschieden. James schickte dem Dremar eine E-Mail, um am Mittwoch am Gladbacher Hauptbahnhof mit dem Geld anzukommen. An diesem Ort würden sie zusätzliche Anweisungen erhalten.

Daher hatte er mindestens vier weitere Abende mit dem süßen Täubchen zu verbringen.

Wie üblich verbrachten die Männer den Abend und Nachmittag vor dem Fernseher. James ging um 23 Uhr ins Bett und Luis und Leon, die bereits sehr **** waren, folgten ihm. James hatte diesmal nicht viel **** getrunken. Schließlich würde er heute sein ganzes Mannesvermögen benötigen.

Kurz nach 24 Uhr kam er in die Zelle von Jena. Obwohl sie sich bewusst war, dass ihr nun schwierige Zeiten bevorstehen würden, hatte sie auch das Warten auf das Unvermeidliche vollständig fertig gemacht.

Nach einem umfangreichen Vorspiel möchte ich heute mit dir schlafen. Einverstanden?“

Jena gab keine Antwort und starrte einfach den Mann an.

Oder möchtest du nicht? James sagte vorwurfsvoll: „Ich dachte, du wärst jetzt meine Freundin.“

Jena wimmerte und erklärte, dass sie ihre Freundin sei. Außerdem möchte ich gerne mit dir schlafen.

Schön. Würdest du strippen für mich?

James setzte sich lässig auf das Bett und beobachtete, wie Jena mit gesenktem Haupt in die Mitte des Raums schritt.

In diesem Moment zog sie ihren Pullover über den Kopf und James war erneut fasziniert von ihren Brüsten.

Noch nicht das Unterhemd. Erstens Ihre Hose. Ich möchte endlich dein Fahrgestell und deinen Knackarsch betrachten.

Jena folgte und zog zuerst ihre langen Lederstiefel aus, bevor sie sich mühsam die enge lederne Hose entfernte.

Sie stand nun vor dem begeisterten James nur noch in Slip und BH.

Er lobte ihre Figur. Nun den BH. Anschließend Ihre Unterwäsche.

Jena öffnete ihren BH und zeigte mit geschlossenen Augen ihre dicken Brüste. Als sie sich dann nach vorne beugte, um ihr Höschen auszuziehen, explodierte James fast, als er seinen Schwanz sehen konnte. Er hatte große Bedenken, um nicht sofort einen zu bekommen.

Die junge Frau stand nun vollständig nackt vor ihm. Ihre langen Beine waren eine Augenweide und ihr Schamhaar war gut geschnitten.

Umdrehen Sie sich, damit ich Ihren Arsch sehen kann.

Jena freute sich, dass sie ihm nicht mehr in die Augen schauen musste. Doch nun empfand sie erneut seinen Blick auf ihr Hinterteil und näherte sich den Tränen. Der Mann hatte die Freiheit, mit ihr zu tun, was er wollte, und genau das würde er auch tun.

Jenas Arsch war wie alle ihre Körperteile perfekt. Es mag etwas zu üppiges sein für das Schönheitsideal von ausgehungerten Supermodells, ist es jedoch für einen Mann ideal.

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