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Chapter 10 by santonia

Wie wird die Ankunft in virgin Manor verlaufen?

Annerose wird begrüßt

Als wir in die Zufahrt von Virgin Manor einbogen, wurde Sultan immer wilder, er rannte seiner Stutenherde entgegen, wie ich den Damen des Hauses. Schließlich bremste der Hengst jäh ab und kam kurz vor dem Erreichen des Hauses zum Stehen. Einige Stuten waren von der Weide hereingelaufen und hielten sich dicht am Gatter entlang des Weges auf. Charlotte meinte zu mir: "Geh doch bitte schon mal rein, Mutter erwartete dich. Ich muss mich noch um meinen Hengst kümmern." Zunächst wollte ich bleiben, weil ich Angst hatte, Charlotte könnte der Sache nicht Herr werden, aber da sah ich schon mehrere Personen von den Stallungen herlaufen um ihrer Chefin zur Hilfe zu eilen.
Ich schlenderte also die etwa zweihundert Meter bis zum Haus, klopfte mit dem langen Klopfeisen an die schwere Holztüre und wurde anschließend stürmisch von Gwenwhyfar, einer mir unbekannten jungen Frau und Annerose begrüßt. Die beiden jungen Mädchen rannten nach draußen zu Charlotte und Annerose bat mich herein in ihren Wintergarten.
"Schön, dass du da bist, Ben", meinte sie und sah mir direkt in die Augen. Sie legte ihre Arme locker um meinen Hals und küsste mich vorsichtig auf den Mund. Als ich weiterhin mit geschlossenen Augen stehenblieb um den Moment zu genießen, wiederholte sie ihren Kuss und dann nochmals und nochmals und bald schon küssten wir beide uns innig, wie wir es noch nie getan haben.
Da wurde mir bewusst, was ich tat und ich wollte mich aus der Umklammerung lösen, aber Annerose meinte nur: "Ben, so wehr dich doch nicht gegen deine Gefühle. Oder ist dir das unangenehm?"
"Nein, niemals, ich dachte nur... Charlotte und du und ich..."
"Mach dir mal wegen Charlotte keine Gedanken. Wir haben uns längst ausgesprochen und ich finde es toll, dass du der Vater ihres Kindes sein wirst. Mich machst du damit übrigens zur Oma."
Sie lachte und schob mich ein kleines Stückchen von sich um nun ihren Blick über meinen Körper streifen zu lassen. Anscheinend gefiel ihr was sie sah, denn Annerose begann, mich zu streicheln. Sie fuhr all meine Körperlinien nach und schälte meinen Oberkörper aus dem weißen Sommerhemd, das ich anhatte. Nun war es um meine Selbstbeherrschung geschehen. Ich streifte Anneroses Kleid von ihren Schultern und liebkoste alsbald ihre immer noch sehr festen Brüste. Wir gaben uns unserer Lust vollkommen hin und bald standen wir nackt, wie Gott uns schuf, voreinander. Erst da sah Annerose wohl meine mächtige Männlichkeit. "Der ist aber noch gewaltig gewachsen seit damals", meinte sie nur und kniete sich hin, um ihn in ihrem Mund willkommen zu heißen. Mir war überhaupt nicht so, als ob ich vor weniger als einer halben Stunde bereits meine Geliebte begattet hätte. Ich spürte nur den ungeheuren Druck in meinen Lenden und wollte endlich bumsen und spritzen. Annerose ließ mich aber zunächst einmal nicht gewähren und lutschte und saugte an mir, während sie meine Eier fest in der Hand hielt, so dass sich der Samen darin nicht auf seine Reise machen konnte. Es tat weh, so sehr wurden sie gequetscht, aber es geilte mich auch noch mehr auf. Ich zappelte schon vor lauter Druck und Geilheit, da ließ sie sich endlich erweichen, löste den eisernen Griff um meine Eier und setzte sich kurzerhand auf die Lehne des Sessels an dem wir schon die ganze Zeit gestanden hatten. Annerose spreizte ihre Beine und langte augenblicklich mit ihrer Hand an ihre Vagina. In schnellen kreisenden Bewegungen rieb sie sich ihre Rosenknospe geil und nahm es dankbar an, dass ich sie bei dieser Tätigkeit sofort abzulösen begann. Ich rieb also und bald schon lief mir heißer Mösensaft über die Finger. Zeit also meinen Ben in Stellung zu bringen. Ich zog ihn noch zweimal durch die klitschnasse Spalte, setzte ihn direkt an Anneroses enger Pussy an und drückte. Sicherlich hätte ich sofort ganz in sei eindringen können, so nass wie sie war, aber ich wollte sie doch etwas verwöhnen und schob mich Zentimeter um Zentimeter in sie vor. Ich bumste sie ganz langsam und in kleinen Schüben an. "Oh, das machst du gut, Benjamin, viel besser als damals", raunte sie mir ins Ohr.
Ja, heute wollte ich das von damals wieder gutmachen und so riss ich mich zusammen und bumste meine Jungendfreundin in einem unendlich langsamen Walzer nach ober auf den Gipfel der Lust. Es muss wohl etliche Minuten gedauert haben, bis wir in unserem himmlischen Tanz dort angelangt waren, wo meine ganzen sechsundzwanzig Zentimeter in Anneroses Unterleib steckten. Nun zog ich mich ein letztes Mal langsam und sanft zurück, nur um dann in einem eindeutigen Hammerstoß schnell und wild in sie hineinzuficken. Beim zweiten dieser Hämmer stieß ich direkt an ihrem Uterus an. Und wieder und immer wieder bumste meine dicke harte Eichel an ihr weiches Mutterfleisch. Annerose war in vollkommener Ekstase, sie wimmerte vor Lust und nachdem ich es mit ihr minutenlang auf diese Weise getrieben hatte, schoss ich ihr meine Spermien in hohem Bogen auf ihren Muttermund. Ich meinte zu spüren, wie dieser sich öffnete und die Gabe in sich aufsaugte. Und richtig, auch Annerose hatte offensichtlich die gleiche Empfindung, denn sie sagte auf einmal ganz ruhig: "Jetzt hast du mich gerade geschwängert, Benjamin. Oh mein Gott, du machst mich so glücklich."
Ich war regelrecht erschrocken, denn ich wollte und sollte doch schließlich nicht Annerose, sondern Charlotte, ihre Tochter in den Zustand guter Hoffnung versetzten. Schnell zog ich mich aus ihr zurück und meinte, aus den Augenwinkeln zwei Gestalten gesehen zu haben, die sich draußen in den Büschen vor dem Wintergarten aufgehalten hatten und nun verschwanden.
"Annerose, schnell, geh unter die Dusche und wasch dir meinen Samen heraus"
"Aber wo denkst du hin, mein Lieber? Du hast mir soeben meinen größten Wunsch erfüllt. Schon lange wollte ich noch ein oder zwei **** haben. Schließlich bin ich ja erst vierundvierzig Jahre alt. Heute ist das kein Problem auch in diesem Alter noch Mutter zu werden."
Ich war einfach nur sprachlos.
"Jetzt zieh dich schnell an, ehe die anderen kommen, oder willst du ihnen gleich nackt entgegentreten?"

Wird Charlotte merken, dass ich ihre Mutter gefickt habe?

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