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Chapter 7 by santonia
Hält die Liebschaft, was sie verspricht?
Ein Abend zu viert
Ja, von diesem Tag an waren wir Geliebte. Und wir genossen die Unabhängigkeit unserer Beziehung. Immer wenn Charlotte in der Stadt war, trafen wir uns. Wir gingen meist mit Freunden zum Essen und stets nahm ich sie in den Lokalen bereits zum ersten Mal. Oft auf der Toilette, manchmal im Innenhof, einmal im Schrank unter der Treppe, ein andermal auf der Kegelbahn, auf dem Tresen des Nebenzimmers, im Separee des Wirtes im Weinkeller, in der Speisekammer, im Wäscheraum, auf der Treppe zum Dachgeschoss, in der Garderobe und einmal direkt an unserem Tisch, als Charlotte sich in Ermangelung eines geeigneten Platzes in dem sehr sehr engen und voll besetzten Altstadtlokal einfach auf meinen Schoß gesetzt hatte. Ganz langsam öffnete ich meine Hose. Ebenso langsam holte ich ihn heraus und er tat das seinige und fand ihre unbekleidete Pforte unter dem knielangen Rock, der nun mir bis über die Knie hing. Ich weiß nicht, wie lange ich mich an diesem Abend ganz behutsam in Charlotte bewegte, aber irgendwann war es soweit und ich spritzte sie voll, nachdem gerade das Essen serviert worden war. Ungeniert erhob sich Charlotte von meinem Schoß. Schnell hatte ich mich ein Stück nach vorne gebeut und verstaute meinen über und über besudelten Pfahl in meiner Hose. Auf den schwarzen Boden des Lokales tropfte soeben ein weißer Fleck, der wohl direkt aus Charlottes Scheide herausgespritzt kam. Ich hoffte sehr, dass dies niemand außer mir gesehen hatte. Noch minutenlang glänzte mein Ejakulat auf dem dunklen Boden, ehe es jemand im Vorbeigehen zertrat. Aufzustehen um meine samenbesudelten Hände zu waschen traute ich mich nicht, denn mein Hosenlatz trug deutlich sichtbare und vor allem nasse Spuren unseres Tuns und so saß ich meine Languste verfeinert mit dem Geschmack meines eigenen Saftes.
Charlotte hatte mir gegenüber Platz genommen und ich sah genau, wie sie sich mit einer Hand wohl unter den Rock langte. Nach kurzer Zeit holte sie die Hand wieder nach oben auf den Tisch, griff einmal in die Cocktailsoße, die zu den Langusten serviert worden war und leckte sich anschließend ihre Finger genüsslich ab. Hoffentlich hatte nur ich begriffen, dass sich an ihren Fingern keineswegs nur Cocktailsoße sondern vielmehr meine Sahne befunden hatte.
Susan, die Frau meines Kollegen, mit dem wir zusammen an diesem Abend unterwegs war, mundete das Essen offensichtlich gar nicht. Immer wieder sah sie sich verstohlen um und zog mehrmals angewidert ihre Nase kraus. Nach dem Diner gingen wir noch in der Näher in ein kleines Café und da ließ endlich Susan die Katze aus dem Sack: "Sagt mal, ist euch in dem Lokal gar nichts aufgefallen?", fragte sie
"Nur, dass es dir anscheinend nicht geschmeckt hat, mein Schatz", beantwortet ihr Mann ihre Frage.
"Stimmt", fiel auch Charlotte ein, "und dabei waren die Langusten richtig gut - fangfrisch. Gestern sind die bestimmt noch auf dem Meeresboden gekrabbelt".
Ich sagte ausnahmeweise mal nichts, denn ich ahnte wohl etwas und außerdem platzte da Susan heraus: "Es stank ganz arg nach Sperma."
Nach einer bedeutungsvollen Pause führte sie weiter aus: "Ich denke entweder hat der Koch sich einen Spaß erlaubt und auf die Langusten gewichst, denn genau in dem Moment, als das Essen kam, kam auch der Gestank. Oder einer der Typen an der Bar hat sich einen abgewichst. Ich hab da so einen Langhaarigen gesehen, der ständig mit seiner Hand in der Hosentasche herumspielte.
"Hast du etwas davon bemerkt", fragte mich nun Charlotte, das scheinheilige Aas.
"Nein", stotterte ich, "ich habe nichts bemerkt, außer dass die Langusten vorzüglich geschmeckt haben."
"Na ja" ließ sich Susan weiter aus "einen Moment lang hatte ich schon gedacht, du und Charlotte, ihr könntet... Aber so etwas würde Benjamin ja niemals tun. Und überhaupt ist das so vulgär, dass sicherlich niemand, der auch nur ein bisschen Anstand hat, auf die Idee käme, Sex in der Öffentlichkeit haben zu wollen."
Was plant Charlotte mit Benjamin?
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Virgin Manor
How to live in a English harem
Story
Updated on May 11, 2012
Created on May 11, 2012
by santonia
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