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Chapter 23

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Neues Bordell

Martin holte Sina am Abend ab. Doch er brachte sie nicht wie zuvor angedeutet zu einem Treffen mit Freunden, sondern er fuhr mit Sina in ein Gewerbegebiet. Dort war eine Bar, hier wurde für Geld gezockt. Mein Zuhälter achtete darauf, das ich ständig bei ihm war. Ein wenig später stand ein kräftiger Russe neben uns, er schaute mich sehr eindringlich an und fragte dann Martin: Ist das die Kleine.

Martin nickte und sagte: Olec für € 500,00 wird sie dir tabuslos für 1 Std. zur Verfügung stehen.

Olec sah mich wieder an, seine Hand wanderte unter mein Röckchen, ich spürte seine Finger, wie sie versuchten zwischen meinen Beine zu kommen, ich sah zu Martin. Er nickte und ich stellte mich breitbeiniger hin, so daß Olec mir nun mühelos an meine Fickspalte greifen konnte. Seine Finger teilten meine Schamlippen und ich dachte nur: Oh Scheiße. Er mußte merken das ich bereits feucht wurde. Er nahm meine Hand und legte sie auf seine Hose, ich spürte einen großen steifen Schwanz, dann flüsterte er mir ins Ohr, dabei spielte er weiter an meiner Muschi: Süße wenn du möchtest gehört dir mein Schwanz.

Sein Mittelfinger bohrte sich vorsichtig in mein Fötzchen und ich stöhnte leicht auf, dann antwortete ich: Ja bitte fick mich!

Und Olec: Du scheinst es ja kaum abwarten zu können meinen Schwanz zu spüren. Martin fragte er: Darf ich sie auch in ihr Hintertürchen ficken?

Ich sah Martin an, er grinste und sagte dann: Wie besprochen für € 500,00 steht dir die Kleine tabulos zur Verfügung, ja auch ihr Arschloch, sie wird es geniessen, du wirst der erste Schwanz in ihrem Hurenarsch sein, ich bitte dich vorsichtig zu sein.

Olec drückte mich an sich und sagte: Ich werde sehr nett zu ihr sein, wir wollen doch beide unseren Spaß haben.

Er nahm meine Hand und ging mit mir nach hinten in den Club, er verschloß die Türe, drehte mich herum, beugte mich nach vorne über einen Tisch, dann spürte ich auch schon seinen Schwanz, wie er ihn an meinem Fötzchen rieb und dann langsam in mich eindrang. Sein Schwanz mußte riesig sein, der dehnte mich ordentlich und drang tief in mir ein. Es fühlte sich wahnsinnig geil an, mir lief der Mösensaft bereits den Oberschenkel hinab, ich war so nass, wie noch nie zuvor, meine Brüste spannten sich, so errregt war ich, ich wollte nur noch gefickt werden und das tief und heftig.

Nachdem Olec in mir abgespritzt hatte, sollte ich sein Glied wieder einsatzbereit lecken, was nach kurzer Zeit auch so war. Er feuchtete seinen Schwanz in meinem Mösenloch an, dann setzte er an meinem Anus an, ich entspannte mich, doch als er in mir eindrang, blieb mir die Luft weg, nach wenigen Fickbewegungen, schrie ich laut, aber nicht vor ****, sondern vor purrer Lust und Geilheit. Ich hatte das Gefühl unendlich durchgefickt zu werden, ich war völlig nass geschwitzt, so etwas hatte ich noch nie zuvor erlebt, ich wollte mich einfach nur noch ficken lassen, alles andere war mir egal.

Und so bemerkte ich auch nicht, das mehrere Zuschauer den Raum betreten haben und uns zuschauten, besser gesagt, zusahen wie ich hier gevögelt wurde.

Olec war fertig, ich atmete schwer, den auch ich war zweimal gekommen, da bemerkte ich wie wieder jemand in meinen Po eindrang, es war nicht Olec, der Pimmel war kleiner, ich drehte mich und sah hinter mich, ich kannte den Kerl nicht, jetzt bemerkte ich erst die anderen, aber ich war schon wieder geil und ließ mich ohne weiteres ficken.

Das ganze ging fast 2 Stunden, bevor Martin dem Treiben ein Ende bereitete. Ich machte mich notdürftig sauber und fühlte mich einfach nur durchgefickt.

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