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Chapter 23 by sammycolt sammycolt

Wer steht in Max Wohnzimmer?

Walter, der Sector-Cop

Walter grinste dümmlich und sein Blick klebte auf Max' Titten. Die war einen Moment lang zu geschockt um irgendwie zu reagieren, sodass sie wie festgefroren da stand und dem dicken Sektor-Cop so eine erstklassige Gelegenheit gab ihre großen Möpse und ihre rasierte Fotze zu bewundern. Schließlich hob sie hastig die Hände um ihre Blöße zu bedecken.

„W- Walter!“, stammelte sie, „Was machst du denn hier?“

„Ich bin hier um zu kontrollieren, ob sich Unbefugte in den leerstehenden Apartmentblocks aufhalten“, entgegnete er, „Es ist mal wieder der erste des Monats...“

„Es ist der neunundzwanzigste, du Arsch!“, entrüstete sich Max.

Walter zuckte mit den Schultern. „Wie auch immer, nicht mein Problem. Also her mit der Kohle, oder ihr fliegt hier alle raus!“

Max grummelte. Klar hatte sie damit rechnen müssen. Der Fettsack war Säufer und Zocker und es kam oft vor, dass er an den Spieltischen zu viel Pech hatte und ein paar Tage zu früh erschien um sich neues Geld von den Bewohnern zu erpressen. Aber was sollte man machen. Richtig zu mieten würde zwar mehr Sicherheit geben, aber es wäre auch deutlich teurer. Und da sie Walter und seine Leute kannten waren sie und Kendra schon vor ein paar Tagen bei den Leuten in ihrem Stockwerk herumgezogen und hatten das Geld von den 'Mietern' eingesammelt. 500 Dollar, wie jeden Monat. Die Knete hatte sie in einer kleinen Holzschachtel in ihrer Wäschekommode sicher verstaut.

„Na schön!“, knurrte sie, „Dann hol ich es dir eben!“

Der dicke Polizist lächelte. „Das will ich doch hoffen!“ Er versuchte schon lange, die kleine Wildkatze mal in einem Moment wie diesem zu erwischen, er kam sogar immer früher her, doch irgendwie schien sie ihn immer zu erwarten. Sie bot ihm sogar Kaffee an, um ihm zu zeigen, dass sie ihm voraus war. Dann hatte er vorhin diesen Typen zufällig beim telefonieren belauscht und gehört, wie er sagte, dass 'es Max gut gehe, sie aber wohl gestern zu heftig gefeiert hatte und nun völlig KO auf der Couch lag'. Er war sofort hergekommen und war für die Eile belohnt worden. Mit einem erstklassigen Blick auf ihre dicken Ficktitten und ihr blankes Fötzchen.

Max musste in ihr Schlafzimmer, doch Walter stand im Weg und machte keinerlei Anstalten, ihr Platz zu machen. Sich murrend und vorsichtig bewegend, um ihm ja nicht noch einmal einen Blick zu gönnen, versuchte sie, sich an ihm vorbeizuschieben. Walters Schwanz zuckte als er spürte, wie ihr fester Latina-Arsch über seinen Oberschenkel rieb. Er konnte nicht widerstehen: Er drehte sich um und schlug Max mit der flachen Hand klatschend auf den nackten Arsch. „Dann los, Fickschlampe!“

Max hielt einen Moment inne. Sie schloss die Augen und musste sich konzentrieren um sich nicht auf den fetten Cop zu stürzen. Zorn brannte gleißend in ihrer Magengegend und erneut schossen ihr heiße Tränen in den Augen. Ihr Po brannte von dem klatschenden Schlag. Sie atmete tief durch und ging schnell weiter ohne sich darum zu kümmern, dass sie Walter ihren wackelnden Arsch weiter präsentierte. Er hatte ihn sowieso schon gesehen. Das wichtigste war nun erst einmal, die Sache hinter sich zu bringen. Schnell ging sie zu ihrer Kommode, auf dem Weg schnappte sie sich noch schnell das dünne Handtuch von ihrem Bett, das sie gestern nach ihrer morgendlichen Dusche dort zurückgelassen hatte. Schnell wand sie es um ihren Körper, obwohl sie sich im klaren war, dass das klamme Handtuch einen ärmlichen Job machte,ihre Kurven zu verhüllen und stattdessen feucht an ihrer nassen Haut klebte und schon knapp fünf Zentimeter unter dem Ansatz ihrer Arschbacken endete. Wie auch immer, besser als dem perversen Spanner eine noch längere Show zu bieten. Sie gestattete sich ein kleines Lächeln als sie Walter enttäuscht hinter ihrem Rücken grunzen hörte. Dann beugte sie sich vor,zog ihre Unterwäscheschublade auf und ihr Herz setzte einen Schlag aus: Die Tatsache, dass ihre komplette Unterwäsche zu fehlen schien fiel ihr beinahe gar nicht auf angesichts der Schachtel, in der sie die 500 Dollar aufbewahrt hatte und die jetzt offen und leer dalag. Ihr war sofort klar, dass wer auch immer sich in ihre Wohnung geschlichen und sie gefickt hatte ihr auch sämtliche Unterwäsche und die 'Miete' für Walter geklaut hatte.

„N... Nein... d-das kann doch nicht...“, stammelte Max fassungslos. Ihre Oberlippe begann erneut zu zittern,als ihr bewusst wurde, was das bedeutete.

Walter riss nach einigen Sekunden den Blick von ihrem Arsch und ihrer blanken Muschi, die nun, da das Handtuch durch Max' vorgebeugte Stellung hochgerutscht war, **** entblößt war, los als er merkte,das Max deutlich länger brauchte als vorgesehen. „Was ist los?“, fragte er misstrauisch und trat einen Schritt näher heran um ihr über die Schulter zu sehen. „Oh...“, machte er als er die leere Box sah und feststellte, dass er wohl kein Geld sehen würde. Die anfängliche Enttäuschung löste sich sofort in Wohlgefallen auf als er feststellte, dass er die sexy Latina somit in einer Zwangslage hatte. Entspannt trat er einen Schritt zurück und ein Grinsen breitete sich auf seinen fetten Wangen aus. „Und nun?“
Langsam drehte sich Max um. Zitternd und mit großen Augen sah sie Walter an. Sie sah aus wie ein Reh im Scheinwerferlicht. Sie war eine furchtlose Soldatin, die ohne nervös zu werden einen Nahkampf mit fünf Elitesoldaten beginnen würde, sollte so etwas je nötig sein, doch die Aussicht ihre Nachbarn, verzweifelte Leute, die sie als Freunde bezeichnete, könnten durch ihre Schuld auf der Straße landen schnürte ihr den Brustkorb zu. „Ich schwöre bei allem, gestern war das Geld noch hier!“, flüsterte sie.

„Natürlich“, sagte Walter emotionslos und griff zu dem Funkgerät, das an die Schulter seines Kampfanzuges geschnallt war.

„Warte!“, rief Max hastig, bevor Walter Meldung erstatten konnte. Der dicke Cop hielt inne, sein Daumen ruhte auf dem Sendeknopf und er sah Max neugierig an. Er hatte auf diese Reaktion gesetzt.

„Was ist los? Du fängst hier besser an zu packen, das Räumungsteam wird gleich hier sein...“, sagte er und drückte den Knopf. Mit einem Knacken erwachte das Gerät zum Leben.

„Nicht, bitte! Ich brauche nur noch einen Tag Zeit! Ich bekomme dein Geld!“, rief sie ****.

Walters Finger löste sich und der Funkkontakt brach ab. „Max, du musst das verstehen... ich mag dich und die kleine Blonde, aber wir haben eine Abmachung und du hast sie gebrochen. Was würdest du denn von mir denken, wenn ich das einfach ignorieren würde? Du würdest mich doch nicht mehr respektieren...“

Ich geb dir meine Ninja als Pfand! Bitte!“, schrie Max. Ihr geliebtes Motorrad weggeben zu müssen brach ihr das Herz, doch es war immer noch besser als die Alternative, die Walters Blicke andeuteten. Außerdem würde sie das Pfand ja wiederbekommen. Doch er schüttelte den Kopf.
„Wie stellst du dir das vor? Soll ich die im Kofferraum meines Streifenwagens verstauen?“ Er trat nah an sie heran, so nah, dass ihre Nippel über seinen dicken Bauch striffen. Sie sah unsicher auf und er sah ihr fest in die Augen und strich ihr mit den Fingerspitzen über die nackten Oberschenkel, knapp unterhalb des Saums ihres Handtuchs. Max wich instinktiv einen Schritt zurück und stieß mit dem Po an die Kommode. Walter lächelte: „Aber mir würde da schon ein Weg einfallen, wie du mich überzeugen könntest, dir noch einen Tag zu geben...“ Seine Hand griff nach ihrem Handtuch, doch Max stieß seine Hände unwirsch weg und versetzte ihm eine schallende Ohrfeige. Schockiert, mit offenem Mund stolperte Walter ein paar Schritte zurück. Dann verhärteten sich seine Züge. „Na schön...“, knurrte er. Erneut wanderte seine Hand zu seiner Schulter und er schaltete das Funkgerät ein. „Hallo?! Hier spricht Officer Eastep. Bitte kommen“ Mit wütendem Blick beobachtete er Max, deren Gedanken rasten. Hatte sie überhaupt eine andere Wahl? Sie hatte das Geld verloren und somit alles verbockt! Konnte sie da zulassen,dass ihre Freunde dies ausbaden mussten? Ihre Gedanken wurden jäh von einer metallisch verzerrten Stimme aus Walters Funkgerät unterbrochen.

„Bestätige, Walter, was steht an?“ Wissend, das dies ihre letzte Chance war griff Max hastig nach ihrem Handtuch, löste den Knoten und ließ es zu Boden fallen.

Ein schmutziges Grinsen breitete sich auf Walters Gesicht aus als er erneut die Möglichkeit bekam, Max heißen Körper zu bewundern, diesmal in aller Ruhe. Seine Augen lagen auf ihren großen, runden Brüsten, prägten sich jede Einzelheit ihrer Vorhöfe und Nippel ein. Klein und dunkelbraun standen sie keck hervor. Dann ließ er seinen Blick hinab wandern. Über ihren flachen, trainierten Bauch hin zu der zarten, haarlosen Öffnung ihrer Vagina. Ohne den Blick von ihr zu nehmen sagte er: „Sorry, Marc. Hab mich vertan, falscher Alarm.“ und stellte das Funkgerät ab. Dann beugte er sich herab zu Max altem Transistor-Radio, schaltete es ein und änderte die Frequenz bis ein schneller Techno-Beat aus den abgenutzten Boxen dröhnte. Er drehte die Lautstärke so weit auf, dass der Boden mit dem Bass vibrierte und setzte sich auf Max' Bett.

„So, du kleine Schlampe“, sagte er heiser, „Jetzt gibst du mir n Lapdance, und mach es gefälligst geil, ich weiß, dass so nen durchtrainiertes Fickstück wie du das kann!“

Max sah ihn unsicher an.

Was tut Max?

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