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Chapter 13

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Babylon

Alex fand es grundsätzlich immer noch gut, das ich mich als Nutte anbot und wir liebten uns. Heute war mein erster Tag in dem neuen Club. Ich fuhr mit meinem Auto dort hin. Mario und Elmar waren vor Ort und führten mich herum, sie stellte mir meine Kolleginnen vor und Elmar sagte zum Schluß, das ich mich an Marie wenden sollte, wenn irgend etwas sein sollte und das sie meine Partnerin bei den Events sein wird.

Ich zog mich um und war wenig später nur mit einem kurzen lockeren Kleidchen bekleidet im Club. Marie zeigte mir noch die verschiedenen Themenzimmer, danach saßen wir im Kontaktbereich und warteten. Sie erzählte mir, das wir für heute Abend eine jüngere Herrengruppe als Termin hätten, die 4 Herren haben uns für 3 Stunden im Wellnessbereich gebucht.

Etwas später kam Mario zu mir und bat mich mitzukommen. In einem der Zimmer lag ein dicker jüngerer Mann auf dem Bett, ich erschrack richtig, ich ekelte mich richtig vor ihm. Mario bemerkte sofort meine Reaktion und ging nocheinmal mit mir nach draußen in den Flur, er nahm meinen Arm, hielt mich fest und sagte: Sara du wirst ihm einen blasen und dich ficken lassen, hast du mich verstanden?

Ich wollte etwas sagen, doch Mario war schnell: Du bist eine Nutte, du hast für jeden den wir dir bringen, die Beine breit zu machen, deine Fotze geht für uns anschaffen und jetzt stell dich nicht so an. Er gab mir eine Klaps auf den Po und ich ging zu meinem ersten Freier für heute. Ich machte mich nackt, legte mich zu ihm und er begann mich zu streicheln. Es war ekelhaft, seine dicken wulstigen Finger berührten meine Brüste, meinen Po, ich spürte sie zwischen meinen Beinen.

Ich begann langsam und saghaft seinen Körper zu küssen, ich hätte kotzen können, endlich war ich an seinem knubeligen dicken Schwanz angekommen, normalerweise liebe ich es, einen Schwanz in den Mund zu nehmen, doch jetzt musste ich mich regelrecht überwinden. Der Fettsack verlangte, das ich mich so zu ihm rumdrehte, das er meine Muschi und mein Arschloch sehen konnte, ich spürte seine dicken Finger an meiner Muschi, er leckte meinen Anus.

Diesmal ärgerte ich mich über mich selbst, denn seine Berührungen verfehlten nicht ihre Wirkung, ich fühlte das ich feucht wurde, ja selbst dieser Widerling schaffte es, das ich geil wurde und jetzt liebkoste ich so sehr seinen Schwanz, als wäre der Typ ein Topmodel. Ich war schon wieder so weit, ich wollte nur noch einen Schwanz in meiner Fotze haben.

Am Ende der Stunde war der Dicke befriedigt und er lobte mich bei Mario.

Ich wollte mich duschen gehen, ich hatte das Gefühl unendlich dreckig zu sein, doch Mario packte mich noch und meinte: Ich habe es doch gewusst, du bist eine versaute notgeile Schlampe, die sich wirklich von jedem ficken lassen wird, dazu muß man dich nur etwas anmachen. Er grinste frech.

Nach der Dusche ging ich zurück, Marie wartete bereits auf mich, denn unsere Gäste waren schon da. Wir stiegen beide nackt zu ihnen in das Whirlpool. Sie nahmen uns in die Mitte, gab uns ein Glas Sekt und Marie küsste mich.

Zwei der Kerle ziehen aus dem Whirlpool auf eine Liegewiese, sie fordern mich auf, meinen geilen Arsch zu präsentieren. Ich beuge mich nach vorn, ziehe meine Arschbacken auseinander und fordere sie auf mich zu ficken. Nachdem beide nacheinander in meinem Hurenloch waren, nahmen sie sich als nächste Öffnung meinen Arsch vor. Mensch war das geil, ich fing laut an zu stöhnen und sie brachten mich beide zu einem verdienten Orgasmus. Ich lag immer noch so da, und mein Popoloch zuckte, ich hatte noch nicht genug und einer der beiden sagte dann: Schaut euch die gierige Arschfotze an, ich glaube die möchte nocheinmal gebumst werden.

Und so hatte ich den nächsten Schwanz in mir, der zuvor noch in Marie steckte. Die anderen beiden Typen hielten nun meinen Kopf fest und Marie sollte sich vor mir so postitonieren, das ich ihre Ficklöcher sauber lecken sollte. Ich tat es nicht sofort, das hatte ich noch nicht gemacht, doch mein zögern wurde mit 2 festen Schlägen auf mein Hinterteil bestraft, ich schrie auf und dann fing ich an Maries Hinterteil zu lecken.

Nachdem sich alle vier in meinem Arsch vergnügt hatten wollten sie von mir ablassen, doch ich war immer noch wie von Sinnen und bettelte sie an:

"Bitte fickt mich weiter."

Immer noch lag ich fickbereit da und einer meinte: Die Hure kann wohl nicht genug kriegen.

Dann fickte mich auch schon der erste wieder in meine Nuttenfotze und was soll ich sagen, es war unglaublich gut.

Die 3 Stunden waren vorrüber, Mario war zufrieden mit Marie und mir.

Ich bekam noch einen weiteren Freier, dann fuhr ich nach Hause.

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