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Chapter 13 by Lariss

Löst Andreas Anblick die gewünschte Reaktion aus?

Ja definitv / Eine Woche später

Natürlich war Jens nicht dumm. Und der Anblick der Frau, die da in einem zu engen BH und String (Dank des Spiegels sah er Andreas scharfe Rückseite) dastand sprengten jegliche ****. Er drückte mich in die Kabine und presste mich an die Wand die bedenklich wackelte. Den Vorhang zog er nicht zu.
Während er wild anfing mich zu küssen tastete er nach meinen Brüsten die sofort aus ihrer zu engen Halterung sprangen. Der Stoff wirkte nun wie ein Push Up.
Andrea war für Jens wie Wasser für einen ertrinkenden. Gierig drang seine Zunge in meinen Mund und ich erwiderte seine stürmischen Küsse. Während er Andreas Titten presste und ihre Nippel zwischen seinen Fingern schnell und ungeschickt massierte, schlang ich mein Bein um seine Hüfte und presste ihn an mich.

Außer dem von unseren Zungen gedämpften Stöhnen war nicht viel zu hören. Es vielen kaum Worte außer ein gepresstes „Oh Jaaa“ als seine Hand unbeholfen den wenigen Stoff des Strings wegschob und mit seinen Fingern in mich eindrang. Natürlich war ich feucht. Ich genoss die Lustblitze die Andreas Körper empfing. Das diese Frau mein Spielball war und ich ihr braves Leben auf den Kopf stellte, störte mich nicht. Auch nicht das all dies nicht rückgängig zu machen war. Ich konnte ihre Erinnerung löschen, nicht aber meine Taten. Das alles war mir scheißegal wenn ich diese Lust spürte.

Jens Finger drangen in die nasse Wärme ein und rieben ihren Kitzler. Er spürte wie ihr Körper erzitterte. Dann spürte er ihre Hände, die erst noch an seinem Rücken waren, an seiner Hose. Mit zitternden Fingern öffnete sie seine Hose und schob sie etwas herab. Er spürte deutlich ihre Finger die seinen harten Schwanz herausholte. Sie führte ihn dahin, wo seine Finger waren, die seinem Schwanz platzmachten. Sie drückte seine Spitze leicht gegen ihre Möse. Jens spürte sie deutlich mit seinem Schwanz. Warm Weich Nass.

„Fick mich.“ Stöhnte ich und Jens tat es. Mit sanftem Druck schob er ihn rein. Ich spürte jeden Zentimeter den er in mich drang. Ein geiles Gefühl. Das war alles wert. Der Sex der nun folgte war einfach und pur. Kein großes Tara. Er nagelte mich gegen die Wand die unter seinen Stößen mitwippte. Seine Hände hatten Andreas Arsch gepackt und zogen sie gegen ihn. Er krallte sich in ihre Backen während er langsam aber stetig das Tempo steigerte. Die Küsse wurden wilder. Meine Hand fuhr durch sein Haar. Er küsste und leckte meinen Hals und versuchte zu meinen Titten zu kommen, was nicht ging, denn sonst hätte er mit seinen Stößen aufhören müssen und das wollten wir beide nicht. Dafür schob ich sein Shirt hoch und presste mich gegen seinen nackten Oberkörper. Deutlich konnte er mich nun spüren. Eng umschlungen kamen wir beide gleichzeitig.

Jens machte drei heftige Stöße und kam in mir. Ich biss mir auf die Lippen und wir liesen unsere Erregung abklingen. Dann zog er ihn langsam heraus. Erschöpft lehnte er gegen der Wand. Ich griff in meine Tasche und holte ein Taschentuch hervor. Dann säuberte ich erst mich dann Jens. Er wollte etwas sagen, doch ich hielt ihm den Finger an den Mund.
„Das war sehr gut. Doch es ist nicht passiert. Und es war einmalig. Ich meine das im doppeldeutigen Sinn. Dann zog ich mich an und lies ihn in der Umkleide stehen.

Außer Jens war noch jemand gekommen. In einem dunklen Raum hatte ein Wachmann alles auf dem Monitor beobachtet. Zwar dürfen sie nicht in den Kabinen filmen, doch wenn eine offensteht. Er brannte den Film auf DVD.

____

Eine Woche später. Andrea hatte immernoch keine Hose. Also ging sie erneut einkaufen. Da ich ihre Erinnerungen vollständig gelöscht hatte, dachte sie nichts dabei, als sie wieder in denselben Laden ging. Und diesmal hatte sie ihre Töchter dabei. Anne und Anett wollten ihre Mutter begleiten. Schnell waren sie beim Anprobieren und hatten viel Freude. Genauso wie der Ladendetektiv der sie seit eintreten mit den Kameras verfolgte. Dann fasste er seinen Plan. Er rief im Laden an. Der Kassierer, ei Freund, verstand sofort. Schließlich machten sie das nicht zum ersten Mal. Er schloss unbemerkt die Tür und platzierte während einer Beratung ein paar Kleidungsstücke in den Taschen der Töchtern.

Kurze Zeit später wurde der Vorhang der Umkleide aufgerissen. Davor stand der Kassierer und ein grobschlächtiger Kerl. Er stellte sich als Ladendetektiv vor . Und unter den Entsetzten Augen der Drei Frauen zog der die „Diebesbeute“ hervor.

„Kommen sie mit nach oben.“ Der Ladendetektiv ignorierte die Worte der drei und folgte ihnen die Treppe nach oben, hinter ihm der Kassierer. Er überlegte. Die schwarzhaarige mit dem Zopf war schüchtern und weinte fast. Sie sollte er in einen anderen Raum bringen. Denn ihre Schwester die Brillenschlange war selbstbewusster. Obwohl beide ähnlich gebaut waren, waren sie unterschiedlich in ihrer Art. Ohne den Beistand ihrer Schwester würde die jüngere eine leichte Beute sein.

Oben angekommen schob er Anett in einen Sonderraum. Die Mutter fragte was denn los sei doch er wies auf sein Büro. „Rein da, ihr Beide.“ Wiederwillig gingen Anne und Andrea in den Raum und liesen Anett zurück. Der Ladendetektiv überlegte. Die Brillenschlange war taff. Doch sie hörte auf Mama. Und trotz der Letzen Woche glaubte er, das Mama nicht die Harte Frau war. Er schien eine andere Andrea vor sich zu haben. Eine die bestimmt auf das Video reagieren würde.

Was geschieht nun? Wer ist zuerst dran?

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      More fun
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