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Chapter 12 by Lariss

Kommt er? Und geht er sofort zur Sache?

Aus eins mach vier

Der Vorhang schob sich zur Seite und er trat ein. Ich grinste „Na endlich. Ich dachte schon du hättest es dir anders überlegt. Wie heist du eigentlich.“

„Jens“ antwortete er. „Wenn das die Jungs wüsten.“

Ich fuhr Jens durchs Haar. „Die Jungs?“

„Wir ziehen Reik immer damit auf, das er eine Milf hat. Es tut mir leid.“

„Was tut dir leid? Was heist Milf?“ fragte ich scheinheilig.

„Mom i´d like fucked.“ Druckste Jens.

„Wirklich?“ Ich lächelte. „Da brauchst du dich nicht entschuldigen. Du meinst deine Freunde finden mich scharf?“

„Na klar. Wir haben schon Wettwichsen auf ein Foto von dir gemacht, das wir heimlich geschossen hatten.“

Ich stellte mir vor wie die Kerle mit harten Schwänzen Sprüche klopften und wichsten. Da lies sich etwas anstellen. Ich nahm die Hand von Jens. „Das heist das ihr mich in Gedanken fickt? Das ihr mich spüren wollt?“ Jens nickte. „Gut.“ Sagte ich und schob Jens Hand in meinen Hosenbund. Seine Finger glitten über Andreas Bauch und spürten dann das kurze Schamhaar.

„Ich glaube wir können einen Kompromiss eingehen. Ich stehe enorm auf Rollenspiele und Fantasien. Doch ich habe sie nie ausgelebt. Doch mit euch…..“ Ich packte Jens im Schritt und fing an seinen Schwanz durch den Jeansstoff zu reiben. „Ihr könntet mir einen Gefallen tun.“

„Jeden“ presste Jens hervor und versuchte seine Hand zwischen Andreas Schenkel zu schieben.

„Ich fahre jeden Sonnabend mit Gizmo Rad. Zwei Stunden am Flussufer. Und wenn die Sonne scheint und es mir so heiß wird….“ Ich stöhnte leicht und rieb Jens Schwanz schneller. „weist du mein Shirt klebt an meinen Brüsten und meine Muschi reibt am Sattel. Ich bin so geil und wenn der Wind dann noch durch mein Haar fährt und meine Nippel hart macht….habe ich eine Phantasie. Ich komme an einem Wäldchen entlang. Ich wünschte mir, das mich ein paar Kerle vom Rad reißen und dann richtig rannehmen. Mir meine enge Radlerhose runterziehen und mich ficken. Ich würde mich wehren, doch es würde nichts bringen. Du und deine Freunde, wieviel seid ihr?“

Jens stand nur mit offenem Mund da. Ich beugte mich nah zu ihm, das meine Brüste gegen ihn drückten. „Wieviel?“ hauchte ich.

„Wir sind vier.“

„Und wäre das was für euch. Ein Rollenspiel? Ihr seid die Bösen und ich die arme Radlerin. Würdet ihr das tun?“

Jens stöhnte ein „Jaaaaaaa“. Er war gekommen.

„Sehr schön.“ Sagte ich und zog seine Hand aus meiner Hose. Seine Fingerspitzen glänzten. Ich sagte ihm wann und wo ich vorbeikommen würde, und das sie sich um Gizmo, die Dogge keine Sorgen machen brauchen. „Eins noch. Das ist ja ein Rollenspiel. Ich werde mich wehren und so tun als wüsste ich nicht was geschieht. Wenn es mir zuviel wird und ich will das es aufhört gibt es ein Passwort. Wenn ich „Käsekuchen“ sagte hört das Spiel auf, verstanden?“

Jens nickte. „Ich freu mich schon auf deinen Schwanz.“ Sagte ich und gab ihm einen Kuss. Dann verlies ich den Laden ohne die Hose zu bezahlen.

Am Sonnabend

Ich war in Gizmo gefahren und lief neben meinem Frauchen her. Andrea wusste natürlich von nichts. Sie saß auf ihrem Rad, mit Sonnenbrille, einem Sportshirt und einer engen Radlerhose. Ich genoss den Anblick ihres Arsches auf dem Sattel. Wir waren schon eine Stunde unterwegs und Andreas Haut glänzte. Ihr rötliches Haar wehte im Wind. Sie roch so gut. Ich war gespannt. Wir näherten uns dem Wäldchen und ich roch viermal geballtes Testosteron.

Dann sah ich Schemen und Andrea schrie auf. Ich war gespannt und voller Vorfreude.

Was geschieht mit Andrea?

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