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Chapter 6

What's next?

Tischlein deck dich - Teil 5

„Leg dich schon mal hin", meinte sie, als sie angekommen waren. Dann beugte sie sich über die Truhe, um die Lederbänder herauszuholen. Bewusst präsentierte sie ihrem Gast dabei ihre hochgereckte Kehrseite, damit er nicht übersehen konnte, wie ihre angeschwollenen, tiefroten Schamlippen bereits vor Nässe glänzten. Dann krabbelte sie geschmeidig wie eine Katze über das breite Bett auf ihn zu.

„Nun sollst die eine Nacht erleben, die du nie mehr vergessen wirst", schnurrte sie dabei.

Der Drechsler aber hatte nicht die geringste Absicht, sich festbinden zu lassen. Stattdessen rief er:

"Knüppel aus dem Sack!"

Alsbald fuhr das Knüppelchen heraus. Im ersten Augenblick erschrak die Wirtin, doch als sie gewahr wurde, was für ein winziges Stöckchen sie bedrohte, lachte sie hell heraus.

„Was ist denn das? Willst du mich damit etwa verprügeln? Das Ding ist doch viel zu klein!"

Tatsächlich war der Knüppel gerade einmal eineinhalb Handspannen lang und kaum dicker als drei aneinander gelegte Finger. Zudem war er so glattpoliert, dass er im Licht der Kerze ölig schimmerte. Und auf ganzer Länge und vollem Umfang war er von vielen kleinen Noppen überzogen. Das Knüppelchen wirkte ganz und gar nicht bedrohlich, aber es flog so schnell heran, dass sein Opfer keine Gelegenheit bekam, ein zweites Mal zu lachen.

Geschwind sauste es zwischen ihre Beine und schob seine sanft abgerundete Spitze in ihre glitschige Spalte. Von dem Ansturm überrascht, fiel die Frau rückwärts aufs Bett und versuchte, das unerwünschte Ding zu packen und festzuhalten. Das hatte sich aber schon fast mit seiner ganzen Länge in ihr versenkt und fing an, rasch vor und zurück zu stoßen, und war dabei so glatt und rutschig, dass sie es nicht zu fassen bekam. Bald hatte sie auch gar kein Interesse mehr, den Knüppel los zu werden. Das beständige Rein und Raus des genoppten Stabes, unterstützt durch ein zunehmendes Vibrieren auf seiner ganzen Länge, fühlte sich einfach zu gut an.

Der Drechsler nutzte die Gelegenheit, um die Lederbänder einzusammeln, die sie fallen gelassen hatte, und damit ihre Beine und Arme fest an die Bettpfosten zu binden. Ihr ohnehin schwacher Widerstand gegen die Fesselung schwand im gleichen Maße, wie der Knüppel sie näher an ihren Höhepunkt brachte. Das Spielzeug war fantastisch, besser als jeder Mann, den sie bisher gehabt hatte. Es war nicht nur unermüdlich, es erreichte auch Stellen in ihrem Innern, von denen sie bisher keine Ahnung hatte, wie wunderbar sie sich anfühlten. Sie konnte spüren, wie sich ein unglaublicher Orgasmus in ihr aufbaute. Und als der schließlich mit der Wucht eines Erdbebens über sie hereinbrach, verlor sie beinahe die Besinnung.

Nachdem sie wieder halbwegs zu Atem gekommen war und die Augen öffnete, bemerkte sie, dass der Mann noch immer vollständig angezogen neben ihr auf dem Bett saß und sie breit angrinste. Dann beugte er sich über sie und gab ihr einen langen, zärtlichen Kuss. Ihre Wut über seine Niedertracht bezähmend, spielte sie mit. Was hätte sie sonst auch tun können, war sie dch noch immer an Händen und Füßen ans Bett gefesselt. Sie musste einen Weg finden, sich aus ihrer Zwangslage zu befreien, um ihn doch noch zu übertölpeln und den Sack an sich bringen zu können. Immerhin, musste sie im Stillen zugeben, hatte er nicht gelogen: dieser Knüppel-aus-dem-Sack war ein Schatz, der für jede Frau nicht mit Gold aufzuwiegen war.

Doch ihre neuen Pläne, wie immer diese ausgesehen hätten, wurden sofort zunichte gemacht. Denn sobald sich ihre Lippen voneinander lösten, schob er ihr einen Knebel, den er in der Truhe gefunden hatte, zwischen die Zähne und zurrte ihn fest. Ihre wütenden Proteste wurden zu einem unverständlichen „Mhmmhmm" gedämpft.

Erschrocken bemerkte sie, dass der Knüppel noch immer in ihr steckte, schlafend zwar, aber auf ein kaum sichtbares Nicken des Drechslers hin begann er wieder zu vibrieren und nahm langsam sein beständiges Vor und Zurück wieder auf. Ihre anfänglichen Bemühungen, sich dagegen zu wehren, waren fruchtlos. Noch immer in den Nachwehen ihres ersten, überwältigenden Orgasmus gefangen, spürte die Wirtin, wie sich der zweite rasch näherte. Problemlos brachte sie der Stab ein weiteres Mal über die Schwelle.

Dieses Mal waren die Gefühle nicht ganz so überraschend und mitreißend. Doch dafür gab es nun auch keine Pause mehr. Ohne Unterlass trieb sie der zauberhafte Knüppel von Höhepunkt zu Höhepunkt. Wäre der Knebel nicht gewesen, hätte sie sicherlich das ganze Haus zusammengeschrien. So ging es immer weiter. Endlich, als sie bereits vollkommen erschöpft war, hörte sie das erlösende „Knüppel in den Sack!"

Als sie die Lider flackernd öffnete, musste sie aber erkennen, dass es noch nicht vorüber war. Der Bursche hatte sich nun endlich selbst ausgezogen und kniete zwischen ihren Beinen. Sein Ständer ragte hart und groß drohend vor ihm auf. Er lehnte sich nach vorne, um den Knebel aus ihrem Mund zu lösen. Dabei flüsterte er ihr ins Ohr:

„Willst du noch immer an meinen Sack? Dann musst du zuvor meinen Knüppel spüren."

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