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Chapter 16

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Ich bekomme mein Zeichen

Das Hotel war wirklich schön und Ben schickte mich als erstes ins Bad. Nach einer Woche Straßenstrich konnte ich mich endlich gründlich ausgiebig duschen. Ich hatte das Gefühl den Dreck mehrerer Wochen abzuwaschen. Ben trocknete mich ab, das erstemal seit 3 Wochen küsste er mich, ich konnte nicht genug bekommen und wollte mehr, doch er drückte mich weg: Lara knie dich auf das Bett, zeig mir deinen Arsch, ich möchte das meine Nutte ihren Zuhälterschwanz verwöhnt und liebt. Ich folgte sofort seinen Anweisungen. Ben drang gefühlvoll in mich ein, ich wurde gleich so unglaublich geil wurde, das ich mich nicht mehr unter Kontrolle hatte. Meine Säfte flossen im Überfluß aus meiner Muschi, ich schwitzte, mein Arschloch wollte seinen Schwanz garnicht mehr loslassen. Ich stöhnte laut, ich wollte mich nur noch von Ben ficken lassen, ich bekam nicht genug.

Erst nach meinem dritten Orgasmus beruhigte ich mich wieder, ich fiel über Ben her und wollte ihn nie wieder loslassen, ich hatte ihn so vermisst.

Kurz vor 16.00 h fertig, ich zog mir nur einen Mantel über, darunter war ich völlig nackt, dann fuhren wir zu einem sehr bekannten Tättowierer, ich zog mir vor ihm den Mantel aus und legte mich auf eine Liege. Er spreizte mein Beine und legte sie, ähnlich wie beim Frauenarzt, auf eine Stütze. Dann sagte er zu Ben: Ich würde deiner kleinen Freundin hier, kein Piercing in der Muschi machen, es sähe bestimmt riesig aus, aber ihre Schamlippen sind so stark durchblutet und reizbar, das sie bestimmt für 6 Wochen als Nutte ausfällt. Ich schlage dir vor, wir machen ihr ein Piercing in ihren Bauchnabel und in ihre Brustwarzen, dann werden die auch immer schön hervorstehen, ich verspreche dir, ihre Freier werden das lieben und sie kann in einer Woche wieder anschaffen gehen, bis dahin ist das Tattoo auch genügend abgeheilt.

Ben stimmte zu. Die Schmerzen waren zu ertragen, und es stimmte, meine Brüste sahen jetzt **** geil aus, dann sollte ich mich hinsetzen und er begann mir das Tattoo auf die rechte Schulter zu machen. Es war ein Dreieck in einem Feigenblatt, an den Seiten stand Ben, Lara und Hure.

Ich schaute es mir genau an, Ben war zufrieden und sagte: Lara nun kann jeder sehen, das du meine Hure bist.

Die Woche war so schnell vorbei, ich hatte mich richtig gut erholt, Ben war so nett und ich liebte ihn unsterblich. Wir hatten jeden Tag mehrfach gefickt, er brachte mich direkt nach Dortmund ins Bordell und ich war froh wieder hier anschaffen zu dürfen. Ich hatte heute bereit wieder 8 Kunden gehabt.

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