More fun
Want to support CHYOA?
Disable your Ad Blocker! Thanks :)

Chapter 4 by Lariss

Wie geht es weiter?

Es klingelt

Es klingelte. Ich fuhr in die nasse nackte Andrea, warf mir einen Bademantel über nd ging am Hund vorbei nach unten. Als ich die Tür öffnete stand da ein Mann im besten Alter. Er trug einen Anzug und kam meinem Wirtskörper bekannt vor. Er starrte mich einen Moment an, dann sprach er.

„Ich bin hier um mich wegen gestern abend zu entschuldigen. Das war absolut unverzeihlich.“ Die Stimme des Mannes war tief.

Ich bat ihn herein und prüfte Andreas Gedächtniss. Dieser Mann war Arno Schreiber der Chef ihres Mannes. Gestern war eine Firmenfeier. Es floss reichlich ****. Und dann hatte Arno ihr an den Hintern gelangt und sie angeraben. Andrea hatte ihn pikiert und schockiert abgewiesen. Als ich das wusste bewegte ich Andreas Po sehr lasziv.

Wir setzten uns gegenüber und ich schaute Herrn Schreiber an.
„Ist ihr Mann zuhause? Wenn nicht kann ich später wiederkommen.“ Er wollte aufstehen doch ich beugte mich vor und legte eine Hand auf sein Knie. Dabei konnte er einen Blick in meinen Bademantel werfen und auf die nassen Brüste. Er setzte sich.

Ich lehnte mich wieder zurück und meinte. „Nein er ist nicht da. Und sie wollen doch mit mir reden.“

„Haben sie es ihm erzählt?“

„Nein das habe ich nicht.“ Ich lächelte und legte ein Bein über das andere. So hatte man einen Blick auf Andreas feste Schenkel. Andrea hatte es nicht erzählt weil sie sich schämte. Doch so wie ich mich gab, musste Herr Schröber zu einem anderen Schluss kommen.

Dieser riss seinen Blick von meinen Beinen und gab sich wieder profesionell. „Es tut mir wirklich leid. Das ganze war ein Versehen.“

„Sie finden mich nicht attraktiv?“ Diese Frage warf Arno aus der Bahn. Er musterte sein Gegenüber.

„Äh…..natürlich sind sie …attraktiv. Ihr Haar, ihre Augen und ihre Sommersprossen sind äußerst…..“ Ich unterbrach ihn.

„Ach so gestern sprachen sie noch über meine..“geilen Möpse und den Prachtarsch“. Ist dem nicht so?“ Ich wechselte die Beinstellung und der Bademantel öffnete sich weiter.

„Frau..“

„Andrea bitte.“

„Also gut Andrea. Natürlich sind sie eine begehrenswerte Frau. Aber sie sind verheiratet und sie haben mir gestern deutlich klargemacht, was sie wollen.“

„Herr Schreiber. Sie haben gestern aufgegeben. Wenn sie mich wirklich gewollt hätten, hätten sie sich nicht aufhalten lassen. Sie hätten weitergemacht.“

„Aber sie haben Nein gesagt.“

„Und ein Nein hält sie auf. Schade. Als ich sie heute vor der Tür sah, da hoffte ich schon. Ich dachte sie würden sich endlich nehmen was sie wollen. Doch da habe ich mich getäuscht. Wenn sie wieder einmal an eine Frau wie mich kommen, gebe ich ihnen einen Tip. Wir wollen genommen werden. Wir wollen spüren, das wir begehrt sind. Gerade von einem Mann wie ihnen hätte ich mehr erwartet. Ich dachte als Chef hat man mehr ….Eier in der Hose. Ich hätte nicht gedacht das ein Nein sie aufhält. Aber ich danke für ihren Besuch.“

Dann streckte ich mich nocheinmal. Dabei lies ich mein nasses dunkelrotes Haar nach hinten fallen. Der Bademantel öffnete sich soweit, das meine Brüste fast freilagen. Der Stoff zeigte etwas von der dunklen Haut der Nippel. Dann stand ich auf.

Als mir Herr Schreiber den Weg verstellte, glitt ich aus Andrea um mir anzuschauen ob und was nun geschah. Da stand Schreiber, auf den meine Worte sichtlich Wirkung hatten und eine etwas verdatterte Andrea die überlegte warum sie im Bademantel vor dem Chef ihres Mannes stand.

Wie geht es weiter?

Comments

      Want to support CHYOA?
      Disable your Ad Blocker! Thanks :)