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Chapter 2
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Ich war bedient
Nach dem Wochenende war ich mehr als bedient, ich wollte auf gar keinen Fall eine Hure sein. Immer wieder musste ich an Samstagabend denken, ich war dadurch unaufmerksam, mein Chef war verärgert, den ich hatte ihm 3 mal einen falschen Bohrer angeboten. Er bat mich deshalb nach Feierabend zu sich ins Büro, ich wusste was passieren würde, deshalb habe ich für das Gespräch meinen BH ausgezogen und mein enges Oberteil angezogen, meine Titten waren deutlich zu erkennen, die Brustwarzen drückten gegen den eng anliegenden Stoff.
Mein Chef wollte loslegen, mich anmeckern, mir eine Abmahnung schreiben, ich zog das Top aus, meine Hände wanderten in seine Hose und ich sagte zu ihm: Sie dürfen mich gerne ficken, aber bitte schreiben sie nichts, ich werde alles tun, damit es nicht wieder passiert. Ich hatte sofort seine Hände auf meinen Brüsten, dann sagte er: Okay Lara, aber dafür fickst du einmal in der Woche mit mir. Ich sah ihn an, gab ihm eine Kuß und sagte nur: Aber gerne. Ich war so etwas von geil, ich hätte in diesem Augenblick mit jedem gefickt, meine Muschi wollte endlich einen Schwanz haben, denn auch am Wochenende war ich ungefickt geblieben, nach meinem Ausflug zur Polizeiwache war mir die Lust vergangen. Doch ich dachte jetzt an nichts anderes mehr, mein Chef hatte einen kleinen, aber dicken Pimmel und es fühlte sich richtig gut an. Ich war so was von feucht, er wusste damit umzugehen und ich wollte endlich einfach genommen werden. Ich bot mich also wieder, wie eine läufige Hündin, mir war alles egal, einfach nur noch ficken.
Und so kam es, wir hatten beide unseren Spaß, er spritzte mir seinen Saft in die Fotze, danach zog ich mich an und fuhr nach Hause, dort ging ich duschen, noch immer lief ich aus. Ich war befriedigt und zufrieden.
Am nächsten Wochenende ging ich wieder mit Nina aus. Ihr Freund war auch dabei, er beobachtete mich, mir war es egal, ich war Single und niemanden eine Rechenschaft verantwortlich, ich konnte tun und lassen was ich wollte. Nina wollte, das ich etwas vorsichtiger wäre, doch es war mir egal, ich ging mit einem Kerl auf die Toilette und fickte mit ihm auf dem Herrenklo. Kurz vor 5 Uhr, bevor der Laden dicht machte, ging ich mit Leon nach draußen, er hatte mich wahnsinnig gemacht und so ließ ich mich auf dem Parkplatz vor der Disco erst von ihm und dann von seinem Freund bumsen.
Die beiden brachte mich noch bis vor die Haustüre, Leon gab mir seine Handynummer und meinte zum Abschied: Wenn du mal wieder ficken möchtest ruf einfach an.
Am Dienstag auf der Arbeit rief mich mein Chef in der Mittagszeit in sein Büro und teilte mir mit: Das ich heute Abend mit ihm nach Feierabend in ein Hotel fahren würde, es wollte, das ich meine Zusage einlöse. Dann griff er mir an den Hintern, gab mir € 200,00 und sagte: Ich möchte das du um 17.00 h Feierabend machts, dir ein paar schöne Dessous kaufst und dann um 18.30 h zu mir ins Hotel kommst. Ich sagte nur: Okay. Küsste ihn auf die Wange, griff an seine Hose und erwiderte: Ich hoffe, du fickst mich genauso gut, wie letzte Woche.
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Lara oder wie ich Hure werde
Mein bisheriges Leben
Hure werden
Updated on Apr 20, 2023
Created on Apr 20, 2023
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