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Chapter 13 by Lariss

Gibt es für Tina ein Entkommen? Und was stelle ich mit Franzi an?

Widmen wir uns Franziska

Ich saß hinter meinem Schreibtisch und musterte die dunkelhaarige Tochter Bernhards. Sie trug ein schönes Kleid, das knielang viel. Ihr dunkles glattes Haar umrahmte ihr rundes Gesicht. Bilder durchzuckten meinen Kopf, wie ein harter Schwanz gegen ihre Wangen schlug und anschließend zwischen ihren schmalen Lippen verschwand. Sie trug hochhackige Schuhe, die sie nicht nur größer wirken lies sondern auch ihre Schenkel betonten. Sie strafften ihre Waden und liesen den Blick auf ihrer glatten, rasierten Haut verweilen.

„Bitte setzten sie sich.“ Ich lächelte Franzi zu und bat die 23 Jährige Platz zu nehmen. Natürlich stand ich auf und rückte den Stuhl. Natürlich tat ich das um ihren Po zu begutachten. Beim Hinsetzen spannte der Stoff und offenbarte zwei wunderschöne Bäckchen. Nett. Sehr nett. Und bestimmt noch unberührt. Und da ich schon mal hinter ihr stand ging gleich noch ein Blick ins Dekolletee.Ein makelloser Ausschnitt. Unter dem Kleid versteckten sich bestimmt Prachttitten. Bestimmt D, ich kannte mich da nicht so sehr aus. Doch ich wusste, das es wirklich Prachtbrüste waren, denen ich mich noch widmen würde. Als sie saß nahm man war, das das Kleid etwas am Bauch spannte, doch das machte nichts. Sie hatte eine gute Figur, und im Stand hatte ich nichts bemerkt. Ich lächelte und stellte mir vor wie ich sie mir am besten zugänglich machen wollte.

„Starren sie mich nur an oder sagen sie mir worum es geht?“ Franziskas kurze Ansage riss mich aus meinen Gedanken.

Sie hatte eine nette Stimme, obwohl sie jetzt etwas herrisch klang. Am liebsten hätte ich sie nun auf den Tisch gezogen und sie genommen. Doch ich überlegte. Ich hatte wirklich ein paar Botengänge. Zum Beispiel eine Zwangsvollstreckung in einem nicht ganz so tollen Teil der Stadt. Oder einen Koffer Bargeld den ein Kunde für ein Fotoshooting geordert hatte. Auf jeden Fall wollte ich sie auskosten. Und so eine Frau sollte auch der Allgemeinheit zugänglich gemacht werden. Doch das wusste Franzi nicht als sie mich fordernd anstarrte, und sie hätte sich mit vollem Einsatz gegen solche Gedanken gewehrt.

Gut meine Kleine, ab heute wird sich dein Leben ändern. „Also folgendes…“ begann ich.

Tobt euch aus, Wie kann es weitergehen?

Was ist Franzis Aufgabe?

Comments

      More fun
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