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Chapter 15 by Lariss
Wie geht es weiter?
Anne geht ins Büro
Ich fand die Tür öffnete sie und schlüpfte hinein.
„Sie ist wirklich gekommen.“ Die vier Männer starrten mich gierig an. Ich strich mir eine Haarsträhne aus dem Gesicht und zog meine Stubsnase kraus. Dann sprang ich Jochen in die Arme. Verblüfft drückte er mich an sich. „Ach das ist ein schöner Abend“ seufzte ich. „Vielleicht hätte ich nicht so viel **** sollen.“ Ich blickte Jochen mit großen Augen an. Dann zog ich mich hoch und gab ihm einen Kuss auf die Wange und löste mich. „Aber dann hätte ich mich nie getraut.“ Ich ging zur Wand und hörte die Männer tuscheln.
„Die ist ****….Wir sollten das nicht…..Gerade darum…..So geil……“
„Ich fand das immer so süß wie du versucht hast mich zu beobachte. Ich habe mich da so ……geschmeichelt gefühlt. Und auserdem..“ Ich kicherte und zwinkerte durch Annes Brille „Ich habe dich schonmal gesehen. Bei euch zu hause, im Bad.“ Ich hoffte das Anne nun rot würde. „Und da ist es jetzt fair“ ich drehte michlegte die Hände an die Wand und streckte meinen Po hervor, so das das Kostüm hochrutschte und den Ansatz von Annes Bäckchen freigab „das du jetzt auch schauen kannst. Und mehr.“
Jochen wurde von seinen Kegelbrüdern zu mir geschubst. Dann spürte ich seine zitternden Hände. Sie schoben das Röckchen nach oben und legten unten alles frei.
„Gefällt dir was du siehst?“ hauchte ich.
„Ja“ grunzte Jochen.
„Wenn du wieder in die Hocke gehst, siehst du es genauer.“ Jochen kniete sich hin und seine Kumpel zogen einen engeren Kreis um uns.
Ich spürte Jochens warmen Atem auf Annes Arsch. „Geil.“ Sagte Jochen fasziniert.
„Da komm ich ganz nach Mami. Sie hat auch so einen Po,“ Ich plapperte jetzt etwas und versuchte unschuldig zu klingen. Gleichzeitig wackelte ich etwas mit meinem Arsch und spreizte leicht die Beine. “Ich war mir immer unschlüssig ob…..“ Endlich packte Jochen zu und ich seufzte auf.
„Jaaaaaaa. Bitte Jochen pack ganz fest zu.“ Jochens Hände fingen an die festen Pobacken zu kneten. Er massierte Annes Arsch und zog dann die Backen auseinander. Die Männer sagten kein Wort sondern genossen den Anblick von Annes unberührter Rosette. Eng lag sie da- Vorsichtig berührte Jochen sie mit dem Finger.
Ich quiekte. „Was machst du denn da? Das ist doch mein….Poloch“ gab ich erschrocken hervor. Jochen zog den Finger zurück, also setzte ich schnell nach „Aber es ist irgendwie…….schön.“
Doch Jochens Hand glitt schon zwischen Annes Schenkel. Sie fuhren über ihre Spalte. So ****, dachte Jochen. Vorsichtig drückte er einen Finger in die warme Muschi und ich lies ein seufzendes „Jaaaa“ hören. Ungeschickt versuchte Jochen nun Anne zu fingern. Das hatte er wohl noch nie gemacht, doch zum Glück hatte ich Anne schon so angeheizt, das sie schnell feucht war, ohne das Jochen groß etwas leisten musste. Trotzdem warf ich meinen Kopf in den Nacken und stöhne „Ohhh jaaaaaaa. Ich will es jetzt. Nehmt mich.“
Das war der geheime Startschuss. Und ich überlegte. Sollte ich als Anne noch etwas führen und sie anleiten oder den Männlichen Part übernehmen und ihr ihren Willen wiedergeben?
Wie geht es weiter?
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Der Geile Geist
und Exorzieren hilft nichts
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