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Chapter 25 by Frizza Frizza

Fahren Sie auf den nächsten Rastplatz?

Nein, er lässt sie schmoren.

Mit jedem Schild für einen Rastplatz wird die Angst in Jennifer größer.

Doch er fährt nicht ab.

Beim zweiten Rastplatz fährt er ab, nur um zu sehen wie nervös Jennifer wird und startet dann mit dem LKW durch und fährt wieder auf die Autobahn.

Scheinbar hat er jetzt schon großes gefallen daran, gefunden, sie psychisch leiden zu sehen.

Bis er schließlich viele Stunden und Kilometer später an einem großen Rastplatz anhält.

Als der Motor aus ist, ist Jennifer erst wie gelähmt, doch dann kommen ihr wieder die Handys in den Sinn.

Sie schnallt sich ab und rutscht zum Fahrer hinüber, um ihn zu küssen.

Erst zaghaft, doch als sie merkt, dass er fordernd ist, steckt sie ihm schließlich ihre Zunge in den Mund.

Noch nie hat sie von sich aus mit einem Zungenkuss angefangen. Generell hat sie das Liebesspiel noch nie angefangen, wenn sie recht überlegt.

Er legt seine Hände auf ihre Brüste und knetet sie.

Jennifer fragt ihn. "Ist hier genug Platz?"

"Ja klar, ab nach hinten mit dir! Ich komme sofort nach!" Sagt er und zieht den Vorhang zu seinem Bett, auf, welches sich hinter den Sitzen befindet.

Jennifer springt nach hinten und kann sehen, dass hier ein Fernseher, sowie viele Poster von nackten Frauen in anstößigen Posen hängen.

Das Bett ist recht gemütlich und in einer Ecke liegt eine Rolle Küchenpapier.

Jennifer kann sich schon denken, was er hier drin macht, wenn er allein ist.... Angewidert kniet sie sich hin und wartet.

Mit viel Gerumpel kommt er zu ihr nach hinten. Seine Schuhe hat er bereits vorn gelassen.

"Schön hier, nicht wahr?" Fragt er, obwohl er weiß, dass es nicht stimmt.

"Ja, wirklich sehr ansprechend." Lügt Jennifer.

"Los, zieh mich aus!" Sagt der Fahrer und sieht Jennifer erwartungsvoll an.

Sie beginnt damit ihm das Flanell Hemd zu öffnen und zieht ihn danach das Feinripp Unterhemd über den Kopf.

Anschließend öffnet sie seine Hose und zieht sie mit seiner Unterhose zusammen runter. Als er jetzt nackt ist, legt er sich hin und sagt.

"Jetzt lutsch meinen Schwanz schön hart Jennifer." In diesem Moment fällt ihr ein, dass sie seinen Namen nicht kennt.

"Wie heißt du eigentlich?" Fragt sie.

"Ha, auf einmal willst du was über mich wissen?" Fragt er böse.

"Eventuell verrate ich ihn dir nachher! Jetzt mach erstmal, was ich dir gesagt habe!" Jennifer senkt ihren Kopf und lutscht den Schwanz des Mannes, dessen Namen sie nicht kennt, jetzt schon zum zweiten Mal. Es dauert nicht lange, bis er steif ist. Jennifer lutscht aber weiter in der Hoffnung, sie könnte ihn noch einmal mit dem Mund befriedigen.

Der Fahrer fühlt an Jennifers Fotze und merkt, dass sie trocken ist.

"Hör auf zu lutschen!" Sagt er. Jennifer gehorcht.

"Jetzt fingerst du dich schön selbst, bis du schön nass bist. Dabei guckst du mir die ganze Zeit direkt in die Augen" sagt er. Jennifer setzt sich hin, blickt dem Fahrer in die Augen und beginnt damit sich selbst zu fingern.

Noch nie hat sie sich selbst so berührt. Wenn dann hat ihr Mann sie gefingert oder geleckt.

Aber sie selbst nie!

Es dauert eine ganze Weile bis sie gefallen daran findet und die Tatsache, dass sie dem Fahrer, welcher sie gierig ansieht, dabei in die Augen sehen muss, macht es schwieriger.

Doch schließlich entfleucht ihr ein Stöhnen.

Immer weiter und weiter fingert sie sich bis sie länger stöhnt und richtig wild wird.

"Zeig mal, wie feucht du bist!" Fordert der Fahrer.

Jennifer zeigt ihre vor Feuchtigkeit glänzenden Finger.

"Schön, jetzt reib meinen Schwanz mit deinem Muschisaft ein! Hol ruhig noch mehr aus deiner Spalte! Er soll ganz nass sein!" Sagt der Fahrer.

Jennifer versteht zwar nicht, wieso sie das machen soll, aber reibt dann den noch immer steifen Schwanz mit ihrem Saft ein. Sie holt einige Male neuen Saft auf sich, damit der Schwanz komplett befeuchtet ist.

"Sehr gut, jetzt leck deine Finger ab!" Sagt er.

Jennifer wäre nie im Leben auf die Idee gekommen, ihren eigenen Muschisaft zu probieren.

Doch der Fahrer sagte es und da es aus seiner Sicht zum Verführen gehört, muss sie es machen.

Als sie ihre Finger in den Mund steckt und daran lutscht, schmeckt es zu Jennifers Überraschung nicht unangenehm. Es schmeckt sogar recht süßlich, mit einem Hauch säuerlichkeit.

"Jetzt bitte mich darum, dass wir die Anzahl deiner Fickpartner verdoppeln!" Fordert er lachend.

"Bitte nicht!" Fleht sie.

"Du wirst mich jetzt darum bitten, dass du mich ficken darfst, oder die Handys sind weg!" Sagt er etwas wütend über Jennifers Widerworte.

"Darf ich dich bitte ficken?" Fragt sie schließlich nach einiger Zeit des Zögerns.

"Klar darfst du das! Rauf mit dir!" Sagt er zufrieden.

"Wo hast du die Kondome?" Fragt Jennifer.

"Hier gibt es keine Kondome! Du fickst mich jetzt ohne! So wie du deinen Mann fickst!" Sagt der Fahrer frech.

"Was? Wie? Ohne Kondom? Mein Mann und ich benutzen immer Kondome! Ich habe noch nie ohne! Bitte nicht!" Sagt sie panisch.

"Oho, dann wird das jetzt ja sogar dein erstes richtiges Mal! Jetzt komm auf mich geklettert und steck meinen Schwanz in deine süße kleine Fotze!" Sagt der Fahrer und spielt dabei mit Jennifers Schamhaaren.

"Du weißt doch, was sonst ist!" Droht der Fahrer.

Jennifer, die noch nie mit jemand anderen als ihren Ehemann und vor allem nie ohne Kondom Sex hatte, steigt auf den fetten großen alten behaarten Trucker und steckt sich seinen steifen nassen Schwanz in ihre glitschige Fotze.

Sein Schwanz ist zwar kleiner als der ihres Mannes, doch ohne das Kondom ist es ein völlig neues Gefühl und Jennifer stöhnt laut auf.

"Geil nicht wahr?" Fragt er, aber Jennifer antwortet nicht.

Langsam beginnt sie damit, ihre Hüfte zu bewegen und fickt den Trucker.

Er zieht ihren Kopf zu sich runter und gibt ihr einen Zungenkuss.

Als er sie wieder loslässt, fickt sie weiter. Dann legt er seine Hand an ihre Fotze während sie weiter fickt und er drückt mit etwas Druck ihren Kitzler.

Es ist ein fantastisches Gefühl.

Jennifer erhöht das Tempo mehr und mehr. Als sie merkt, dass sich ein Orgasmus anbahnt, will sie seine Hand wegziehen, doch er lässt es nicht zu.

Sie fickt weiter und weiter, bis sie schließlich einen Orgasmus hat und ihn laut rausschreit.

Dieser Bastard hat sie tatsächlich zum Orgasmus gebracht!

Grade als sie sich ausruhen will, sagt er. "Los weiter!" Und klatscht ihr auf den Arsch.

Wieder fickt sie ihn und ist jetzt völlig in Fahrt.

"Jetzt bekommst du deinen ersten richtigen Fick komplett!" Stöhnt er.

Als er schließlich abspritzt und alles IN Jennifer landet.

Ein so unglaublich überwältigendes Gefühl, dass auch Jennifer in dem Moment erneut zum Orgasmus kommt.

Es war kurz, aber intensiv. Erschöpft lässt sie sich auf ihn fallen.

Doch dann rappelt sie sich wieder auf und ist geschockt.

Der Fahrer lacht.

"Nein nein nein! Das darf nicht wahr sein!" Sagt sie panisch und steigt von dem Fahrer ab. Das Sperma läuft aus ihr heraus und tropft aufs Bett.

"Hey! Was soll das? Ich habe doch Tücher da!" Sagt er böse.

"Die scheiß Tücher holen das Zeug auch nicht aus mir raus! Scheiße!" Flucht sie und versucht, mit ihren Fingern Sperma aus ihrer Fotze zu ziehen und schmiert sie an der Bettdecke ab.

"Hey! Hör auf damit! Du beruhigst dich jetzt und machst das jetzt alles sauber!" Sagt er. "Sonst war es das mit den Handys!"

Jennifer zieht genervt die Küchenrolle aus der Ecke und beginnt damit, sich und das Bett zu säubern. Auch der Trucker reißt sich Tücher ab, um sich zu säubern.

Was machen Sie als nächstes?

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